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		<title>HfMT News</title>
		<link>http://www.hfmt-hamburg.de/</link>
		<description>Neueste Neuigkeiten über die HFMT bei http://www.hfmt-hamburg.de</description>
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			<title>HfMT News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Musikstadt Hamburg – Salons an der Musikhochschule Hamburg</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/musikstadt-hamburg-salons-an-der-musikhochschule-hamburg-2/</link>
			<description>Von Schwänen und Hanseaten: Bürgerschaftsengagement in Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir laden Sie herzlich ein zum nächsten Salon in der Hochschule für Musik und Theater Hamburg zu dem Thema

<b>&quot;Von Schwänen und Hanseaten: Bürgerschaftsengagement in Hamburg&quot; </b>
<a name="_GoBack"></a><b>am Donnerstag, den 24. Mai, 19:00 - 21:00 Uhr</b>
Fanny-Hensel-Saal, Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Unkostenbeitrag (incl. Getränk) 8,-- Euro/erm. 4,-- Euro.


Im Sommersemester 2012 veranstaltet die HfMT Hamburg unter Leitung von Prof. Dr. Beatrix Borchard in Kooperation mit Dr. Bettina Knauer und Prof. Marc Aisenbrey vier Salons. Hamburg als Musikstadt jenseits von Hochglanzbroschüren gilt das Interesse. Im Zentrum des zweiten Salons steht das Bürgerschaftsengagement vieler Hamburger und Hamburgerinnen für das Musikleben ihrer jeweiligen Zeit. 

<i>Mitwirkende: Pia Bohnert, Anton und Daniel Gerzenberg, Marlen Hachmann, Theresa von Halle, &nbsp;Ira Hochman, Hinrich Köhncke, Rainer Mesecke, Barbara Messmer, Mélissa Petit, Julian Rohde, Adam Szvoren,</i> <i>Geneviève Tschumi, Alexander Winterson</i>
<i>Gäste: Dr. Birgit Kiupel, Dr. Kerstin Schüssler-Bach </i>

Die Salon-Reihe wird gefördert durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und die Gerhard Trede-Stiftung.

<b>Weitere Termine:</b>
Der dritte Salon am 21. Juni ist dem Thema Hamburg als Auftrittsort gestern und heute gewidmet und spannt den Bogen von Stars des 19. Jahrhunderts wie Jenny Lind, Clara Schumann, Amalie und Joseph Joachim, Franz Liszt zu Maria Callas, Placido Domingo und anderen. Im letzten Salon am 5. Juli werden Alster und Elbe zum Singen gebracht.

<b>Donnerstag, 21. Juni 2012</b>
Stars und Sterne:
Hamburg als Auftrittsort

<b>Donnerstag, 5. Juli 2012</b>
Zwischen Alster und Elbe 

Kartenvorverkauf: Konzertkasse Gerdes
<span lang="EN-US">Rothenbaumchaussee 77, 20148 Hamburg, Fon 040.45 33 26</span>
www.konzertkassegerdes.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Musikhochschule weiht als Zweite eine Wellenfeldsyntheseanlage ein</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/hamburger-musikhochschule-weiht-als-zweite-eine-wellenfeldsyntheseanlage-ein/</link>
			<description>Neue akustische Erfahrungen für Zuhörer durch revolutionäres Beschallungsprinzip</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des „Blurred Edges“ Festival 2012 laden wir Sie herzlich ein zu der feierlichen 

<b>Einweihung der neuen Wellenfeldsynthese-Audioanlage&nbsp;</b>
<b>am Freitag, den 11. Mai 2012, 18 – 23 Uhr&nbsp;</b>
<b>Multimediahörsaal</b>
Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg.

<b>Eintritt frei.</b>
Als zweite Musikhochschule in Deutschland hat die Hamburger Hochschule für Musik und Theater eine Wellenfeldsyntheseanlage erhalten. Hierbei handelt es sich um ein revolutionäres Beschallungsprinzip, mit dem sich Wellen erzeugen lassen, die Schallquellen punktgenau abbilden können. Auf diese Weise erlebt man den Schall nicht als von Lausprechern ausgehend, sondern von einem bestimmten Punkt im Raum. Mit anderen Worten: Es könnte eine Geige im Konzert virtuell auf dem Schoss des Nachbarn platziert werden, ohne dass diese sich physisch dort befinden muss. Man spricht daher, in Analogie zur visuellen Holographie, auch von Holophonie. Echtes 3D wird möglich, den Zuhörern bieten sich dadurch neue akustische Erfahrungen.

Sowohl klassische Tonbandstücke als auch zeitgenössische elektro-akustische Kompositionen werden&nbsp;an dem Abend präsentiert. Besondere Highlights sind eine Werkeinführung von Hans Tutschku aus Boston via Skype, sowie eine Netzwerkmusikperformance mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die ebenfalls seit kurzem eine&nbsp;Wellenfeldsynthese-Anlage besitzt.

<br /><b>Programm:</b>
John Cage: Five (1988). Netzwerkmusikperformance mit der HAW Hamburg
György Ligeti: Artikulation (1957)<br />Karlheinz Stockhausen: Gesang der Jünglinge (1956)<br />Jonathan Harvey: Vivos Voco, Mortuos Plango (1980)<br />John M. Chowning: Turenas (1972)<br />Hans Tutschku: Rituale (2004)<br />Kirsten Reese: Hallenfelder (2008)<br />Sean Reed: What’s the matter with my head (2010)<br />Joachim Heintz: Ambi-schlagfluss (2005)
Francis Corcoran: Sweeney's Vision (1997)
Georg Hajdu: In ein anderes Blau (2012)
<br />sowie weitere Stücke von Professoren&nbsp;&amp; Studierenden &nbsp;der HfMT&nbsp;

<b>Im Anschluss Kinofilme.</b>

(Das vollständige Programm wird am 10.05. auf <link http://mmm.hfmt-hamburg.de/>http://mmm.hfmt-hamburg.de</link> veröffentlicht)


Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg beschäftigt sich unter der Leitung von <b>Prof. Dr. Georg Hajdu</b> schon seit&nbsp;längerem mit der Übertragung von Konzerten und&nbsp;anderen Veranstaltungen auch&nbsp;durch das Netz. Im Rahmen des CO-ME-DI-A Projekts hat die Hochschule mit&nbsp;Partnern, wie SARC&nbsp;Belfast, IRCAM Paris, IEM Graz u.a. gemeinsame&nbsp;Netzwerk-Konzerte veranstaltet, zugänglich für externe Zuschauer. Am&nbsp;25.November&nbsp;2011 wurde die Anlage schon für ein Netzwerk-Konzert zwischen 5 Orten erfolgreich&nbsp;eingesetzt. Durch getrennte&nbsp;Übersendung der Schallquellen kann die enorme&nbsp;Kanalkapazität der WFS-Anlage genutzt werden, um tatsächlich ein ziemlich&nbsp;realistischen räumlichen Eindruck des Übertragungspartners abzubilden. Durch&nbsp;die Möglichkeit, jedes Konzert auch mit einer&nbsp;Simulation der jeweils eigenen&nbsp;Akustik der verschiedenen Orte wiederzugeben, steigert sich das Erlebnis beim Vernetzen&nbsp;verschiedener entfernter Orte signifikant.


