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20.10.2014 15:18 Alter: 2 Jahre

Weiterer Erfolg für Hamburger Theoriestudierende

Erst kürzlich war Roberta Vidic (Italien) mit ihrem Vortrag „Rameau and the Italian Tradition“ auf der 8. European Music Analysis Conference in Leuven / Belgien sehr erfolgreich. Nun überzeugte sie am 18.10.14 mit dem Vortrag „Formenlehre macht Theater“ auf dem 14. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) in Genf / Schweiz.

Sie wurde daraufhin zu weiteren Tagungen eingeladen. I

m Januar 2014 war sie als einzige Referentin aus Deutschland an der Konferenz über die nordamerikanische Formenlehre in Tallinn (Estland) beteiligt.

 

Roberta Vidic studiert zurzeit im Master Musiktheorie bei Prof. Reinhard Bahr und Prof. Halvor Gotsch an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.  

 

Die 26jährige Italienerin (geb. in Gorizia) begann mit 5 Jahren Harfe zu spielen, mit 17 Jahren erhielt sie ihr erstes Harfendiplom am Staatskonservatorium Udine (Italien). Seit 2001 bildete sie sich regelmäßig u.a. bei Fabrice Pierre, Catherine Michel und Marie-Pierre Langlamet fort und tritt in mehreren EU-Ländern auf. Sie studierte dann Harfe an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Cristina Bianchi mit dem Ziel künstlerisches Diplom (2011) und sammelte Orchestererfahrungen u.a. im BR-Sinfonieorchester, Niederländischen Nationaljugendorchester und in den Münchner Symphonikern. Zu dieser Zeit entdeckte sie ihr großes Interesse für die Musiktheorie und ist seit dem Winter 10/11 an der HfMT immatrikuliert. 2014 legte sie bei Prof. Reinhard Bahr den Bachelor Komposition/Musiktheorie ab.

 

Die Gesellschaft für Musiktheorie definiert sich als Interessenverband der deutschsprachigen Musiktheorie in Deutschland, Österreich und der Schweiz.