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27.01.2015 07:36 Alter: 2 Jahre

Symphoniekonzert "Mozart-Beethoven-Adamopoulos"

Die HfMT lädt ein zu einem musikalisch breit gefächerten Konzertabend mit den Hamburger Symphonikern

Das Programm:

Antonis Adamopoulos: Klathreptisma ─ Sonnet for Orchestra (Neues Werk aus den Kompositionsklassen)

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Nr.4

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr.5 op.67

 

Leitung: Ulrich Windfuhr

Solist: Ab Koster (Professor der HfMT)

 

Eintritt: € 10,-- , Schüler und Studierende: € 5,--

Studierende der Musikhochschule: € 3,--

 

Zum Wintersemester 2013/14 übernahm Prof. Ulrich Windfuhr die Professur für Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist neben der Ausbildung von jungen Dirigentinnen und Dirigenten die Leitung des Hochschulorchesters.

Ulrich Windfuhr wurde 1960 in Heidelberg geboren. Er studierte von 1978 bis 1984 in Köln Klavier, Dirigieren und Kammermusik. Er setzte seine Studien anschließend bei Franco Ferrara in Siena, Florenz und Rom fort. Als DAAD-Stipendiat in Wien lernte er bei Otmar Suitner und Karl Österreicher, Dirigierkurse besuchte er bei Gennadi Roshdestvensky, Carlo Maria Giulini und Leonard Bernstein. 1985 war Ulrich Windfuhr Preisträger beim Internationalen Dirigierwettbewerb Vittorio Gui und 1986 beim Internationalen Dirigierwettbewerb Janos Ferencsic in Budapest.

Nach Kapellmeisterpositionen in Dortmund, Augsburg, Nürnberg bei Christian Thielemann und Hannover zuerst kommissarischer Generalmusikdirektor in Karlsruhe, dann GMD in Kiel. Von 2006 bis 2012 ständiger Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin. Seit 2007 Professor für Dirigieren an der HMT Leipzig. Juror beim deutschen Dirigierwettbewerb, Juror und Kursleiter beim deutschen Dirigentenforum.

 

Prof. Ab Koster wurde als Sohn eines holländischen Hornisten in Den Haag geboren. Sein Studium an der Königlichen Hochschule für Musik in seiner Heimatstadt schloss er mit dem ,,Prix d'Exellence" ab. Anschließend setzte er seine Ausbildung in Deutschland an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Hermann Baumann fort, der ihn als ,,führenden Hornisten seiner Generation" bezeichnete.

Von 1977 bis 1990 besetzte Ab Koster die Stelle als erster Solohornist beim Sinfonieorchester des NDR in Hamburg. Um den vielen Einladungen als Solist und Kammermusiker nachkommen zu können, verließ er das Orchester im Jahre 1990. Sein Exzellentes solistisches Können zeigt Ab Koster nicht nur auf dem modernen Ventilhorn, sondern auch auf dem historischen Naturhorn. Die jahrenlange Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Rampal, Gustav Leonhardt und Frans Brüggen (Orchester des 18. Jahrhunderts) sowie viele Soloauftritte, Schallplatten-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in zahlreichen Ländern brachten ihm einen hervorragenden internationalen Ruf ein. Konzertreisen führten ihn in fast alle Länder, Nord- Ost- und Westeuropas sowie in die USA, nach Kanada, Japan, Australien und Taiwan.Seit Jahren zählt Ab Koster damit sowohl auf dem Natur- als auch auf dem Ventilhorn zu dem kleinen Kreis von weltweit gefragten Solisten. Insbesondere seine Interpretationen der Konzerte von Mozart und Strauss werden überall gefeiert. Darüber hinaus bekleidet er eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.