<b>Technische Hintergrundinformationen</b>
Das Wellenfeldsynthese-System (WFS) dient zum Aufbau einer&nbsp;Mixed-Reality-Umgebung für die Interaktion von Benutzern mit den&nbsp;virtuellen&nbsp;Audioobjekten, die vom WFS-System erzeugt werden. Die Anlage ermöglicht die&nbsp;realistische Darstellung von fokussierten&nbsp;Quellen im Raum. Virtuelle Objekte,&nbsp;ihrer Position und sonstiger Audio-Eigenschaften, können in Echtzeit von&nbsp;externen Systemen&nbsp;gesteuert werden. Das System besteht aus 40 WFS-Module mit 8&nbsp;Kanälen pro Modul.<br /><br />Die Wellenfeldsynthese ist ein räumliches Audiowiedergabeverfahren. Es&nbsp;überwindet die Probleme der&nbsp;Phantomschallquellenbildung, die bei den&nbsp;konventionellen Verfahren der korrekten Raumabbildung entgegenstehen. Die&nbsp;Wiedergabe beruht nicht weiter auf psychoakustischen Prinzipien, das Schallfeld&nbsp;wird physikalisch rekonstruiert. Bei der Synthese&nbsp;wird die Wellenfront einer&nbsp;natürlichen Schallquelle entsprechend des Huygens Prinzips aus einzelnen&nbsp;Elementarwellen&nbsp;zusammengesetzt. Eine Computersynthese lenkt dazu jede der in&nbsp;einer Lautsprecherzeile oder- fläche angeordneten Membranen&nbsp;genau in dem Moment&nbsp;aus, in dem die Wellenfront der virtuellen Quelle ihren jeweiligen Raumpunkt&nbsp;durchlaufen würde. So wird die&nbsp;ursprüngliche Wellenfront physikalisch&nbsp;wiederhergestellt.<br /><br />Das Verfahren ist nicht nur kompatibel zur Wiedergabe konventioneller&nbsp;Mehrkanalproduktionen, es bringt hier sogar eine signifikante&nbsp;Verbesserung:&nbsp;virtuelle Schallquellen (panning spots) können weit außerhalb des realen&nbsp;Wiedergaberaumes positioniert werden.&nbsp;Damit schwindet der Einfluss der&nbsp;Zuhörerposition auf die Wiedergabe, weil die relativen Positionsänderungen zu&nbsp;den weit entfernten&nbsp;virtuellen Schallquellen gering werden. Folge ist, dass&nbsp;sich der panning spot fast über den gesamten Wiedergaberaum erstrecken&nbsp;kann.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Mahagonny“ im Kontext - Ein Denkatelier zu den 20er Jahren</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/mahagonny-im-kontext-ein-denkatelier-zu-den-20er-jahren/</link>
			<description>Vier Hamburger Hochschulen gestalten erstmals gemeinsam eine begleitende Ringvorlesung zu Weills...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weills Oper <b>„Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ </b>feiert Premiere – Prof. Florian-Malte Leibrecht bringt die Oper im Juni als Neuinszenierung auf die Forumsbühne der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (A-Premiere: 3.6.2012, 19.30 Uhr; B-Premiere: 5.6.2012, 19.30 Uhr; weitere Aufführungen am 7., 12., 14., 16., 19. und 25. Juni, jeweils um 19.30, sowie am 24.6. um 16 Uhr)

Erstmals gibt es zu der Aufführung von Weills Oper im Forum&nbsp;&nbsp;
<b>„Mahagonny“ im Kontext</b>
<b>Ein Denkatelier zu den 20er Jahren</b>
<b>Theater im Zimmer-Hörsaal, Alsterchaussee 30</b>
<b>jeweils donnerstags, 18.00 – 19.30 Uhr </b>

Eine erstmals in Kooperation von Hochschule für Musik und Theater, Universität Hamburg, Helmut Schmidt Universität und HafenCity Universität entstandene Vortragsreihe widmet sich den von Umbrüchen gezeichneten goldenen 20er Jahren. Neben der Aufführung der Oper selbst im Forum der Musikhochschule, liefert die Ringvorlesung Einblicke und zeigt Reibungspunkte dieser prägenden Zeit auf. Neun Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen laden ein zu einem Denkatelier der 20er Jahre.
Zur musikalischen Untermalung werden die einzelnen Abende je mit einem Musikstück der Oper, gespielt von Studierenden der Musikhochschule, eingeleitet.

Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie unter:
<link http://www.aww.uni-hamburg.de/>www.aww.uni-hamburg.de</link>


Die nächste Veranstaltung folgt am 
3.5.2012
<b>„Entgötterung der Musik“? Elektrakustische Musikinstrumente in den 1920er Jahren </b>
Prof. em. Dr. Hans-Joachim Braun, Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte an der Helmut-Schmidt-Universität.


<b>Weitere Veranstaltungen:</b>
10.5.2012
<b>Annäherungen an die Gegenwart. Moderne Architektur und Stadtentwicklung in den 1920er Jahren</b>
Prof. Dr. Angelus Eisinger, Geschichte und Kultur der Metropole, HafenCity Universität Hamburg

24.5.2012
<b>Musikalische Arbeitsbedingungen in den 20er Jahren und der Vergleich zu heute<br /></b>Prof. Sonja Simmenauer/ Prof. Frank Böhme, beide Hochschule für Musik und Theater

31.5.2012
<b>Frauen? Männer?</b>
Prof. Dr. Beatrix Borchard, Hochschule für Musik und Theater, Hamburg

7.6.2012
<b>Sodom und Gomorra – Zum biblischen Hintergrund der Oper „Mahagonny“</b>
Dr. Ulrike Sals, Institut für Altes Testament, Fachbereich Evangelische Theologie, Universität Hamburg

14.6.2012, 19.30 Uhr
<b>Ort: Forum der HfMT</b>
<b>Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny </b>
<b>Opernaufführung der mit anschließendem Künstlergespräch</b>
Forum der HfMT
Einführungsvortrag des Dramaturgen Peter Krause um 19 Uhr

28.6.2012
<b>Ist Brechts episches Theater noch zeitgemäß?</b>
Prof. Florian-Malte Leibrecht, Theaterakademie der HfMT, Regisseur der Neuinszenierung „Mahagonny“

5.7.2012
<b>Von der Kathedrale des Lichts zur Wohnmaschine. Visionen für eine neue Gesellschaft</b>
Dr. Claudia Banz, Leitung Sammlung Kunst &amp; Design, Museum für Kunst und Gewerbe 

12.7.2012
<b>Ort: Orgelstudio der HfMT</b>
<b>„Weil sich durch Nachahmen unmöglich Gesetzmäßiges ableiten lässt“ – Die Orgelbewegung: Auf der Suche nach der Orgel der Zukunft in der Vergangenheit.</b>
Dr. Alexander Steinhilber, Leiter des Referats Musik, Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

<b>Koordination „Mahagonny“ im Kontext:</b>
Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater, Hamburg / Daniela Steinke, Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung, Universität Hamburg / Miriam Wolf, HafenCity Universität Hamburg

