Musik und
Eine Schriftenreihe der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Hg.: H.-W. Heister / W. Hochstein
Die neue Schriftenreihe wird von Hanns-Werner Heister und Wolfgang Hochstein herausgegeben:
Heister hat seit dem Winter 1998/99 eine Professur für Musikwissenschaft inne; er vertritt an der Hochschule den Schwerpunkt der systematischen Musikwissenschaft unter Berücksichtigung der Musiksoziologie und Musikästhetik sowie die Musikgeschichte und hat sich insbesondere im Bereich der Musik des Exils und im "Dritten Reich" sowie der Werkanalyse und der Medienanalyse einen Namen gemacht. Er ist Sprecher der Fachrichtung Musikwissenschaft.
Hochstein wurde 1976 mit 26 Jahren der erste Professor für Schulpraktisches Musizieren in Deutschland; er studierte Schulmusik, Klavier, Orgel, Theorie/Komposition und historische Musikwissenschaft, in der er auch promovierte. Er hat sich um die Wiederbelebung des Hasseschen Werkes verdient gemacht und wurde dafür mit zahlreichen Ehrungen bedacht. Neben vielen anderen Funktionen in der Hochschularbeit leitete er den Fachbereich Musikpädagogik als Dekan seit 1996. Seit 2004 ist er Dekan des Studiendekanats III.
Band 1
Heister, Hanns-Werner (Hg.): Kunsträume, Studium, Innenansichten.
50 Jahre Hochschule für Musik und Theater Hamburg;
ISBN 3-932696-32-8; 312 S.
zahlreiche Abbildungen, Hamburg 2000; 14,10 Euro
Ungewöhnliche Einblicke in die Hochschularbeit und Beiträge zu Geschichte und Zukunft, zu Alltäglichem und Außergewöhnlichem der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Band 2
Musik - nicht ohne Worte
Hochschulgeburtstagsbuch
Stahnke, Manfred (Hg.): Beiträge zu aktuellen Fragen aus Komposition, Mu siktheorie und Musikwissenschaft;
ISBN 3-932696-33-6; 244 S., Hamburg 2000; 10,00 Euro
Mit Beiträgen von: Reinhard Bahr, Günter Friedrichs, Halvor Gotsch, Peter Michael Hamel, Hanns-Werner Heister, Christoph Hohlfeld, György Ligeti, Hermann Rauhe, Wolfgang-Andreas Schultz, Manfred Stahnke, Michael von Troschke und Krista Warnke.
Band 3
Musik Bildung Politik.
Festschrift für Hermann Rauhe zum 70. Geburtstag
Heister, Hanns-Werner; Hochstein, Wolfgang (Hg.): Kultur, Bildung, Politik.
ISBN 3-932696-34-4; 766 S., Hamburg 2000; 19,00 Euro
Musik und... Neue Folgen
Band 4 Schultz, Wolfgang-Andreas: Das Ineinander der Zeiten. Kompositionstechnische Grundlagen eines evolutionären Musikdenkens (Musik und. Neue Folge, Band 1) ISBN 3-89693-186-5 (11/2001) 112 Seiten, 143 Abb., Ebr., EUR 15,50 / SFr 27,50
Band 5
Wenzel, Silke: Text als Struktur.
Der Kohelet im Werk Bernd Alois Zimmermanns
(Musik und... Neue Folge, Band 2)
ISBN 3-89693-196-2 (12/2001)
138 Seiten, 44 Abb., Ebr., EUR 17,80 / SFr 31,50
Band 6
Bahr, Reinhard (Hrsg.): Melodie und Harmonie.
Festschrift für Christoph Hohlfeld zum 80. Geburtstag
(Musik und... Neue Folge, Band 3)
ISBN 3-89693-209-8 (09/2002)
200 Seiten, div. Notenbeispiele, Ebr., EUR 22,00 / SFr 38,70
Band 7
Schönherr, Christoph (Hrsg.): KLASSENMUSIZIEREN in Phänomen-orientierter Vermittlung.
Dokumentation des Projekts: Wasser ist mehr als H2O – Wasser in der Musik
(Musik und... Neue Folge, Band 4)
ISBN 3-89693-238-1 (12/2003)
118 Seiten, 21 Abb., 1 CD mit Ton- und Bildbeispielen, Ebr., EUR 17,80 / SFr 31,50
Band 8
Musik und Gender Studies. Dokumentation einer Annäherung
Herausgeberinnen: Krista Warnke, Berthild Lievenbrück
Weidler Buchverlag, Berlin 2004
Band 9
Modell Maria
Beiträge der Vortragsreihen Gender Studies 2004-2006
Herausgeberinnen: Martina Bick, Beatrix Borchard, Katharine Hottmann, Krista Warnke
Von Bockel Verlag, Hamburg 2007
Publikationen aus dem Kontext der Hochschule
Mikrotöne und mehr - Auf György Ligetis Hamburger Pfaden
Hrsg. von Manfred Stahnke
ISBN 3-932696-62-X; 392 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, CD mit Klangbeispielen,
Hamburg 2005, 48,00 Euro
Mit Beiträgen von: Sascha Lino Lemke, Hendrik Purwins, Immanuel Normann, Klaus Obermayer, Albrecht Schneider, Rolf Bader, Peter Michael Hamel, Dieter Mack, Georg Hajdu, Hans Peter Reutter, Wolfgang-Andreas Schultz, Manfred Stahnke, Jörn Arnecke, Peter Giesl, Arvid Ong, Sidney Corbett, Marc Sabat, Mari Takano, Hubertus Dreyer.
