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14.02.2008 12:10 Alter: 9 Jahre

Die Multichannel Metamorphose und Vorstellung des jüngsten Komponistennachwuchses

Eine große Multimedia Aufführung und aufregende neue Stücke der neuen Kompositionsstudierenden präsentiert das Studio 21 für Aktuelle Musik der Hochschule am

Montag, den 18. Februar 2008, 19 Uhr,

im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

 

Eintritt frei.

Der Abend wird Prof. Fredrik Schwenk moderiert.

 

- Den ersten Teil des Abends bestreitet Catalin Cretu (Klasse Prof. Dr. Hajdu/Prof. Hamel) mit Die Multichannel Metamorphose, aufgeführt vom Ensemble 21 der Hochschule unter der Leitung von René Gulikers:

1. Antiphonia für sechs Trompeten (Fassung für Sampler)

2. The dark side of the XII für Disklavier (Fassung für Sampler und Video)

3. Inog Kantate für Sopran und Ensemble

4. Die Metamorphose von Bruder Jakob für 8 Celli (Video)

5. Entfremdetes Ich oder die Anatomie des Schattens für Cello, Live-Elektronik und Video (Fassung für Video)

6. Urban alchemy: eine multimediale Komposition für Sopran, Ensemble, Tonband, Live ? Elektronik, voraufgenommenes und Live-Video.

 

Das Werk ist Cretus Abschlussarbeit im Rahmen seines Studiums Multimediale Komposition.

 

- Im zweiten Teil werden zum ersten Mal die "jüngsten" Komponistinnen und Komponisten der Hochschule vorgestellt.

 

Benjamin Scheuer

(Klasse Fredrik Schwenk) präsentiert seine Komposition El arpa für Flöte, Klarinette, Fagott, Klavier, Schlagzeug, Violine, Viola und Violoncello, - eine Uraufführung, gespielt vom Ensemble 21 der Hochschule, Leitung Réne Gulikers.

Das Stück wurde inspiriert durch das Gedicht "El arpa" (Die Harfe) des spanischen Dichters Gustavo Adolfo Bécquer (1836-1870). Es handelt von einer alten Harfe, die einsam in einem verstaubten Zimmer steht.

 

Stephan Peiffer

(Klasse Peter Michael Hamel), spielt sein Rondo in C selbst am E-Piano.

 

Es folgen zwei junge Komponistinnen:

Yuko Okonuki

(Japan, Klasse Wolfgang A. Schultz) stellt sich mit ihrer Komposition Hybrid (für 2 Klaviere) vor,

Yijie Wang

(China, Klasse Peter Michael Hamel) mit dem Werk Die Zeiten des Jahres für Sopran, Klarinette, Klavier und Violoncello; welches nach vier altchinesischen Texten (Frühling, Herbst, Sommer, Winter) entstanden ist.

 

Arun Dev Gauri

(Klasse Wolfgang A. Schultz) beschließt den Abend mit seiner Komposition für Kammerorchester nach einem Concerto Grosso von Corelli, gespielt vom Kammerorchester des Hamburger Konservatoriums unter der Leitung von Thomas Mittelberger.