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pscheiße!</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/pscheisse/</link>
			<description>Das Studienprojekt III Regie Schauspiel &quot;Pscheiße&quot; ist eine Kooperation der Theaterakademie, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i></i></b>
<b><i></i></b>
<b><i></i></b>
<b><i>„Es ist zwar ein fürchterlicher Blödsinn, aber doch sehr, sehr lustig.“ </i></b>
<b><i>Zum Programm:</i></b>
<b>Fr. 11.05. und Mo. 14.05.</b>&nbsp;
<b>19.00 Uhr</b>
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm">GIER (Crave) von Sarah Kane<br />Ein Selbstmord, ein Tatort, ein Reinigungsteam. Werden hier Spuren verwischt oder wird hier endlich mal aufgeräumt? Friederike Schubert begibt sich auf die (nicht ganz saubere) Suche nach der Komik im Existentiellen.<br /><b>Regie </b>Friederike Schubert <b>Bühne </b>Zahava Rodrigo, Iason&nbsp;Kondylis Roussos <b>Kostüme</b> Lisa Gnutzmann, Pia Zielke <b>Dramaturgie </b>Anne Rietschel&nbsp; <b>Assistenz</b> Melmun Bajarchuu. <br /><b>Mit&nbsp; </b>Julia Goldberg, Katharina Lütten, Julian Horeyseck und Dennis Pörtner
<i>EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL. Wolfram Lotz. </i>Georg Carstens inszeniert eine Astronomie des Entsetzens: Kinder, Biologen, Politiker, Dichter, Fettleibige versuchen ihr Glück in der Wa(h)renwelt des Sinns. Nur der Erlöser, der alte Schlawiner, hat sich mal wieder aus dem Staub gemacht. <br />R<b>egie </b>Georg Carstens<b>&nbsp; Bühne </b>Katharina Schütz<b> Kostüme</b> Mascha Bischoff, Josefine Adrion&nbsp;<b>Dramaturgie</b> Berit Paschen <b>Assistenz</b> Florence Häneke <br /><b>Mit&nbsp; </b>Vanessa Derkum, Tri Nguyen, Theresa Palfi,&nbsp;Anton Pleva, David Simon, Dirk Stierand&nbsp;<br /><br /><b>22.00 Uhr</b>
<b></b><i style="mso-bidi-font-style: normal">DIE SALAMITAKTIK – EIN LUSTIGER ABEND</i>&nbsp; nach Der Revisor von Nikolai Gogol<br />Scheibe für Scheibe beruft sich <i>cobratheater.cobra</i> auf die<i> Gogol</i>sche Salami „Der Revisor“ und schmiert den Zuschauern hoffentlich Brötchen und einen bunten Abend vor die Füße.&nbsp; 
<i>SAUERSTOFF. Iwan Wyrypajew. </i>Alex und Alex. Sie schwört auf Himmel und Erde, er erschlägt seine Frau mit einem Spaten im Garten. Laura Louise Brunner bringt die Geschichte von Alex und Alex,&nbsp;die in der von Liebe und Lüge vergifteten Luft nach Sauerstoff suchen, auf die Bühne.&nbsp;<br /><b>Regie</b> Martin Grünheit <b>Bühne</b> Lea Kissing <b>Kostüme</b> Imke Paulick <b>Kostümassistenz </b>Isa Wiethölter <b>Musik</b> Frieder Hepting, Zac Johnson <b>Dramaturgie</b> Wanja Van Suntum, Dimitri Schwartz<br /><b>Mit </b>Kathrin Dworatzek, Julia Riedler, Anne Wiese, Judith Goldberg, Alexander Merbeth, Christoph Türkay, Julian Francis Bisesi, Justus Ritter<br /><br /><b>Sa. 12.05 und So. 13.05.</b>
<b>1</b><b>9.00 Uhr</b>
<b></b>SAUERSTOFF von Iwan Wyrypajew<br /><b>Regie</b> Laura Louise Brunner <b>Bühne</b> Marie Häusner <b>Bühnenassistenz</b> Gina Fischli <b>Kostüme</b> Lea Connert &nbsp;<b>Kostümassistenz</b> Marleen Hinniger <b>Dramaturgie</b> Andreas Langkamp <b>Director of photography</b> Clemens Majunke <b>Musik </b>Enzo Tricoli<br /><b>Mit</b> Ann Kathrin Doerig, Julia Sewing, Samuel Braun, Bastian Dulisch, Manuel Herwig
<b>20.30 Uhr</b>
<b></b>FAUTS – eine Tragödie<br />&quot;Narr, der auf Erden lacht, muss weinen in der Höll'! Und endlos soll nun Höllenqual dich nähren!&quot; Kathia von Roth dekoriert, was die Welt im Innersten zusammen hält.&nbsp;<br /><b>Regie</b> Kathia von Roth<b> Bühne</b> Luise Zender <b>Kostüme </b>Julia Simmen <b>Dramaturgie</b> Martje Friedrich <b>Dramaturgieassistenz </b>Jannis Klasing <b>Regieassistenz</b> Sebastián Saavedra<b> Hund</b> Cyrus<br /><b>Mit</b> Alina Weber, Isabella Golinski, Laura Schuller, Marque-Régnier Hübscher, Rabea Lübbe
<b>22.00 Uhr</b>
<b>UBU NARR</b> nach Alfred Jarry<br />VATER UBU: „Ihr schwört, ihr werdet den König ordentlich töten?“ ALLE: „Ja das schwören wir. Hoch lebe Vater UBU!“ - Macht, Intrige und Pscheiße. Ein Spiel von Sarah Klöfer.<br /><b>Regie </b>Sarah Klöfer <b>Bühne</b> Frank Schönwald <b>Kostüme </b>Claudio Pohle, Tran Viet Thanh <b>Dramaturgie</b> Michael Isenberg<br /><b>Mit</b> Rashidah Aljunied, Fridtjof Bundel, Moritz Grabbe, Agnes Jaworek, Ian McMillan
<b>Karten: Telefon 040 3281 44 44 – E-Mail: abo@thalia-theater.de – Online: <link http://www.thalia-theater.de>www.thalia-theater.de</link></b>
<b></b><b>Preise: 9 / 7 €, beim Kauf von zwei oder drei Vorstellungen für einen Tag nur 7,50/5,50 € pro Vorstellung.</b>
<b></b></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 05:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Familie Budge in Hamburg und ihr Palais an der Alster</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/die-familie-budge-in-hamburg-und-ihr-palais-an-der-alster/</link>
			<description>Ein Dokument der Erinnerungsarbeit der Hochschule an die Familie Budge </description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich des unter der Leitung von Prof. Dr. Beatrix Borchard veranstalteten musikalischen Salons zum Thema

<b>Zwischenräume: Musik im Budge-Palais</b>
am <b>26. April, 19:00-21:30 Uhr,</b> 
Fanny-Hensel-Saal, 
Hochschule für Musik und Theater Hamburg

wird die<b> Broschüre &quot;Die Familie Budge in Hamburg und ihr Palais an der Alster&quot;</b> wiederaufgelegt und bei der Veranstaltung auch ausgestellt. Sie wurde 2008 von der damaligen Schulmusikstudierenden Livia Gleiß im Rahmen eines musikwissenschaftlichen Seminarprojektes von Prof. Dr. Beatrix Borchard erarbeitet und ist ein Dokument der Erinnerungsarbeit der Hochschule an die Familie Budge. Die Villa war von 1900 – 1937 im Besitz des jüdischen Ehepaares Emma und Henry Budge.