Musik und... Band 1 Kunsträume Studium Innenansichten 50 Jahre Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Reihen - Herausgeber: Hanns-Werner Heister und Wolfgang Hochstein
Band - Herausgeber: Hanns-Werner Heister
von Bockel Verlag
312 Seiten, Broschüre, ISBN 3-932696-32-8, 39,80 DM
Mit der Jubiläumsschrift "Kunsträume Studium Innenansichten – 50 Jahre Hochschule für Musik und Theater Hamburg" hat die Hochschule ihre neue Schriftenreihe eröffnet. Die Schrift ist als Gang durch das Gebäude der Hochschule konzipiert, beginnend mit der Pförtnerloge über den Mendelssohn-Saal, das FORUM, Unterrichtsräume, Präsidial- und Verwaltungsräume sowie die Bibliothek. Alle Mitglieder der Hochschule kommen hier zu Wort: Studierende, Lehrende, der Präsident, die Verwaltung; die Arbeit der Hochschule wird in erster Linie von ihrer alltäglichen Seite gezeigt und gestattet damit ungewöhnliche Einblicke.
Musik und... Band 2 Musik - nicht ohne Worte
Beiträge zu aktuellen Fragen aus Komposition, Musiktheorie und Musikwissenschaft
Reihen - Herausgeber: Hanns-Werner Heister und Wolfgang Hochstein
Band - Herausgeber: Manfred Stahnke
von Bockel Verlag
250 Seiten, gebunden, ISBN 3-932696-33-6, 68,- DM
Dieses Buch zum 50jährigen Jubiläum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg enthält Arbeiten aus den Bereichen Musikwissenschaft, Komposition und Musiktheorie, verfasst von Lehrern der Hochschule aus dem Fachbereich Komposition/Theorie, Musikwissenschaft und Dirigieren:
Hanns-Werner Heister:
Geschlechterverhältnisse als Modell. Gegenstände, Themen, Forschungsperspektiven der Musik - Anthropologie
Hermann Rauhe:
Wissenschaft zwischen Vision und Tradition. Ziele, Aufgaben und Methoden wissenschaftlicher Forschung an unserer Hochschule.
Krista Warnke:
Komponistinnen - das verdrängte Geschlecht?
Betrachtungen zu Randfiguren der Musikgeschichte.
Günter Friedrichs:
Schöpferische Unruhe.
Halvor Gotsch:
Klang als Zeichen?
Peter Michael Hamel: Ein neuer Ton.
György Ligeti und Manfred Stahnke:
Gespräch am 29. Mai 1993.
Wolfgang-Andreas Schultz:
Menschenopfer und Moderne - ein fiktives Interview.
Reinhard Bahr:
Was heißt hier theatralisch?
Zur Satztechnik der Inventio 1 (BWV 772) von J. S. Bach vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Generalbasslehre.
Christoph Hohlfeld:
"Im Gegenwärtigen Vergangenes". Vier Essays zur Komposition.
Michael v. Troschke:
Das Ritornellprinzip in den musikalischen Formen des 18. Jahrhunderts.
Musik und... Band 3 Kultur Bildung Politik
Festschrift für Hermann Rauhe zum 70. Geburtstag
Reihen - Herausgeber: Hanns-Werner Heister und Wolfgang Hochstein
Band - Herausgeber: Hanns-Werner Heister und Wolfgang Hochstein
von Bockel Verlag
778 Seiten, gebunden, ISBN 3-932696-34-4, 198,- DM
Hermann Rauhe ist ein Hochschulpräsident, dessen Wirkungsfeld weit über die Grenzen Hamburgs und Deutschlands reicht. In der Tradition verwurzelt, hat er die Vorstellung der klassischen Musikausbildung entscheidend erweitert. Mit dieser breit angelegten Sammlung von Beiträgen aus dem Kreis derer, die sich direkt oder indirekt auf Hermann Rauhe beziehen, wird anlässlich seines 70. Geburtstages seine Leistung für die Kulturwelt gewürdigt. Unter der Überschrift "Kultur Bildung Politik" sind Aufsätze und Betrachtungen versammelt zu den Bereichen Musiktheorie und -geschichte, Kulturpolitik und Musikmarkt, Musikpädagogik und Schulmusik, Musiktherapie und Rhythmik, zur Geschichte und Analyse von Populärmusik sowie zu Fragen der Neuen Musik.
