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24.02.2006 16:43 Alter: 11 Jahre

Erfolgreiches Hamburger Trio beim Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“

Das Hamburger „Trio Montparnasse“ gewann am 22. Februar 2006 bei dem renommierten

6. Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes der Musik der Moderne in der Sparte „Trio für Klavier, Violine und Violoncello“. „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz ist einer der drei großen Wettbewerbe der österreichischen Musikuniversitäten.

 

Trio Montparnasse

Im Jahr 2001 von drei Studentinnen der Hamburger Musikhochschule als „Trio Zéphyr“ gegründet, besteht die heutige französisch-japanisch-deutsche Besetzung des Trios seit Sommer 2005 aus Aurélie Namont (Klavier), Naoko Ogihara (Violine) und Sonja Lena Schmid (Cello). Der Name „Montparnasse“ bezieht sich auf das besonders in den zwanziger Jahren populäre Pariser Künstlerviertel, das auch ein regelmäßiger Wirkungsort des Trios geworden ist.

 

Das Trio studiert seit dem Winter 2005 im Hamburger Masterstudiengang Kammermusik bei Prof. Niklas Schmidt, der viele Jahre als Cellist dem Trio Fontenay angehörte.