Der Salon am 26.4. erinnert am Beispiel des heutigen Hochschulgebäudes, des ehemaligen Budge-Palais, an die Rolle des jüdischen Bürgertums für das Hamburger Kulturleben vor 1933. 
Zum Gespräch eingeladen ist die Musikhistorikerin Silke Wenzel. Unter dem Motto „Nostalgie mit Energie“ wird im 2. Teil des Salons gemeinsam mit Prof. Sonia Simmenauer, u.a. Gründerin des Jüdischen Salons am Grindel und des Cafés Leonar, der Blick auf das heute gelenkt.<a name="_GoBack"></a>

<b>Im Anschluss an den Salon führt Livia Gleiß durch das Budge-Palais. </b>


<b>Beatrix Borchard</b>, Prof. Dr. phil. habil., geboren und aufgewachsen in Lingen/Ems, studierte in Bonn und Berlin Musikwissenschaften, Germanistik und Geschichte und promovierte über <i>Clara Wieck und Robert Schumann, Bedingungen künstlerischer Arbeit in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts</i> (1983, 2. Auflage Kassel 1992). 2000 habilitierte sie sich mit einer interpretationsgeschichtlichen Studie, die unter dem Titel <i>Stimme und Geige. Amalie und Joseph Joachim. Biographie und Interpretationsgeschichte</i> im Böhlau-Verlag Wien erschienen ist (2. Auflage 2007).
Beatrix Borchard lehrte historische Musikwissenschaft an der Hochschule der Künste Berlin (jetzt Universität der Künste Berlin) und am musikwissenschaftlichen Seminar Detmold-Paderborn. Seit 2002 ist sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier leitet sie ein DFG-Forschungsprojekt zur Rolle der Musik für den europäischen Kulturtransfer im 19. Jahrhundert am Beispiel von Pauline Viardot und die multimediale Forschungsplattform<b><i> </i></b>Musikvermittlung und Genderforschung: Musikerinnen-Lexikon und multimediale Präsentationen (<link http://mugi.hfmt-hamburg.de/>http://mugi.hfmt-hamburg.de</link>.) Zu ihren wichtigsten Veröffentlichungen zählen Der <i>weibliche </i>und der <i>männliche </i>Beethoven, Bonn 2004 (gem. mit Cornelia Bartsch und Rainer Cadenbach),&nbsp; <i>Alkestis: Interpretationen </i>(=Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 2006) (gem. mit Claudia Maurer Zenck), <i>Musikwelten - Lebenswelten. Jüdische Identitätssuche in der deutschen Musikkultur, </i>Köln 2009<i> (</i>gem. mit Heidy Zimmermann<i>)</i>. Sie ist Herausgeberin der Viardot-Garcia-Studien und der Brahms-Studien (gemeinsam mit Kerstin Schüssler-Bach). Eine vollständige Publikationsliste befindet sich auf <link http://mugi.hfmt-hamburg.de/Borchard/bibliographie.html>http://mugi.hfmt-hamburg.de/Borchard/bibliographie.html</link>.
Beatrix Borchard ist Autorin zahlreicher Rundfunkfeatures, moderiert häufig Konzerte und hat bisher zwei Filme gemacht, Dokumentationen über Clara Schumann (NDR 1996) und zum Thema Hausmusik (NDR 1997). An weiteren Musikfilmen hat sie mitgearbeitet. Eine Dokumentation über die Schwestern Maria Malibran und Pauline Viardot-Garcia ist in Planung.

<b>Livia Gleiß,</b> geboren 1978 in Bonn, studierte Schulmusik, Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Theaterpädagogik und Lehramt für Sonderschulen an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Universität Hamburg. 
Im Rahmen eines Seminarprojektes bei Prof. Beatrix Borchard („<i>Singen – Schreien – Verstummen</i>“ zur Vertreibung der jüdischen Künstler aus den Hamburger Kulturbetrieben unter dem NS-Regime) recherchierte sie eingehend zur Geschichte des Budge-Palais und hielt 2007 für Besucher der von der Hochschule veranstalteten „Nacht des Wissens“ eine geschichtliche Gebäudeführung. Diese wurde Grundlage für ihre Seminararbeit und schließlich für die Broschüre <i>„Die Familie Budge in Hamburg und ihr Palais an der Alster“</i>, die am 26.5.2008, anlässlich der Gedenkfeier zur Einweihung der „Stolpersteine“ für Dr. Siegfried Budge und Ella Budge herausgegeben wurde. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Musikerinnen umrahmen Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/hamburger-musikerinnen-umrahmen-rede-des-bundespraesidenten-joachim-gauck/</link>
			<description>Ostseewoche: Musik schafft diplomatische Brücken:
Auf Einladung des Auswärtigen Amtes beteiligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als musikalische Umrahmung der Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck stellte die <b>Pianistin Mariana Popova</b>, Lehrbeauftragte für Vokalbegleitung an der Hamburger Musikhochschule, einen zweiteiligen Liederzyklus zusammen, der Liedkompositionen aus allen am Ostseebund beteiligten Anrainerländern enthält. Ihre beiden Gesangspartnerinnen bei diesem ungewöhnlichen Konzertereignis sind Steinnun Skjenstad (Sopran) und Judith Thielsen (Mezzosopran), beide Studierende der Gesangsklasse Prof. Smits. Das eigens für diesen Anlass konzipierte Programm enthält überdies die Uraufführung einer Hamburgischen Liedkomposition: als Beitrag für ihr Heimatland&nbsp; Lettland vertonte die ebenfalls an der HfMT unterrichtende Komponistin Ruta Paidere ein Gedicht in ihrer Muttersprache, das zum Genre der Meereslyrik zählt - so wie auch die übrigen Texte dieses Liederzyklus, die ausnahmslos in Originalsprachen gesungen werden und so ein klingendes Bild der vielfältigen Ostsee-Kulturen entstehen lassen.


<b>Die Künstlerinnen</b>
Die isländische Sopranistin <b>Steinunn Soffia Skjenstad</b> studierte nach&nbsp; ihrem abgeschlossenen Gesangstudium an der isländischen Kunstakademie weiter in Helsinki an der Sibeliusakademie. 2008 kam Skjenstad nach Hamburg um im Studiengang Liedgestaltung an der HfMT-Hamburg zu studieren. Derzeit erweitert sie ihre musikalische Entwicklung in der Opernklasse der HfMT. 
Skjenstad konzertierte in ganz Europa gebracht, und trat auch in Opernproduktionen auf. Sie errang zahhlreichen Preise in Wettbewerben in Finnland und Deutschland und nahm an Meisterkursen u.a. bei Margreet Honig, Julius Drake, Hartmut Höll, Ralf Gothóni, Elly Ameling, Helmut Deutsch und Axel Bauni teil.