Inhaltsverzeichnis
Motto: Il Canto del Mondo von Lord Yehudi Menuhin
W. Hochstein/H.-W. Heister Vorwort
Tabula Gratulatoria
Vita Hermann Rauhes von Marlis Dürkop
Helge Adolphsen: Kultus Kultur Musik
Irmgard Bontinck: Die "Wiener Schule" der Musiksoziologie
Georg Borchard: Canto, ergo sum
Ewald Breunlich: Hermann Rauhe und Wien
Ute Budelmann/Erwin Spaett: Das Externe Veranstaltungswesen
Ralf Busch Musik: im Museum
Peter Dannenberg: Musik und Theater
Martin Dolde: Musik und Bibelarbeit
Christiane Dünwald/Rainer Wünsche: Jugend kulturell
Johannes Th. Eschen: 20 Jahre Zusammenarbeit
Martin v. Essen: Musik auf dem Kirchentag
Peter Hanser Strecker: Multimedia im Musikverlag
Hans-Jochen Jaschke: Kultus und Musik
Maria Jepsen: Musik vom Alten Testament bis heute
Ernst-Ulrich von Kameke: Musiktherapie an Gesunden
Karl Ludwig Kohlwage: Musik und Religion
Otto Kolleritsch: Musik und Wertung
Wilfried Kraetzschmar: Musikhochschule nach der Jahrtausendwende
Manfred Lahnstein: Studiengang Kulturmanagement aus der Sicht eines Mitbegründers
Lutz Lesle Wertungsforschung: Der Ritt über den Bodensee
György Ligeti: Die Zukunft der Neuen Musik
Susanne Litzel: Hören und Verstehen
Desmond Mark: Aspects of Music Sociology
Thomas Middelhoff: Multimediaunternehmen Musik
Elena Ostleitner: Forschungsschwerpunkt "Frau und Musik" in Wien
Jobst Plog: Deutsch-Französischer Kulturaustausch und Musik
Hans-Peter Reinecke: Hermann Rauhe, der langjährige Kollege
Horst G. Scarbath: Aufbauarbeit und Grenzgänge
Bernd Schabbing: Studiengang Kulturmanagement in Hamburg
Loki Schmidt: Musik und Lyrik im Botanischen Garten
Helmut Schmidt: Hamburger Musikerpersönlichkeiten
Gerd Schnack: Neue Lebensfreude
Gottfried Scholz: Musik und wir
Heike Siebel: Die Deutsche Stiftung Musikleben und musikali-sche Nachwuchsförderung
Klaus Siebenhaar: Wunder gibt es immer wieder
Hans W. Sikorski: Der Sikorski Verlag und die osteuropäischen Komponisten
Erwin Spaett: Der Personalrat der Hochschule
Ralph K.W. Spintge: Heilkunst und Musik oder nur Medizin und Physik?
Dieter Stolte: (Vor-) Gelebte Kultur
Birte Töpfer: Die Masefield - Konzerte
Gyula Trebitsch: Kreativität im Musikbereich - Medien und Mög-lichkeiten
A. und H. Voscherau: Lieber Hermann
Christa Weiss: Die Überwindung der Sprachlosigkeit - Kunst vermitteln
Franz Willnauer: Festivalkultur zwischen Kunst und Kommerz
Mark Wössner: Musik - Kultur - Weltmarkt
Musik Wissenschaft
Kurt Blaukopf: Musik im Netzwerk der Wissenschaften
Kunstschaffen, Bildung und Theorie jenseits der Fachgrenzen
Geschichte und Theorie
Musikwissenschaftliche Betrachtungen
Christoph Hohlfeld: Zur Symmetriekomponente im melodischen Denken
Wolfgang Hochstein: Hermann der Cherusker als Opernheld.
Anmerkungen zu den Arminio-Vertonungen von Johann Adolf Hasse
Albrecht Gürsching: Im Anfang war ad libitum.
Eine fragmentarische Musikgeschichte der Bläser vom Frühbarock bis Mozarts Quintett Es-Dur KV 452
Michael v. Troschke: Über den Humor in der Musik
Hanns-Werner Heister: Menschen, Tiere, Sensationen
Assoziationen zu einigen Aspekten der Zauberflöte
Marina Lobanova Arthur Lourié: Aufstieg und Sturz eines "Musik-kommissars"
Jan Dvorak Density 21.5: Edgard Varèse und die Konzeption melo-discher Totalität
Peter Petersen Exilmusikforschung: Modelle und Perspektiven
Ökonomie und Politik
Musik zwischen Opposition und Anpassung
Klaus Ernst Behne: Wirkung und Wirkungslosigkeit von Musik - Konse-quenzen für die Musikkulturpolitik
Horst W. Opaschowski: Das Zeitalter der Inszenierung
Silke Wenzel: Palmström liebt sich in Geräusch zu wickeln
Akustisches Design, Klangökologie und Integrale Kunst Florine Schöner: Multimedia - Revolution der Musikwirtschaft
Peter Bendixen: Musikkultur und Kulturverständnis der Ökonomie
Reinhard Flender: Die Neue Musik und der Musikmarkt.
