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16.06.2006 10:47 Alter: 10 Jahre

Erstes Konzert des neu gegründeten ENSEMBLE 21 für Aktuelle Musik

In memoriam György Ligeti

Das STUDIO 21 für aktuelle Musik der Hochschule für Musik und Theater und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius laden Sie herzlich ein zu dem ersten Konzert des neu gegründeten ENSEMBLE 21 für aktuelle Musik am

Freitag, den 23. Juni 2006, 20.00 Uhr,im Forum der Hochschule.

19.00 Uhr: Einführung in die Werke im Mendelssohn-Saal.

 

Neues hochschuleigenes Ensemble für neue Musik

Mit dem Titel „Aufbruch“ ist diese denkwürdige Premiere überschrieben, war ein hochschuleigenes Ensemble für neue Musik doch schon seit Jahrzehnten im Gespräch gewesen. Die Leitung des neuen Ensembles übernimmt Prof. René Gulikers.

 

Ein Hamburger Zeichen setzen

Schwerpunkt des ENSEMBLE 21 für aktuelle Musik werden die Werke zeitgenössischer Autorinnen und Autoren sein, die mit ihrer Tonsprache avancierte programmatische Wege beschreiten. Kompositions-studierende haben erstmalig ein Forum für die Aufführung ihrer Werke, Studierende und Lehrende werden auf höchstem künstlerischem Niveau zusammen musizieren.

Erklärtes Ziel ist es, nicht nur innerhalb der Hochschule, sondern darüber hinaus noch stärker in die Hamburger Kunstszene hinein zu wirken und auch überregional ein Hamburger Zeichen zu setzen.

 

In memoriam György Ligeti

György Ligeti war nicht nur einer der ganz großen Komponisten und Erneuerer der Musik unserer Zeit, sondern auch ein begnadeter Hochschullehrer, der an der Hochschule die „Hamburger Schule der Komposition“ gründete. Er wird an diesem Abend mit zwei Werken geehrt.

 

ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Ligetis zweites Hornkonzert, das „Hamburg Concerto“, wurde schon seinerzeit (1998-99) von der ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius in Auftrag gegeben. Sie ist auch heute – seit dem Wintersemester 2005/2006 – Förderin des STUDIOS 21 für aktuelle Musik der Hochschule.

 

 

Der Hamburger Komponist und Hindemithpreisträger Jörn Arnecke wurde an unserer Hochschule ausgebildet. Er ist ebenso im Programm vertreten wie der bedeutende russische Komponist Edisson Denisov.