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29.11.2010 17:56 Alter: 6 Jahre

Street Art und Starkult am Beispiel von „Banksy“

Seien es Sticker, Poster, Graffiti oder Installationen, Street Art basiert auf der Öffentlichkeit der Stadt. Durch diese Formen symbolischer Raumeroberung sollen herrschende Diskurse im Dialog mit dem Be-trachter hinterfragt, Partizipation an der städtischen Öffentlichkeit ermöglicht und Sehgewohnheiten zumindest kurzfristig irritiert werden.

Ihr Entstehen im zudem anonymen und meist illegalen Prozess verleiht ihr subversives Potential. Und auf der anderen Seite einen enormen Marktruhm. Besonders am Beispiel „Banksy“ zeigt sich die Verwertungsmaschinerie: Seine Bilder erzielen Höchstpreise bei Auktionen, einzelne Werke werden aus den Mauern der Stadt herausgefräst um dem Markt zugänglich gemacht zu werden. Welche Mechanismen greifen hier – und warum? Was verbindet „Straße“ und „Markt“ – und was bedeutet dies für Kunst und Künstler?

Wir laden Sie herzlich ein zu der Veranstaltung

 

Ringvorlesung „Ästhetik und Management“

Kunst – Kommunikation – Kommerz
Street Art und Starkult am Beispiel von „Banksy“

am Donnerstag, 02.12.10  18:00 - 19:30  Raum 12 Altbau

 

Eine Spurensuche mit Dr. Dirk Boll, Geschäftsführer Christie’s International AG, Zürich, Autor und Dozent am Institut KMM und Rik Reinking, Jurist und Kunsthistoriker, Galerist, Kunstsammler, Kunsthändler und Kurator, Vorstand der Artfonds 21 AG,

Moderation: Sarah Horbach, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut KMM


Eintritt: frei


Ansprechpartnerin: Sarah Horbach, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Institut für Kultur- und Medienmanagement (KMM),
horbach(at)kulturmanagement-hamburg.de, 040-414 688 216
Weitere Informationen unter: KMM-Hamburg.de