Anmerkungen zu den Aufgaben und Zielen des new classical Forschungsinstituts Michael Göring: Musikförderung durch Stiftungen
Werner Heinrichs: Wider die Lethargie in der Kulturpolitik.
Kulturmanagement als strategische Chance in öffentlichen Kulturbetrieben Urs Frauchinger: Gibt es eine gerechte Kulturförderungspolitik?
Riekje Weber / Albrecht Schneider: Pop/Rockförderung: warum, wozu, für wen?
Lernziel Musik
Musikalische Pädagogik
Juliane Ribke: Frühe kindliche Wahrnehmung, Neue Musik und Improvisation
Wilfried Ribke: Kreatives Üben - wider die Routine im Übealltag
Christoph Richter: Unterricht
Ein Spiel zwischen Festlegung und Freiheit
Hartmut v. Hentig: Mit meinen Schülern im Pergamon-Museum
Ludwig Striegel: Der "Satierik" als "Paedagogus": Erik Satie und die "Musikalischen Kinder"
Werner Hahn: Wolf Biermanns Lieder im Unterricht
Peter W. Schatt: "Wir müssen der Musik eine Chance geben..."
Vom Musikpädagogischen Umgang mit dem Werk Arvo Pärts
Wolfgang Suppan: Das "Spiel in kleinen Gruppen": Pädagogische Spiel-musik, "Jugend musiziert"-Literatur, Hausmusik, Kammermusik
Musik als Hilfe
Urspünge und Entwicklungsperspektiven
Karl Adamek: Von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Sin-gens als Alltagskultur
Herbert Bruhn: Musiktherapie als Psychotherapie - eine endlose Diskussion?
Hans-Helmut Decker-Voigt: Ein Orchideenfach zwischen den Stühlen: Musiktherapie
Karl Hörmann: Tanztherapie
Qualitätssichernde Grundlagen Gudrun Schäfer: Rhythmik - Zum Bildungsgehalt von Musik und Bewegung
Populärmusik analytisch
Modellanalysen und Rezeptionsgeschichte
Reinhard Bahr: Zwischen musikalischer Ökonomie und ökonomischem Erfolg
Eine Annäherung an den Song `S Wonderful von George Gershwin
Franz Kerschbaumer: Bluesstrukturen und der Stellenwert des Blues in der Musik von Miles Davis
Christoph Schönherr: Eine Begegnung der besonderen Art
Mozarts Bearbeitung des "Messias" von Händel und das Soul/Funk-Projekt "Handel's Messiah - a soulful celebration"
Helmut Rösing: "Die Lust, sich musikalisch auszudrücken" - über den Umgang mit Rock- und Popmusik in Deutschland
Zeitgenössisch - zeitgemäß?
Überlegungen zur Neuen Musik
Christa Warnke: Lohnt sich die Auseinandersetzung mit neuer Musik?
Wolfgang-Andreas Schultz: Bilderverbot und Exodus - Avantgarde als Mythos
Constantin Floros: Das Ende der Avantgarde?
Peter Michael Hamel: Politisches Komponieren damals und heute.
Persönliche Rückblicke und Einsichten Manfred Stahnke: Zwischen Schrift und Schriftlosigkeit.
Fragen zur Kompositionslehre heute
Musik und... Band 4 Schultz, Wolfgang-Andreas: Das Ineinander der Zeiten.
Kompositionstechnische Grundlagen eines evolutionären Musikdenkens
(Musik und. Neue Folge, Band 1)
ISBN 3-89693-186-5 (11/2001)
112 Seiten, 143 Abb., Ebr., EUR 15,50 / SFr 27,50
Dies ist ein persönlich gehaltener Versuch einer kompositorischen Handwerkslehre. Sie bezieht sich auf alle die Probleme, die sich stellen, wenn man versucht, das was historisch nacheinander auftrat, über ein collagenhaftes Nebeneinander hinaus zum Ineinander einer umfassenden neuen Sprache zu verbinden.
Neben einer Melodielehre werden satztechnische Prinzipien für einen Tonalität und Atonalität umgreifenden musikalischen Raum entwickelt, Fragen des Miteinanders von additiver und taktmäßiger Rhythmik behandelt, ebenso wie Polymetrik, Syntax und Polysyntaktik, – ergänzt durch ästhetische Reflexionen, die durch eine neue inhaltliche Füllung des Fortschrittsbegriffs den Blick auf die Musik des 20. Jahrhunderts nachhaltig verändern.
