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16.02.2016 07:32 Alter: 193 Tage

Im Spannungsfeld zwischen Muss und Muse

Im letzten Teil der Ringvorlesung „Lehrer/in sein, Künstler/in bleiben“ referiert Berthild Lievenbrück über den Balanceakt zwischen Pädagogik und Künstlertum.

Zeit und Ort:

Donnerstag, 18. 02. 2016
19 – 21 Uhr
Fanny-Hensel-Saal
Campus Außenalster

Ich bin Lehrerin, ich bin Künstlerin. Ich bin Künstlerin, ich bin Lehrerin: Der ständige Balanceakt zwischen Pädagogik und Künstlertum steht im Fokus des letzten Beitrags in dieser Vorlesungsreihe. Was brauche ich als Pädagogin, was brauche ich als Künstlerin, um immer wieder begeisterte und begeisternde Musiklehrerin, bzw. Musikerin sein zu können? Beispiele aus der Praxis geben Einblick in mögliche Antworten. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Krista Warnke.

Berthild Lievenbrück studierte Geschichte, Anglistik und Pädagogik an den Universitäten Münster und Hamburg sowie Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie arbeitete als Referentin der Gleichstellungsbeauftragten an der HfMT sowie als Projektkoordinatorin der „Initiative Konzerte für Kinder“ der Jeunesses Musicales Deutschland. Die Oberstudienrätin unterrichtet Musik und Englisch an der Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg und ist darüber hinaus Saxophonistin in dem Ensemble „Classic 4 Sax“.

Die Veranstaltungsreihe "Lehrer/in sein, Künstler/in bleiben" ist eine Kooperation des Kulturforum21 des Katholischen Schulverbandes Hamburg mit dem Zentrum für Berufsmusiker Hamburg und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Die Leitung haben Prof. Jörn Dopfer und Dr. Bettina Knauer