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16.01.2012 16:06 Alter: 5 Jahre

Einzigartiges Stipendienprogramm für Studierende der Hochschule mit dem Scharoun Ensemble

Scharoun Ensemble zu Gast in der Hamburger Hochschule für Musik und Theater Hamburg am 18. Januar

Das Scharoun Ensemble aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker ist am

 

Mittwoch, 18.01.12  19:00   

im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

 

mit einem Programm von Jean Francaix und Ludwig van Beethoven zu Gast.

Eintritt: € 10,00. Mit freundlicher Unterstützung der SAL. OPPENHEIM, Privatbank seit 1789.

 

Dieses Konzert ist als Auftakt eines kleinen Stipendienprogramms gedacht: Das Scharoun Ensemble hat sich bereit erklärt, mit Studierenden der Hochschule das Septett von Beethoven zu erarbeiten, welches für sie ein "Eckpfeiler" ihres Repertoires ist. In Berlin werden die Studierenden in zwei bis drei Sitzungen mit dem Scharoun Ensemble das Werk erarbeiten, jeweils aus einer anderen Musiker-Perspektive.

 

Sieben Studierende der Hochschule freuen sich schon jetzt darauf, das berühmte Ensemble am 18.1. live zu erleben und insbesondere als erste Stipendiaten mit dem Scharoun Ensemble Beethovens berühmtes Septett op. 20 erarbeiten zu können: Zu ihnen zählen Liu Hsin Yi (Viola), Phillip Wentrup (Cello), Min Sung Kim (Horn), Siyi Zhang (Fagott), Thomas Reif (Violine) und Miriam Leuchtmann (Klarinette).

Die 21jährige Hamburgerin Miriam Leuchtmann – sie studiert im Bachelorstudiengang Klarinette bei Prof. Bachl – hat sich schon intensiv mit dem Ensemble und der Musik auseinandergesetzt: "Ich bin sehr gespannt, welche Anregungen wir von diesen interessanten Musikern bekommen werden. Das Werk hat für die Klarinette viel zu bieten und der Klarinettist des Ensembles wird hoffentlich auch einiges über seinen Werdegang erzählen." Mit dem abschließenden Festival der Chamber Music Academy in Zermatt vom 31. August bis 16. September verbindet die junge Klarinettistin die Hoffnung, dort doch noch mal ein Ensemble zu finden: "In einem Bläserquintett zu spielen, das wäre mein Traum, aber es ist nicht leicht, Studierende zu finden, die nicht bereits in anderen Ensembles involviert sind.“