Inhalt:
I. Problemstellung
II.-VI. Melodie
VII.-XIII. Zusammenklang
XIV.-XVII. Rhythmus
XVIII.-XX. Syntax und Form
XXI. Ausblick
Über den Verfasser
Musik und... Band 5 Wenzel, Silke: Text als Struktur.
Musik und...
Band 5
Wenzel, Silke: Text als Struktur.
Der Kohelet im Werk Bernd Alois Zimmermanns
(Musik und. Neue Folge, Band 2)
ISBN 3-89693-196-2 (12/2001)
138 Seiten, 44 Abb., Ebr., EUR 17,80 / SFr 31,50
Das Gesamtwerk von Bernd Alois Zimmermann ist – trotz seiner vielgestaltigen Ausprägungen im einzelnen – in sich äußerst geschlossen. Ein zentrales Beispiel für solche Konstanten im Oeuvre Zimmermanns ist die Verarbeitung von Texten des Kohelet (Prediger Salomo), die als so genanntes “Oratorienprojekt” sein Schaffen ab Mitte der 50er-Jahre wesentlich prägt. Ausgehend von der Bedeutung der salomonischen Sentenzen generell und für Zimmermann im besonderen lässt sich zeigen, wie sich der gesellschaftlich-ästhetische und religiöse Gehalt im musikalischen Material manifestiert. Zwei Vokalwerke, die den zeitlichen Rahmen des “Oratorienprojekts” umreißen, stehen dabei im Vordergrund: die 1975 entstandene Kantate Omnia Tempus habent und die Ekklesiastische Aktion “Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne” von 1970.
Inhalt:
I. “Musikalische Wirklichkeit”
II. Das Buch Kohelet als “cantus firmus”
III. Die Kantate Omnia tempus habent
IV. Die Ekklesiastische Aktion “Ich wandte mich und sah an alles Unrecht ...”
1. Textgrundlagen und Dramaturgie
2. Tonhöhenorganisation und ihre Bedeutung
Die Zwölftonreihe
Analyse 1: “Ich wandte mich und sah an ...”
3. Sprachstruktur
Analyse 2: Die Texte des 2. Sprechers (Großinquisitor)
4. Dauernorganisation
Analyse 3: “Da lobte ich die Toten ...”
Analyse 4: “... der des Bösen nicht innewird”
Analyse 5: Das Posaunenfanal – Sprache ohne Text
5. Die Ekklesiastische Aktion als Lingual
6. “Schlag auf Schlag”: Die Aktionen
Analyse 6: “... und seine Augen werden Reichtums nicht satt” – Sprache und/als Aktion
Analyse 7: Der Zwölftonakkord – Musik als Aktion
7. Projektionen innerer Bilder
Analyse 8: “Weh dem, der allein ist” – Resignation
Analyse 9: Die “Weheklage”
Analyse 10: Der Choral
8. Die Ekklesiastische Aktion als integrales Kunstwerk
V. Das Buch Kohelet in den Instrumentalwerken – Text ohne Sprache
Literatur
Musik und... Band 6 Bahr, Reinhard (Hrsg.): Melodie und Harmonie.
Festschrift für Christoph Hohlfeld zum 80. Geburtstag
(Musik und. Neue Folge, Band 3)
ISBN 3-89693-209-8 (09/2002)
200 Seiten, div. Notenbeispiele, Ebr., EUR 22,00 / SFr 38,70
Seit seiner Berufung durch Wilhelm Maler (1960) war und ist der Musiktheoretiker, Komponist und Pädagoge Christoph Hohlfeld eine der prägenden Persönlichkeiten an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seine intensiven analytischen Studien, angefangen von ältester Musik über Palestrina, Bach, die Klassiker bis hin zu Bartók brachten eine Reihe neuer Analyseansätze hervor, vor allem aber die Erkenntnis, daß in der abendländischen Musik unabhängig von Kompositionstechnik und Zeitstil übergreifend elementare Prinzipien wirksam sind. Über das Studium der Einstimmigkeit gelanget Hohlfeld nicht nur zu einer systematischen Theorie der Melodie, sondern bald auch zu einer kritischen Haltung gegenüber der ‘Harmonielehre’ als einem (allgemein-)gültigen System. Auch den Autoren dieses Bandes liefert das Spannungsfeld von Melodie und Harmonie vielfältige Bezugsmöglichkeiten, einschließlich des neu erwachten Interesses an Melodik und Harmonik in neuester Musik.
