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19.09.2006 10:20 Alter: 10 Jahre

Sieben Uraufführungen: Herausragendes Shanghai New Ensemble spielt in der Musikhochschule Hamburg

Konzert mit dem berühmten Shanghai New Ensemble am

Sonntag, den 1. Oktober 2006, 20.00 Uhr

im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg,

Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg.

Eine Veranstaltung des STUDIO 21 für aktuelle Musik.

Eintritt frei.

 

Chinas bekanntestes Ensemble für zeitgenössische Kammermusik

ist unter den besten Kammermusikensembles der Welt anzusiedeln. Das Ensemble hat es sich zum Ziel gesetzt, die exzellente chinesische zeitgenössische Kammermusik auch außerhalb des asiatischen Raumes bekannt zu machen. Gleichzeitig beschäftigt es sich aber auch mit klassischer und moderner Musik des 20. Jahrhunderts.

 

Herausragende Auftritte bei internationalen Festivals

Das Ensemble setzt sich aus herausragenden Lehrenden und Studierenden des Shanghai Conservatory zusammen und hat mittlerweile zahlreiche internationale Gastspiele gegeben (International Modern Music Festival, Asien Musik Woche in Yokohama (Japan, August 2000), ISCM Festival in Hongkong (2002),Internationales Festival für Musik unserer Zeit in Salzburg (2004). Besonders die virtuose Ensembleleistung, der unverwechselbare Stil ihrer Programmzusammenstellung und die herausragende Interpretation werden dabei von der internationalen Kritik besonders hervorgehoben.

 

Das Programm des Konzerts

besteht aus sieben Uraufführungen, die vom Shanghai Conservatory als Auftragskompositionen vergeben wurden. Unter den Komponisten ist mit Sascha Lemke auch ein Absolvent der Hamburger Musikhochschule.

 

Spezielle Besetzung

Das 20köpfige Ensemble wird in einer speziellen Besetzung auftreten: Neben gewöhnlichen westlichen Musikinstrumenten wie Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden chinesische Instrumente wie z. B. Dizi (Bambusflöte), Erhu (Kniegeige), Pipa (Lauter), Zheng (Zither), Sheng (Mundorgel) und Suona (chinesische Oboe) erklingen.

 

Das Konzert stellt den Auftakt einer groß angelegten Zusammenarbeit beider Hochschulen in der Zukunft dar.