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16.06.2009 18:27 Alter: 7 Jahre

Mit Worten und ohne Worte: Die Macht der Gespräche - Dritter Mendelssohn Salon an der Hochschule

Anlässlich des 200. Geburtstags von Felix Mendelssohn Bartholdy veran-staltet die Hochschule für Musik und Theater Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Beatrix Borchard und in Kooperation mit der Internationalen Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gesellschaft Hamburg und Prof. Dr. Hermann Rauhe vier Mendelssohn-Salons.

 

Wir laden Sie herzlich ein zum dritten Salon:

 

Mit Worten und ohne Worte: Die Macht der Gespräche

am 25. Juni 2009, 18:00 Uhr

Alte Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater,

Harvestehuder Weg 12 (Eingang Milchstraße), 20148 Hamburg

 

Gespräche verfliegen; sie hinterlassen kaum bleibende Spuren. Rahel Levin Varnhagen, im Berlin des frühen 19. Jahrhunderts eine der führenden jüdi-schen Salonièren, hat viel darüber nachgedacht, was in einem gelungenen Gespräch geschieht. Natürlich darf auch in diesem Salon die Musik als Beziehungskunst nicht fehlen.

 

Mitwirkende:

Prof. Marc Aisenbrey, Dan Deutsch, Aike Errenst, Julia Goldberg, Dana Marbach, Svjatoslav Martynchuk, Jessica Ohl, Prof. Gunnar Pietsch, Fabian Röse, Judith Thielsen, Katharina Wiechert

Textzusammenstellung und Moderation: Prof. Dr. Barbara Hahn

Liedeinstudierung: Prof. Burkhard Kehring

Gesamtkonzept: Prof. Dr. Beatrix Borchard

 

Eintritt: frei - begrenztes Platzkontingent.

Bitte reservieren Sie per Email info@bettinaknauer.de

 

Die Mendelssohn Salons sind Teil der Veranstaltungsreihe "Neue Wege der Musikvermittlung", Leitung: Prof. Dr. Beatrix Borchard und Prof. Frank Böhme.

Gefördert durch:

Hamburgische Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve,

ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius,

Gerhard Trede-Stiftung.

 

Vorschau:

Der vierte Salon am 9. Juli steht unter dem Motto "Zu Gast bei Familie Mendelssohn". Das Mendelssohnsche Haus in Berlin war musikalisch wie gesellschaftlich ein komplexer Raum, angesiedelt zwischen Geselligkeitsideal und romantischer Musikästhetik, zwischen Öffentlichkeit und Privatheit, ein Raum, dessen Türen für Menschen, die von außen kamen, offenstanden, während die BewohnerInnen dieses Hauses durchaus nicht überall Aufnahme fanden.

 

Für Rückfragen:

Dr. Bettina Knauer

040 5111401

0177 7426352

info@bettinaknauer.de