Inhalt:
HERMANN RAUHE: Christoph Hohlfeld – Fachliche und moralische Instanz
REINHARD BAHR: Vorwort des Herausgebers
REINHARD FLENDER: Die Erforschung einstimmiger Melodik im Spannungsfeld von mündlicher und schriftlicher Überlieferung
THOMAS DANIEL: „Sprung- oder Hochtongesetz“ im Palestrinastil
WERNER KRÜTZFELDT: „Versuch über die wahre Art, Kantionalsatz zu lernen“ oder „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Kantionalsatz im Theorieunterricht“
VOLKHARDT PREUSS: Die Fuge zwischen Rezeption und Wandel
JÖRN ARNECKE: Idee, Umkehrung, Synthese. Das Thema der Fuge dis-Moll aus Johann Sebastian Bachs Wohltemperierten Klavier
TOBIAS JACOB: Aspekte der Satztechnik in Fugen der Wiener Klassik
MATHIAS WEBER: Beethovens Sonate op. 24. Aspekte der Dialektik von Form und Prozeß
REINHARD BAHR: Wegweiser zu Schuberts Harmonik
WOLFGANG-ANDREAS SCHULTZ: Polyzentrik als Problem der Musiktheorie
HALVOR GOTSCH: Aus Fehlern lernen
MANFRED STAHNKE: Orpheus unter den ganzen Zahlen – ein Essay über Schwellen
Musik und... Band 7 Schönherr, Christoph (Hrsg.): KLASSENMUSIZIEREN in phänomen-orientierter Vermittlung.
Dokumentation des Projekts: Wasser ist mehr als H2O – Wasser in der Musik
(Musik und. Neue Folge, Band 4)
ISBN 3-89693-238-1 (12/2003)
118 Seiten, 21 Abb., 1 CD mit Ton- und Bildbeispielen, Ebr., EUR 17,80 / SFr 31,50
Das Klassenmusizieren hat in den letzten Jahren ständig an Bedeutung gewonnen. Viele Schulen richten im Rahmen einer notwendig gewordenen Profilbildung sog. Musikklassen ein. Häufig ersetzt das Klassenmusizieren bereits den bisherigen Musikunterricht.
Der in diesem Band dokumentierte Ansatz geht von einer phänomen-orientierten Vermittlung beim Klassenmusizieren aus. Sie ermöglicht eine Verknüpfung des praktischen Musizierens mit der Reflexion über Musik. Damit wird ein Weg aufgezeigt, wie zeitgemäßer Musikunterricht der „Praktizismus-Falle“ entgehen kann. Phänomen-orientierte Musikvermittlung ist überdies immer fächerübergreifend angelegt.
Das Projekt „Wasser ist mehr als H2O – Wasser in der Musik“ dokumentiert sowohl die konkrete Arbeit in den Schulen als auch ein Ausbildungskonzept für das Schulmusikstudium. Die Schrift richtet sich deshalb an Musiklehrer, Studierende und Hochschullehrer gleichermaßen.
Inhalt:
Vorwort
I Konzeptionelle Überlegungen
1.1 Christoph Schönherr: Klassenmusizieren – Konzeptionelle Überlegungen zu einer phänomen-orientierten Vermittlung
1.2 Frauke Haase: Klassenmusizieren in der Grundschule Selbsterfahrung oder Spiel nach Noten?
II Annäherungen
2.1 Musikpädagogik
Karl Heinrich Ehrenforth: Musik – unsere Welt als andere / Der Lebenswelt-Ansatz und seine Bedeutung / für die Vermittlung von Musik
2.2 Philosophie
Gernot Böhme: Die Bedeutung des Atmosphärischen für die Kunst
2.3 Literatur
John von Düffel:
2.3.1 Wir kehren immer zum Wasser zurück – Geschichten vom Leben und Schreiben
2.3.2 Schwimmen und Schreiben – Über den Autor als Amphibium
2.4 Bildende Kunst
Ina Schlafke: Die künstlerische Begegnung mit dem nassen Element / Im Geiste der Bildenden Kunst Musik-Studenten das Thema Wasser nahe bringen?
