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19.01.2014 14:11 Alter: 3 Jahre

„Messias“ Aufführung der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

24.1.2014 │ 19:30h │ Forum der Musikhochschule │Ltg. Ulrich Windfuhr - 25.12014 │ 19:30h │ Miralles-Saal der Jugendmusikschule │ Ltg. Jiri Rozen, David Niemann

Wir laden Sie herzlich ein zu den beiden Aufführungen von Händels

 

Messias

24.1.2014 │ 19:30h │ Forum der Musikhochschule

25.1.2014 │ 19:30h │ Miralles-Saal der Jugendmusikschule

Karten zu 5,- / 8,- unter T. 450 350 60

 

mit dem neugegründeten Kammerchor (Leitung Cornelius Trantow) und dem Hochschulorchester (Leitung Ulrich Windfuhr) der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Das Werk wird ungekürzt und in der englischen Originalsprache gesungen.

 

So ergriffen war König Georg II. von England, als er das Halleluja aus Händels Messias zum ersten Mal hörte, dass er spontan aufsprang und der gesamte Saal seinem Beispiel folgte - so die Legende. Fakt ist, dass das berühmteste von Georg Friedrich Händels Oratorien, 1742 in einem Benefizkonzert im irischen Dublin uraufgeführt, in seinem fast dreihundertjährigen Triumphzug durch die Welt inzwischen längst auch die Menschen außerhalb des Vereinigten Königreiches mitreißt.

 

Grund genug also für den Kammerchor, das Symphonieorchester und Studierende der Gesangsabteilung der Hamburger Musikhochschule, sich nun in zwei Konzerten unter der Leitung des neuen Professors für Dirigieren an der HfMT Ulrich Windfuhr (24.1., 19:30h, Forum der Musikhochschule) und seiner Studenten Jiri Rozen und David Niemann (25.1., 19:30h, Miralles-Saal der Jugendmusikschule) den gewaltigen Anforderungen dieser rund zweieinhalb stündigen „compendiösen Verkündung des gesamten Christentums“ (Friedrich Schleiermacher, 1806) zu stellen.

 

Lassen Sie sich in den Bann ziehen von der rasenden Virtuosität der Sopranistin in der Rejoyce-Arie, der ergreifenden Opulenz des choralen Halleluja, dem strahlenden Klang von Trompete und Bass-Solisten in der Arie „The trumpet shall sound“ und all den dramatischen Chören, Arien, und Orchesterstücken, mit denen Händel die Geburt, den Leidensweg und die Auferstehung Christi kompositorisch zeichnet und die dieses Meisterwerk zu einer wahren Perle des Barock machen!