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24.04.2013 18:14 Alter: 4 Jahre

Uraufführung von "HISKIA" - Großes Oratorium für den Kirchentag in Blues und Rock

Die dramatische Geschichte des gottesfürchtigen Königs Hiskia in Blues und Rock ist von Christoph Schönherr für einen großen Chor, fünf Solisten und Orchester im Auftrag der Nordkirche für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag komponiert worden.

Im Wintersemester feierte der Jazzchor der Hochschule für Musik und Theater gerade sein 25-jähriges Jubiläum, und bereits im Mai dieses Sommersemesters steht das nächste Highlight vor der Tür: Die Uraufführung des eineinhalbstündigen Oratoriums "HISKIA" von Prof. Dr. Christoph Schönherr im Rahmen des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages Hamburg 2013 am

 

Donnerstag, 2. Mai 2013 20:00 Uhr

Hiskia – Oratorium nach den Worten des Alten Testaments

für Soli, Chor und Orchester

Uraufführung

In der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern

Harvestehuder Weg 118
20149 Hamburg.

 

JAZZCHOR und Instrumentalisten der HfMT

WALDDÖRFER KANTOREI

Merle Gröning, Sopran; Stephan Zelck, Tenor; Hartmut Naumann, Bariton; Fabio Niehaus, Bariton; Matthias Lüderitz, Bass
Leitung: Christoph Schönherr

Der Konzertbesuch ist mit einer Eintrittskarte des Kirchentages möglich!

 

Weiterer Termin:

Samstag, 25.5.13, 20:00 Uhr

Hauptkirche St. Michaelis.

Karten bei der Konzertkasse Gerdes und an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

 

Die dramatische Geschichte des gottesfürchtigen Königs Hiskia in Blues und Rock ist von Christoph Schönherr für einen großen Chor, fünf Solisten und Orchester im Auftrag der Nordkirche für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag komponiert worden.

 

Aus der Pressemitteilung des Evangelischen Kirchentages:

Im Jahre 702 v. Chr. belagert der Assyrer-König Sanherib Jerusalem. Mit allerlei Verlockungen versucht er das jüdische Volk gegen seinen König Hiskia aufzubringen. Diesen fordert er zur Kapitulation auf. Doch Hiskia ergibt sich nicht, sondern vertraut auf seinen Gott, bittet ihn um Hilfe. Sie wird ihm gewährt, indem Gott das belagernde assyrische Heer vernichtet. Daraufhin wird Hiskia aber todkrank. Er betet zu Gott und bittet darum noch nicht sterben zu müssen. Gott erhört seine Gebete und schenkt ihm noch fünfzehn weitere Jahre. Hiskia kehrt aus dem Schattenreich des Todes in das Licht des Lebens zurück. In wenigen Tagen wird er wieder gesund und folgert: „Denn die Toten rühmen dich nicht, sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich.“ 

 

Christoph Schönherr ist langjähriger Leiter des Jazzchors der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und hat eine Professur für Schulische Musizierpraxis und ihre Didaktik