2.4.1 Bilder zum Thema in der Hamburger Kunsthalle
III Arbeitsprotokolle der Probenphasen
3.1 Vorbereitung der praktischen Arbeit
3.2 Grundschule Eulenkrugstraße
3.2.1 Juliane Begemann, Sylvia Goebel, Susann Hauschild, Felix Krawehl, Kathrin Puls: Regen und Nebel
3.2.2 Stephanie Achs, Simone Bachmann, Tobias Günnemann, Jenny Meyer: Von der Quelle bis zum Meer
3.3 Walddörfer-Gymnasium
3.3.1 Tilman Kracke, Irina Küppers, Marlene Thobaben, Christoph Hempel: Wenn man bei Regen am Fenster sitzt und träumt
3.3.2 Melanie Aisenbrey, Seija Koecher: Camille Saint-Saëns: Das Aquarium
3.3.3 Sophie Baumeister, Christoph Drave: Otis Redding: Sittin’ on the Dock of the Bay
3.4 Albert-Schweitzer-Gymnasium
3.4.1 Katharina Bussmeier, Christel Kranz, Anne-Kathrin Westenhoff: Friedrich Smetana: Die Moldau
3.4.2 Matthias Groth, Hilke Hangen, Svenja Michaela Jochumsen: Sergej Prokofjew: Regen und Regenbogen
3.4.3 Angelika Bachmann, Peter Kubik, Hella Wambach, Johannes Wiedecke: Simon and Garfunkel: Bridge over troubled Water
3.5 Angelika Schröter: Das Projekt „Wasser ist mehr als H2O“. Beobachtungen einer Musiklehrerin
3.6 Hilke Hangen : Einschätzung des Projekts aus Sicht einer Studentin
IV Materialien
4.1 Programm der Präsentation in der Hochschule am 26. April 2002
4.2 Ausgewählte Literatur zum Thema
4.3 Zwei Einstiege in die Thematik
4.3.1 Stadtpläne
4.3.2 Ferienkatalog 4.3.3 Zwei Fotografien: Wasser – lebensbedrohend – lebensspendend
4.4 Text aus der Chemie zu H2O
Mikrotöne und mehr - Auf György Ligetis Hamburger Pfaden
Herausgegeben von Manfred Stahnke
Vorwort
Dieses Buch setzt eine Diskussion fort, die um György Ligeti in seiner Hamburger Kompositionsklasse in den 70er Jahren begann und die heute im Kreis seiner "Enkelschüler" fortgesetzt wird. Von den großen Bereichen "harmonische" und "rhythmische" Forschung wird hier besonders der erste behandelt. Allerdings gibt es Ausblicke auf weitergehende Fragestellungen.
Wir sind allgemein - nicht nur in der Musik - in einer erstaunlichen Umbruchsphase, in der viele Rituale sich massiv ändern oder verschwinden. Der Glaube an die permanente Kraft der "Kunstmusik" schwindet bei gleichzeitiger Forderung nach Genuss Hier und Jetzt. Das führt zu einem enormen Popularisierungsdruck, auf den doppelt reagiert wird: Die einen propagieren antithetisch eine "Zweite Moderne". Die andern versuchen eine Neue Verständlichkeit. Einerseits wird die alte Hermetik einer tonalitäts- und pulsfernen Musik weiter gepflegt, und daneben gibt es die versuchte Nähe einer neuen Johannespassion in a. Das Kunstschaffen siedelt sich an zwischen Manieriertheit und Vergröberung. Wo in etwa der Hamburger Kreis steht, mag dieses Buch andeuten. Jedenfalls bezieht es Stellung. Wer genau hinsieht, wird jedoch feststellen, dass die eben angesprochenen Denkfelder zwischen "Zweiter Moderne" und "Neuer Verständlichkeit" sich vielfach überlappen, nicht einmal gänzlich voneinander zu trennen sind. Die Suche nach dem "Anderen", dem Ungehörten, ist jedem Komponisten eingegeben, der nicht rein kommerziell denkt. Und gleichzeitig will wohl jeder Musikschaffende den anderen Menschen erreichen.
Eine noch sehr versteckte Klangkunst ans Tageslicht zu holen und einer Allgemeinheit verständlicher zu machen, ist das Anliegen dieses Buches. Es wendet sich deshalb nicht nur an Spezialisten, sondern möchte alle Kunstinteressierte über ein gegenwärtiges musikalisches Denken informieren. Gewiss herrscht in einigen Aufsätzen eine stark fachspezifische Sprache, aber ebenso gibt es einfacher zugängliche Werkbeschreibungen aus der Feder von Komponisten.
Die Aufsätze dieses Bandes stammen aus dem Hamburger Kreis kompositorischer und musikwissenschaftlicher Forschung, wobei Dieter Mack, Marc Sabat und Hendrik Purwins mit seinen Co-Autoren als Freunde und Seelenverwandte hinzugeladen wurden. Wir haben den Schwerpunkt Mikrotöne gewählt als Hinweis auf ein zentrales Anliegen der Arbeit György Ligetis in seiner Hamburger Zeit, nämlich eine Tonhöhensprache zu gewinnen, die nicht durch einen Rückgriff auf "Tonalität" im älteren Sinn geprägt ist und gleichzeitig die alte "Darmstädter" Anonymisierung aufhebt. Diese "Sprachforschung" im Hamburger Kreis bezieht neben der reinen Tonhöhenbetrachtung weitere Felder mit ein, von denen einige in diesem Band berührt werden, vor allem Formgebung und Rhythmus. Der letztere Bereich, wo es Ligeti und seinem Kreis - ähnlich wie in der Tonhöhensprache - um ein Durchbrechen der Neutralisierung der Pulse ging, bedürfte gewiss eines Extrabandes.
Eine "musikalische Sprache" zu entdecken, auch "wiederzuentdecken", bedeutet gleichermaßen, sie als Komponist sinnlich auszutesten und sie reflektierend als Wissenschaftler abzutasten. Wir sind erst am Anfang einer Entwicklung, und wir wissen nicht, wohin wir driften. So ist es nur redlich, einfach zu beschreiben, wo wir stehen.
Anhand von Ligeti-Analysen werden neue Sichtweisen auf tonale und formale Vorgänge unternommen: Neben "Mikrotonalität" (Sascha Lemke zu Ligetis Violinkonzert) wird formale "Fraktalität" angesprochen (Rolf Bader zur Klavieretüde Galamb borong). "Auditorische Illusionen" sind das Thema in zwei Aufsätzen (allgemein dazu: Hendrik Purwins et al., spezifisch zu einigen Klavieretüden: Albrecht Schneider). Ein wichtiger Bereich im Denken des Hamburger Kreises ist außerdem seit den 80er Jahren die Forschung über Musiken jenseits von Zentraleuropa. Dieses Feld sprechen vor allem Peter Michael Hamel und Dieter Mack an. Auch in anderen Aufsätzen scheint dieser Bereich immer wieder auf. Neben den Wissenschaftlern Rolf Bader, Immanuel Normann, Klaus Obermayer, Hendrik Purwins und Albrecht Schneider sind hier Komponisten versammelt, die sich intensiv meloharmonischer Arbeit verschrieben haben: Sidney Corbett, Hubertus Dreyer, Hans Peter Reutter, Wolfgang-Andreas Schultz, Manfred Stahnke, Mari Takano (alle Schüler von Ligeti), und gewissermaßen Hamburger Schüler der "zweiten Generation" aus den Hamburger Kompositionsklassen Peter Michael Hamel und Manfred Stahnke: Jörn Arnecke, Peter Giesl, Sascha Lemke, Arvid Ong. Diese jungen Hamburger haben sich früh auch bei einer anderen mikrotonalen Schule umgesehen: Giesl war der erste, der nach Paris ging und dort bei dem allzu früh 1998 verstorbenen Gérard Grisey hörte, einem der führenden "Spektralisten". Giesl folgten nach Paris erst Arnecke, dann Lemke. Auch Ongs Denken ist stark "französisch" beeinflusst. So ist das Denken dieser jungen Hamburger also auch einen "Pariser" Weg gegangen. Außerdem sind vertreten Georg Hajdu (ein Gast der Ligetiklasse der 80er Jahre, jetzt in Hamburg lehrend) und Marc Sabat, der mit dem Ligeti-Schüler Wolfgang von Schweinitz ein mikrotonales präzises Notationssystem entwickelt hat.
Ich bedanke mich bei den Autoren für ihre Geduld, bei meinem Vater Hans-Joachim Stahnke für das Redigieren eines großen Teils der Aufsätze, und bei dem Präsidenten der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Prof. Elmar Lampson und der Hochschulstiftung, dort besonders Herrn Prof. Dr. Klaus Stolberg, für die finanzielle Unterstützung der Drucklegung, und last but not least bei meinem Verleger, Herrn Dr. Rolf von Bockel, für das Ebnen des Weges hin zu diesem Buch.
Manfred Stahnke, im März 2005
Inhaltsverzeichnis
Grußwort von Prof. Elmar Lampson, Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Vorwort des Herausgebers
Sascha Lino Lemke: Der erste Satz des Violinkonzertes von György Ligeti - Versuch einer Analyse
Hendrik Purwins, Immanuel Normann und Klaus Obermayer: Unendlichkeit - Konstruktion musikalischer Paradoxien
Albrecht Schneider: Was haben Ligetis Études pour piano mit Shepard-Skalen zu tun? Über "auditorische Illusionen", Vertige und Columna infinita.
Rolf Bader: Berechnung fraktaler Strukturen in den Études für Klavier von György Ligeti
Peter Michael Hamel: Ein neuer Ton
Dieter Mack: Skalen, Tonsymbolik und tonale Erscheinungen in neuerer balinesischer Gamelanmusik
Georg Hajdu: Überlegungen zu einer neuen Theorie der Harmonie
Hans Peter Reutter: Mikrotonalität als Inspirationshilfe
Wolfgang-Andreas Schultz: Mikrotonal-modale Melodik
Manfred Stahnke: MeloHarmonik
Jörn Arnecke: Sprachfähigkeit und Mikrotonalität - Untersuchungen zum Musiktheater "Das Fest im Meer"
Peter Giesl: Stimmung und Kettenbrüche
Sascha Lino Lemke: Versuche über die wahre Art die Streichinstrumente zu (ver-)stimmen
Arvid Ong: Zu meinem Stück "Amorphismen und Quader" für großes Orchester
Sidney Corbett: Gedanken zu meinem Werk "Lob der Narrheit" (nach Erasmus von Rotterdam) für Gitarre und Harfe (in spezieller Stimmung)
Marc Sabat: The Extended Helmholtz-Ellis JI Pitch Notation - eine Notationsmethode für die natürlichen Intervalle
Mari Takano: Bericht zu meiner Arbeit
Hubertus Dreyer: Kleines harmonisches Labyrinth
Biographien der Autoren
Klangbeispiele