Die Mezzosopranistin <b>Judith Thielsen</b> wurde 1988 in Norddeutschland geboren. Im Herbst 2008 begann sie ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, zunächst in der Klasse von Frau Prof. Turid Karlsen und später bei Prof. Geert Smits.&nbsp; 
&nbsp;Erste Bühnenerfahrung sammelte sie in der Koproduktion „gehengehengehen- kein Theater nach Thomas Bernhard“ von der Opera Silens mit der Theaterakademie Hamburg. Mit dieser Produktion war sie im Jungen Forum Musik und Theater Hamburg und im Gasteig in München zu sehen .ImFebruar 2011 war sie mit Benjamin Britten's „ The Rape pf Lucretia“ , einer Koproduktion der HfMT Hamburg und der Hamburgischen Staatsoper, in der Opera Stabile zu sehen.
Judith Thielsen widmet sich intensiv dem Liedschaffen. Ihr breites Lied- und Konzertrepertoire wurde unter anderem bei Meisterkursen mit&nbsp; Norman Shetler, Margreet Honig und Robert Holl vervollständigt.
Ihre rege Konzerttätigkeit als Konzert- und Liedsängerin führt Judith Thielsen durch ganz Deutschland. Sie gastierte u.a im Kieler Schloss, in der Liederhalle Stuttgart, in der Laeiszhalle in Hamburg und im Gasteig in München.So sang sie 2010&nbsp; „ Lieder aus des Knaben Wunderhorn“ von Gustav Mahler in Hamburg mit dem Orchester der Hochschule für Musik und Theater unter der Leitung von Simone Young. 2011 erhielt Judith Thielsen den Masefield – Studienpreis der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.und war mehrfache Preisträgerin beim 18. Internationalen Johannes-Brahms Wettbewerb in Pörtschach.

<b>Ruta Paidere</b> wurde 1977 in Tukums, einer kleinen lettischen Stadt an der Küste des baltischen Meeres geboren, wo sie auch ihre erste musikalische Ausbildung erhielt. Der weitere Weg führte sie nach Riga, wo sie im Jahr 1998 die musiktheoretische Ausbildung am renommierten Jázeps Medins Musikcollege abschloss. In dieser Zeit wurde sie mehrmals bei Wettbewerben junger lettischer Komponisten ausgezeichnet. 1998 folgte das Kompositions- und Musiktheorie-Studium, später das Studium der Klavierpädagogik an der Hamburger Musikhochschule. 2003 ergänzte sie ihre Ausbildung am Dartington College of arts in England und erhielt im gleichen Jahr den DAAD Preis.
R. Paideres Werke sind u. a. bei verschiedenen Festivals zeitgenössischer Musik aufgeführt worden, zum Beispiel beim &quot;Budapester Spring&quot;, bei &quot;Arena&quot; in Riga, &quot;Tenso days&quot; in Berlin und &quot;Musica&quot; in Strasbourgh. Es entstanden Auftragswerke für die Kulturstiftung NRW und Deutschlandfunk Köln, den Radio Chor Riga, die Festivals &quot;ADEvantgarde&quot; und &quot;Klangzeit Münster&quot; oder die Sommerakademie für zeitgenössische Musik OPUS XXI. Sie schrieb auch Hörspiel-und Theatermusik und ist als Pianistin an vielen Aufführungen zeitgenössischer Musik beteiligt.
Seit 2007 ist Ruta Paidere Mitglied des lettischen Komponistenverbandes. Sie war Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter und der Pro Musica Viva Stiftung. 2005 erhielt sie den Hermann und Annemarie Rauhe Preis für zeitgenössische Kammermusik und 2007 wurde sie mit dem Bach Preis-Stipendium der Stadt Hamburg ausgezeichnet.
Zurzeit unterrichtet Ruta Paidere an der Hamburger Musikhochschule und am Hamburger Konservatorium.
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stars von morgen</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/stars-von-morgen-3/</link>
			<description>Die Hamburger Symphoniker und die Hochschule für Musik und Theater Hamburg pflegen seit Jahren eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Konzert findet statt am<br />Freitag, den 27. April<br />Im Großen Saal der Laeiszhalle</b> (Johannes Brahms Platz)<br />Beginn ist 19.30 Uhr, Kartenpreise 8.- bis 42,- Euro

<b>Das Programm:</b>
<b>Arien von Verdi, Donizetti und Puccini<br />(Nora Friedrichs, Sopran)</b>
<b>Yijie Wang, „Chang E’s Reise“<br />(Lin Chen, Schlagzeug)</b>
<b>Wolf Kerschek, Adventures<br />(Anna-Lena Schnabel, Saxophon)</b>
<b>Ludwig van Beethoven, Triplekonzert<br />(Saguaro Trio)</b>
<b>Es spielen die Hamburger Symphoniker<br />Leitung: Muhai Tang</b>
Eine Veranstaltung der Hamburger Symphoniker in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater

<b>Biografien der &quot;Stars von morgen&quot;</b>
<b>Nora Friedrichs, Sopran</b>
Nora Friedrichs wurde in Hamburg geboren und studiert seit 2006 Gesang bei Frau Prof. Renate Behle und Liedgestaltung bei Prof. Burkhard Kehring an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. <br />Die Sopranistin verfügt über ein breitgefächertes Konzertrepertoire; im November 2010 übernahm sie beispielsweise die Solosopranpartie in der vierten Sinfonie von G. Mahler. <br />Ebenso widmet sie sich intensiv dem Liedschaffen, insbesondere gilt ihr Interesse dem zeitgenössischen Repertoire. So sang sie Uraufführungen in Hamburg, Berlin und Leipzig und wirkte bei Radiomitschnitten des NDR sowie des MDR mit. Konzerte in Hamburg führten die Sängerin u.a. ins Thalia Theater und ins Rolf-Liebermann-Studio des NDR sowie in die Kleine Musikhalle. International konzertierte Nora Friedrichs bereits in Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Frankreich. Auch im Opernbereich sammelte die Hamburgerin bereits viele Erfahrungen. <br />Im Gasteig München war sie 2009 mit der Produktion „gehen gehen gehen - Kein Theater nach Thomas Bernhard“ zu sehen und 2010 sang sie an der Staatsoper Hamburg die Hauptrolle in der zeitgenössischen Oper „Gallantry“ von Douglas Moore. Ebenfalls wirkte sie 2010 in Rameaus „Les Indes Galantes“ mit, einer Produktion des internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg. Im Juni/Juli 2011 war die Sängerin in der Oper „L‘infedeltà delusa“ von J. Haydn zu hören und zu sehen. In der Inszenierung von Starregisseur Anthony Pilavachi überzeugte sie in der Rolle der Vespina. In der Spielzeit 2011/12 ist sie als Pamina und Papagena an der Oper Kiel zu erleben. Die Sopranistin nahm an mehreren Meisterkursen international renommierter Künstler teil, u. a. bei Angela Denoke und Margreet Honig. <br />Nora Friedrichs ist Preisträgerin des Mozart - Wettbewerbes der Absalom-Stiftung der Stadt Hamburg und Stipendiatin der Franz-Wirth-Gedächtnis-Stiftung. 

<b>Anna-Lena Schnabel, Saxophon<br /></b>Anna-Lena Schnabel wurde 1989 geboren. Sie ist Saxophon-Studentin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Kennzeichnend für sie ist eine große stilistische Bandbreite, so ist sie regelmäßig in den Bereichen Jazz, Klassik und Neue Musik tätig. Sie ist mehrfache Preisträgerin bei ,,Jugend Musiziert&quot;, zweifache &quot;Jazzspatz&quot; Gewinnerin und Preisträgerin auf Bundesebene des Wettbewerbs&nbsp; &quot;Jugend Jazzt&quot;. Außerdem erhielt sie den &quot;Praetorius Musikpreis&quot; und war Teilnehmerin der Darmstädter Internationalen Ferienmusikkurse für Neue Musik. Unter anderem spielte sie schon auf renommierten Festivals wie ,,Jazzbaltica&quot; und ,,Elbjazzfestival&quot;. Anna-Lena Schnabel spielt außerdem regelmäßig Konzerte im Ausland so z.B bereits in China, Australien, Frankreich, Polen, Russland, Türkei, Ungarn usw.
<b>Lin Chen<br /></b>Lin Chen wurde 1982 in Nanjing, China geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie Unterricht am Chinesischen Hackbrett 'Yang-chin'. 1997 kam Percussionsunterricht bei Prof. Xiaoyuan Qin am Nanjing Arts Institute in China hinzu. Von 2001 an studierte sie Percussion in der Klasse von Prof.Xiaoyuan Qin am Nanjing Arts Institute, welches sie 2005 mit dem Bachelor abschloss. Um sich fortzubilden, bewarb sie sich für die Aufnahme in die Klasse von Prof. Alexander Peter und Prof. Markus Leonson an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, wo sie 2008 ihr Diplom mit einem 'sehr gut' abgeschlossen hat. Zwischen 2007-2009 spielte sie als Pratikantin in der Staatskapelle Weimar mit. Seit April 2009 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Cornelia Monske im Studiengang Konzertexamen. Im Mai 2009 spielte sie mit “Ensemble 21 Hamburg” in China und im Juni wirkte sie beim “Saariaho Festival” mit. Im November 2009 erhielt Sie Masefield-Studienpreis und im März 2010 den Berenberg Bank-Studienpreis.
<b>Yijie Wang<br /></b>Geboren am 10. Februar 1983 in Qingdao, China, hatte Yijie Wang seit dem fünften Lebensjahr Klavierunterricht beiihrem Vater. Zwischen 1999 und 2002 besuchte sie die an das chinesische Konservatorium für Komposition angeschlossene Oberschule in Beijing. Von 2002 bis 2006 studierte sie Komposition bei Prof. Wanchun Shi am chinesischen Konservatorium in Beijing. Während dieses gesamten Studiums gewann sie sechsmal ein Stipendium für Komposition. Bei der Veranstaltung „Neue Kinderlieder“, die jährlich in Beijing stattfindet, wurde sie 2003 als eine der besten Teilnehmerinnen geehrt. Von einer chinesischen Geschichtsserie im chinesischen Fernsehen wurde sie eingeladen, im Bereich Musik teilzunehmen. Seit Oktober 2007 studiert sie Komposition an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Prof. Peter Michael Hamel. In 2010 hat sie das Diplom im Fach Komposition mit Note 1,5 abgeschlossen.Seit April 2011 promoviert sie als erste Ausländerin zum Dr. mus. scie. als Komponistin und Musikwissenschaflerin bei Frau Prof. Dr. Beatrix Borchard und Prof. Dr. Georg Hajdu, und erhält hierfür ab 2012 ein Promotionsstipendium des Stadt Hamburg. Darüber hinaus unterrichtet Yijie Wang seit Oktober 2011 am International College of Music im Hamburg die Fächer Musiktheorie und Gehörbildung.

<span lang="EN-US"><b>SAGUARO PIANO TRIO<br /></b><i>Luanne Homzy, Violine<br />Peter Myers, Violoncello<br />John Chen, Klavier</i></span>
Das Klaviertrio gründete sich im Januar 2007 am Colburn Conservatory in Los Angeles. In schneller Folge gewannen die Musiker bereits im Mai 2008 den 3. Preis beim Fischoff National Chamber Music Competition (USA) sowie den 2. Preis beim renommierten Osaka International Chamber Music &nbsp;Competition. Im September 2009 folgte der 1. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Hamburg. Das Saguaro Piano Trio ist bisher in den USA, Kanada und Japan aufgetreten. In Deutschland war das Ensemble u.a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und den Kammermusiktagen Mettlach (Saarland) sowie in Hamburg, Oldenburg und Wiesbaden zu Gast. Im Mai 2012 wird das Trio beim Bodenseefestival zu hören sein.
<b>Luanne Homzy – Violine<br /></b>Die Geigerin studierte bei Robert Lipsett am Colburn Conservatory. Als Solistin konzertierte sie bisher in Kanada&nbsp; und den USA mit dem Montreal Symphony Orchestra, Ottawa Symphony Orchestra und Trois-Rivières Symphony Orchestra. Sie gewann diverse Preise bei Wettbewerben in Nordamerika,&nbsp; und arbeitet für Radio-Canada mit live-Konzerten und Mitschnitten zusammen. <span lang="EN-US">Luanne Homzy ist Konzertmeisterin des American Youth Symphony and Colburn Orchestras.</span>
<b>Peter Myers – Violoncello<br /></b>Nach seinem Abschluss am Colburn Conservatory vervollständigte der Cellist seine Studien bei Ralph Kirchbaum an der University of Southern California. Er trat u.a. beim Marlboro Festival auf und konzertierte mit bekannten Kammermusikpartnern wie Richard Goode und&nbsp; Arnold Steinhart. Zusammen mit der Geigerin Midori nahm er 2009 an Music Sharing’s International Community Engagement Project in der Mongolei teil. Peter Myers arbeitet darüber hinaus als Komponist und wurde von der Bratschistin Kim Kashkashian mit einem Werk für Viola und Percussion beauftragt.
<b>Johannes Chen – Klavier<br /></b>Der Pianist stammt aus Neuseeland und studierte zunächst an der University of Auckland, wo er bereits im Alter von 18 Jahren sein Examen ablegte. Derzeit setzt er seine Studien bei John Perry an der University of Southern California fort.&nbsp; 2004 gewann er den Int. Klavierwettbewerb in Sydney und konzertiert(e) seitdem in Europa, Asien, Nordamerika sowie in Australien und Neuseeland, darunter beim Klavierfestival Ruhr 2005 und in Singapur 2006. Chen spielte mit allen wichtigen Orchestern in Australien und Neuseeland, darüber hinaus trat er mit dem Los Angeles Chamber Orchestra und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra auf. Er nahm CDs für Naxos (die komplette Klaviermusik von Henri Dutilleux), Australian Broadcasting Corporation (Debussy und Ravel) und Doulos Records (Mozart, Brahms, Chopin, Ravel) auf. 
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 03:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Studienabschluss in Hamburg – Und wie geht’s weiter?</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/studienabschluss-in-hamburg-und-wie-gehts-weiter/</link>
			<description>Im Rahmen dieser Veranstaltung der Universität Hamburg am 7. Mai 2012 werden Fragen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weißt du, dass du nach deinem Studienabschluss in Deutschland deine Aufenthaltsgenehmigung bis zu einem Jahr zur Suche eines deinem Studienabschluss angemessenen Arbeitsplatzes verlängern kannst?
- Darf ich während der Arbeitssuche eigentlich jobben?
- Welche Bedingungen gibt es für die Arbeitserlaubnis?
- Was genau heißt „dem Hochschulabschluss angemessen“?
- Darf ich als PraktikantIn oder Trainee oder im Rahmen von zwei Teilzeitjobs ins Berufsleben einsteigen?
- Wie sieht es mit Selbstständigkeit und Freiberuflichkeit aus?

Die Freie und Hansestadt Hamburg steht dir Rede und Antwort, um deine Fragen rund um das Aufenthaltsrecht, die Jobsuche und die Arbeitsaufnahme zu beantworten.
<img txdam="2470" src="uploads/RTEmagicC_Studienabschluss-Flyer__2_.pdf.jpg" height="154" width="300" alt="" />
<b>Termin:</b> Mo 07.05.2012 18 Uhr
<b>Ort:</b> Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügel Ost, Raum 221 (gegenüber Dammtorbahnhof)
<b>ReferentInnen:</b> VertreterInnen der bezirklichen Ausländerdienststellen und der Agentur für Arbeit
<b>Leitung:</b> Universität Hamburg und Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
<b>Sprache:</b> Deutsch
<b>Zielgruppe:</b> Für Studierende und AbsolventInnen aller Hamburger Hochschulen.&nbsp;&nbsp; 
Anmeldung: ist nicht notwendig.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Verleihung des Ebel-Preises an Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hamburg</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/verleihung-des-ebel-preises-an-studierende-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-hamburg/</link>
			<description>Der „Hermann und Milena Ebel-Preis 2012“ wurde am 19. April 2012 zum inzwischen fünften Mal an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Den Hermann und Milena Preis 2012 erhielten folgende Studierende:</b>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Der 1. Preis in Höhe von 6000 Euro ging an<b> Nora Friedrichs</b>, Sopran.
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Zwei Ensemblepreise&nbsp; in Höhe von je 6.000 Euro erhielten das <b>Trio Catch</b> sowie das <b>Decoder Ensemble.</b>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Drei Stipendien in Höhe von je 4.000 Euro gingen an <b>Eda And</b> (Eigenkomposition für Klavier), <b>Shichao Wang</b> ( Klavier) und <b>Anna-Lena Schnabel</b>, Saxophon.

<b>Hermann Ebel zur Begründung des Preises</b>: <br />„Die Konkurrenz unter jungen Musikern, die eine professionelle Karriere anstreben, ist hart. Nur die Besten erreichen ihr Ziel. Ich habe selbst verschiedene Musikinstrumente gelernt und weiß genau, welches Ausdauervermögen junge Talente brauchen. Ich weiß auch, wie schwer es ist, mit Musik seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Mit unserer Stiftung Maritim möchten meine Frau und ich besonders begabten Nachwuchsmusikern, für die eine Förderung existenziell wichtig ist, den Einstieg in ihre Karriere erleichtern.“

<b>Hochschulpräsident Prof. Elmar Lampson zur Auswahl der diesjährigen Preisträger:</b>
„Mit der Wahl der diesjährigen Ebel-Preisträger ist ein sehr ungewöhnliches und reiches Programm entstanden. Alle Stipendiaten und Preisträger haben etwas Besonderes zu bieten und sind in sehr unterschiedlichen Kontexten aktiv. So haben wir in diesem Jahr zwei Ensemble-Preise vergeben und ein Stipendium an eine Komponistin, die ihre eigenen Werke auf dem Klavier spielt. 
Zudem wird aus Anlass des nun zum fünften Mal stattfindenden Preisträgerkonzertes die ehemalige Stipendiatin Magdalena Abrams dabei sein, die über ihre Erfahrungen und ihre weitere Entwicklung nach Erhalt des Ebel-Preises spricht. Die Klarinettistin war Stipendiatin im Jahr 2009 und gründete u.a. den Verein „Musiker ohne Grenzen e.V.“.
<b></b>
<b></b>
<b>Ebel-Preis und Stiftung Maritim</b>

Die Förderung des künstlerischen Nachwuchses in Hamburg ist eines der Ziele, die sich die <i>Stiftung Maritim Hermann und Milena Ebel </i>auf die Flagge geschrieben hat. Gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg vergibt das Stifterehepaar daher jedes Jahr den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten HERMANN UND MILENA EBEL-PREIS an herausragende junge Künstlerinnen und Künstler.
<b>Hermann Ebel</b> gehört dem fünfköpfigen Hochschulrat der Hochschule für Musik und Theater an. Er ist Vorstandsvorsitzender der HANSA TREUHAND Gruppe, einer Reederei-Gruppe mit mehr als 80 Hochseeschiffen. Die Stiftung Maritim Hermann und Milena Ebel, die kulturelle und soziale Projekte in Hamburg fördert, gründete er zusammen mit seiner Frau.
&nbsp;<b>Milena Ebel </b>ist Vorstandsvorsitzende der Stiftung Maritim. Sie koordiniert deren zahlreiche Aktivitäten auf kulturellen und sozialen Gebieten. Frau 
Ebel ist in Kroatien geboren und lebt seit über 30 Jahren in Hamburg. Das Ehepaar hat drei erwachsene Kinder, die dem Kuratorium der Stiftung angehören. Das Projekt &quot;Kultur bewegt&quot;, das gemeinsam mit der Hamburger Kulturbehörde ins Leben gerufen wurde, geht ebenfalls auf Milena Ebels Initiative zurück. Neben weiteren Projekten in der Hansestadt hat die Stiftung hierfür einen Förderbetrag von 500.000 Euro bereitgestellt. 

<b>Künstler-Biografien</b>

<b>Nora Friedrichs, Sopran (1. Preisträgerin)</b>
Nora Friedrichs wurde in Hamburg geboren und studiert seit 2006 Gesang bei Frau Prof. Renate Behle und Liedgestaltung bei Prof. Burkhard Kehring an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 
Die Sopranistin verfügt über ein breitgefächertes Konzertrepertoire; im November 2010 übernahm sie beispielsweise die Solosopranpartie in der vierten Sinfonie von G. Mahler. 
Ebenso widmet sie sich intensiv dem Liedschaffen, insbesondere gilt ihr Interesse dem zeitgenössischen Repertoire. So sang sie Uraufführungen in Hamburg, Berlin und Leipzig und wirkte bei Radiomitschnitten des NDR sowie des MDR mit. Konzerte in Hamburg führten die Sängerin u.a. ins Thalia Theater und ins Rolf-Liebermann-Studio des NDR sowie in die Kleine Musikhalle. 
International konzertierte Nora Friedrichs bereits in Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Frankreich. Auch im Opernbereich sammelte die Hamburgerin bereits viele Erfahrungen. 
Im Gasteig München war sie 2009 mit der Produktion „gehen gehen gehen - Kein Theater nach Thomas Bernhard“ zu sehen und 2010 sang sie an der Staatsoper Hamburg die Hauptrolle in der zeitgenössischen Oper „Gallantry“ von Douglas Moore. Ebenfalls wirkte sie 2010 in Rameaus „Les Indes Galantes“ mit, einer Produktion des internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg. Im Juni/Juli 2011 war die Sängerin in der Oper „L‘infedeltà delusa“ von J. Haydn zu hören und zu sehen. In der Inszenierung von Starregisseur Anthony Pilavachi überzeugte sie in der Rolle der Vespina. In der Spielzeit 2011/12 ist sie als Pamina und Papagena an der Oper Kiel zu erleben. 
Die Sopranistin nahm an mehreren Meisterkursen international renommierter Künstler teil, u. a. bei Angela Denoke und Margreet Honig. 
Nora Friedrichs ist Preisträgerin des Mozart - Wettbewerbes der Absalom-Stiftung der Stadt Hamburg und Stipendiatin der Franz-Wirth-Gedächtnis-Stiftung. 


<b>Trio Catch (Ensemble-Preis)</b>
Yen-Ting Liu (Cello), Boglárka Pecze (Klarinette) und Sun-Young Nam (Klavier) fanden zum Trio zusammen, als sie in Frankfurt ein Jahr lang als Stipendiaten beim Ensemble Modern spielten. 
Konzept des Trios ist, das klassische und zeitgenössische Repertoire in außergewöhnlichen Konzertsituationen aufzuführen, und zwar in Kombination mit Tanz, Schauspiel, Choreografie, Bewegung, Inszenierung, Elektronik, Improvisation und Sprache. Hierbei kommt es zur Zusammenarbeit mit den verschiedensten Kunstrichtungen, und es entstehen Grenzgänge, die die unterschiedlichen Gebiete übergreifend zusammenführen. 
Die Musikerinnen arbeiten mit zahlreichen Komponisten zusammen wie H. Lachenmann, N. A. Huber, P. Eötvös, H. Zender, F. Cerha, I. Mundry, H. Holliger, S. Steen-Andersen und R. Hoffmann. 2011 gewann das Trio gemeinsam mit Shin-Hye Park (Violine) das Förderkonzert der Gotthard-Schierse Stiftung in Berlin. 
Seit April 2011 studiert das Trio in der Klasse von Prof. Niklas Schmidt an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

<b>Decoder Ensemble (Ensemble-Preis)</b>
Hamburg hat eine neue Stimme für aktuelle Musik. Das Decoder Ensemble, eine &quot;Band&quot; für neue Klangkunst hat sich zusammengefunden, um eine internationale Bandbreite zeitgenössischer Musik zu präsentieren und der Szene neue Impulse zu verleihen. Experimentelle Instrumentalmusik, Kombinationen mit Elektronik, Konzeptkunst und vieles, für das noch keine gängige Schublade gefunden wurde macht das Repertoire des Ensembles aus. Die jungen Musiker der Formation sind dabei längst keine Frischlinge mehr in ihrem Metier. Sie haben sich als Solisten, Performer oder Komponisten bereits einen Namen in der Neuen Musik-Szene in und außerhalb Hamburgs gemacht, und stellen nun ihr hohes künstlerisches Niveau im Team unter Beweis. Im Mittelpunkt steht dabei die Zusammenarbeit mit Komponisten der jüngsten Generation, denen eine professionelle Aufführungs-Plattform für ihre Werke geboten wird. Darüber hinaus wird Wert auf außergewöhnliche Konzertorte gelegt, speziell in der elektronischen Club-Landschaft.
<link http://www.decoder-ensemble.de/>www.decoder-ensemble.de</link>

<b>Eda And, Komposition und Klavier (Stipendium)</b>
wurde 1988 in Izmir, Türkei geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie von ihrer Mutter. Im Alter von 9 Jahren besuchte sie das staatliche Konservatorium Izmir Dokuz Eylül Universität, wo sie im Jahr 2007 in der gymnasialen Abteilung den Studiengang Klavier absolvierte.
Sie nahm an mehreren Meisterkursen namhafter Pianisten teil, so zum Beispiel bei Prof. Pavel GILILOV im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg 2005, bei Antonio Zambrini und Claudio Fasoli beim 13. Izmir &amp; European Jazz Festival 2006 und im selben Jahr noch bei Hüseyin Sermet.
Auch als Komponistin ist Eda And erfolgreich. 2008 wurde ihr Werk &quot;Mi Re La&quot; Konzert für Klavier und Orchester unter der Begleitung des Staatlichen Symphonieorchesters Izmir im Rahmen der Konzertreihe &quot;Woche für junge Solisten&quot; uraufgeführt und kurz darauf in Deutschland mit dem Internationalen Jugendsinfonieorchester Bremen. Beine Male trat sie als Solistin ihres eigenen Werkes auf 2008-2009 studierte Sie Klavier am Staatlichen Konservatorium Izmir bei Prof. Aykut YAFE und erhielt Kompositionsunterricht bei Mehmet AKTUG. Seit 2009 studiert sie Komposition bei Prof. Wolfgang Andreas Schultz.

<b>Shichao Wang, Klavier (Stipendium)</b>
Shichao Wang wurde am 1989 in Qingdao/China geboren und begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspiel bei Ruihua Wie. Bis zu seinem 12. Lebensjahr studierte er am Konservatorium von Shanghai bei Prof. Chongfang Zhang und Prof. Ting Zhou.
Im Jahr 2006 gab er ein erfolgreiches Solo-Konzert in Qingdao. Danach wurde er im Alter von 19 Jahren an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg aufgenommen, wo er seither bei Prof. Ralf Nattkemper studiert. 2010 gewann Shichao Wang den 4. Preis beim zweiten Internationalen Rachmaninov-Klavierwettbewerb für junge Pianisten in Frankfurt.

<b>Anna-Lena Schnabel, Saxophon</b>
Anna-Lena Schnabel wurde 1989 geboren. Sie ist Saxophon-Studentin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Kennzeichnend für sie ist eine große stilistische Bandbreite, so ist sie regelmäßig in den Bereichen Jazz, Klassik und Neue Musik tätig. Sie ist mehrfache Preisträgerin bei ,,Jugend Musiziert&quot;, zweifache &quot;Jazzspatz&quot; Gewinnerin und Preisträgerin auf Bundesebene des Wettbewerbs&nbsp; &quot;Jugend Jazzt&quot;. Außerdem erhielt sie den &quot;Praetorius Musikpreis&quot; und war Teilnehmerin der Darmstädter Internationalen Ferienmusikkurse für Neue Musik. Unter anderem spielte sie schon auf renommierten Festivals wie ,,Jazzbaltica&quot; und ,,Elbjazzfestival&quot;. Anna-Lena Schnabel spielt außerdem regelmäßig Konzerte im Ausland so z.B bereits in China, Australien, Frankreich, Polen, Russland, Türkei, Ungarn usw.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Geschichte der Kirchenmusik</title>
			<link>http://www.hfmt-hamburg.de/aktuelles/detailansicht/article/geschichte-der-kirchenmusik/</link>
			<description>Im Laaber-Verlag ist soeben der zweite Teilband einer vier Bände umfassenden Geschichte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der vorliegende Band umfasst die von konfessionellen Gegensätzen geprägte Periode des 17. und 18. Jahrhunderts und enthält Beiträge zur allgemeinen politischen und religiösen Situation jener Zeit, zu liturgischen Erscheinungsformen und Gesangbüchern, zu musikalischen Stilfragen sowie zu sämtlichen kirchenmusikalischen Gattungen (Messe und Requiem, Kantate, Oratorium, Orgelmusik etc.). Wichtige Komponisten von Monteverdi über Schütz, Bach, Händel und Hasse bis zu den Brüdern Haydn und Mozart werden in Porträts gewürdigt. Mehrere Beiträge - darunter jene zu Messe, Solomotette, Oratorium und Passion im 18. Jahrhundert - sind von Wolfgang Hochstein selbst verfasst worden.
Geschichte der Kirchenmusik in 4 Bänden<br />Wolfgang Hochstein / Christoph Krummacher (Hrsg.)<br />4 Bände mit zus. ca. 1.600 Seiten, über 200 Abb. und zahlr. Notenbeispielen. Geb. mit Schutzumschlag. Ca. € 392,–<br />(Enzyklopädie der Kirchenmusik 1/1 bis 1/4)<br />ISBN 978–3–89007–691–1<br />[Das Werk ist nur geschlossen zu beziehen.]

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			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
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