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17.04.2008 10:32 Alter: 9 Jahre

Duke Ellingtons SACRED CONCERT mit der Bigband der Hamburger Musikhochschule

Duke Ellington "SACRED CONCERT"

für Soli, Chor, Bigband und Stepptänzer

sowie Jazz- und Gospelmusik

für Chor a cappella und Bigband

am Samstag, den 19. April 2008, 19:00 Uhr,

Hauptkirche St. Nikolai (Klosterstern)

Harvestehuder Weg 118.

 

Eintritt: 10 Euro , Schüler und Studierende: 5 Euro

Eintrittskarten an allen Vorverkaufsstellen und unter www.ticketonline.de

 

 

Internationale Zusammenarbeit zwischen Washington D.C., Hamburg und Berlin

Das Konzert entstand aus einer internationalen Zusammenarbeit der George Mason University Washington D.C., der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Universität der Künste Berlin. Die Fabulous Fridays - JazzPopChor der Universität der Künste - haben das Sacred Concert bereits im Rahmen ihrer Tournee nach Washington und New York im Februar 2008 gemeinsam mit dem Chor und der Bigband der Georg Mason University, Washington D.C., USA mit großem Erfolg aufgeführt. Die Konzerte in Berlin und Hamburg zusammen mit der Bigband der Hamburger Musikhochschule bringen diese gelungene Kooperation zu Ihrem vorläufigen Abschluss.

 

Sacred Concert von Duke Ellington

- einzigartige Fusion aus den swingenden Rhythmen des Jazz und der europäischen Kirchenmusik -

Duke Ellington wird als der größte Komponist des Jazz bezeichnet. Er hat nicht nur 5000 Kompositionen hinterlassen, sondern vor allem die Entwicklung des Jazz in der Zeit seines Jahrhunderts bis zu seinem Tod 1974 wesentlich geprägt.

Spiritualität ist immer ein wichtiger Impuls in Duke Ellingtons Musik gewesen. Doch erst 1965 bot sich ihm der passende Anlass, einen direkten musikalischen Ausdruck dafür zu finden. In diesem Jahr erhielt er den Auftrag, bei der Einweihungsfeier der Grace Cathedral in San Francisco ein geistliches Konzert aufzuführen. So entstand das erste von drei Sacred Concerts, das das Ellington Orchester mit großem Erfolg in vielen Kirchen der USA aufführte. Immer arbeitete Ellington dabei neben seinem eigenen Orchester auch mit Sängern und Chören der jeweiligen Kirchen zusammen. So entstand eine bis zu diesem Zeitpunkt einzigartige Fusion aus den swingenden Rhythmen des Jazz und der europäischen Kirchenmusik jenseits der schwarzen Gospelmusik.

 

 

Ausführende:

Katja Lieber: Sopran

Filipina Henoch und Marina Krauser: Stepptanzsolistinnen

Pamela Nagel: Choreografie

 

Jazzchor der Georg Mason University,

Washington D.C., USA, Ltg.: Stan Engebretson

Fabulous Fridays - JazzPopChor der Universität der Künste Berlin, Ltg. Mi-chael Betzner

Bigband der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Ltg. Wolf Ker-schek

 

Ein Kooperationsprojekt der HfMT Hamburg und der UdK Berlin mit freundlicher Unterstützung der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung.