Frank Böhme

Informationen

  • Telefon Mobil: +49 172 3958257
  • Adresse: Morgensternstr. 22 12207 Berlin
  • E-mail: frank.boehme[at]hfmt-hamburg.de
  • Aufgabe: Instrumentation / Angewandte Musik
  • Sprechzeiten: nach Absprache

Lebenslauf

  • Frank Böhme, geboren 1963, Studium der Pädagogik und Musik in Berlin und Leipzig. Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg für Angewandte Musik. 2009-2011 Dekan und Leiter des „Studium fundamentale“ Programms an der HafenCity Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung Hamburg. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Interferenzen zwischen Musik, Kunst und Wissenschaft, Theorie und Praxis der Inter- und Transdisziplinarität. Aktueller Forschungs- Lehrschwerpunkt: „Asiatische Kultur- und Musikgeschichte“

Publikationen

  • Veröffentlichungen (Auswahl):
  • „In Stein gehauen. Ein musikalisches Lapidarium“ in: Festschrift für Joachim Weidler, Weidler Verlag, Januar 2016.
  • „Auditive Mobilmachung. Musik und Propaganda.“ in: Krieg und Propaganda 14/18. Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstelung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. 2014.
  • „Künstlerische Wissensbildung. Überlegungen zum impliziten Wissensbegriff in der künstlerischen Forschung.“ in: Studium generale der Universität Düsseldorf. (im Erscheinen)
  • „Auf Horchposten. Zu-Weg- und Hinhören im Ersten Weltkrieg.“ In: Svensson, Jenny (Hg), Die Dynamik kulturellen Wandels. Essays und Analysen.; Schriften des Instituts für Kulturelle Innovationsforschung, 2013.
  • Ganz Ohr sein. Über das Hören in der Antike. In: Böhme, Frank; Krause, Peter (Hgg.), ZWOELF_Essay, Die Denkhefte Nr. 1. Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 2012
  • „Vom Rauschen verdeckt. Über die auditive Verschleierung.“ In: Heister, Hanns-Werner (Hg) Mimesis, Mimikry, Simulation. Tarnung und Aufdeckung in den Künsten vom 16.-21. Jh., Musik/Gesellschaft/Geschichte Bd.6; Weidler Verlag, 2012.
  • „Tönende Technik“ in: Musik-Kontexte-Festschrift für Hanns-Werner Heister, Hrg. Phleps, Thomas und Reich, Wieland; Monsenstein und Vannerdat, 2011.
  • „Stille – Trauma und Musik nach dem 2. Weltkrieg“ in: Hondrich, Curt, Vererbte Wunden-Traumata des 2. Weltkriegs-die Folgen für Familie, Gesellschaft und Kultur, Pabst Science Publishers, 2011.
  • „Die Geschichte des Studium Generale“ in: ZWOELF, Hochschulzeitung der HfMT
  • „Der bewegliche Rahmen der Erkenntnis“ in: Innovation aus Tradition-Festschrift für Hermann Rauhe, Schott Mainz, 2010.
  • „Stumme Stimmen – Von der Präsens der Absenz in der Musik“ in Lindner, Ute und Patrick, Huber, Kunstzeitschrift ‚Copyright’ 2009.
  • „Lexikonbeitrag über Hans Heinz Stuckenschmidt“ in : Kopitsch, Franklin, Brietzke, Dirk Hamburger Biografie, Band 4, Wallenstein 2008
  • „Hans Heinz Stuckenschmidt-Komponist und Musikschriftsteller in Hamburg“ in: Ex-pressionismus in Hamburg um 1920, Ausstellungskatalog des Museums für Kunst und Gewerbe, 2006.
  • „Musik und Architektur – Harmonie und Proportion“ in: Ein unguter Ort-doch besser als die Welt, 2003.