Pia Preißler

Lebenslauf

  • Aufgaben:
  • Lehrauftrag Grundlagen der Musiktherapie für Studierende im Wahlmodul Musiktherapie des Bachelor-Studiengangs Lehramt an Sonderschulen
  • Lehrauftrag Hospitation und Berufsfelderkundung im Masterstudiengang
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Healing Soundscape; Mitarbeit im Seminar „Healing Soundscape? Fragen und Erkundungen zur akustischen Umgebungsgestaltung aus der Sicht der Musiktherapie“
  • Beruflicher Lebenslauf:
  • Nach Abschluss des Studiums der Musiktherapie an der HfMT 2008 schwerpunktmäßig musiktherapeutisch tätig in Praxis und Forschung mit erwachsenen onkologisch erkrankten Patienten im UKE. Promotion an der HfMT (Dr. phil) seit 2015 mit dem Thema „Musiktherapie im ambulanten psychoonkologischen Kontext“. Ein weiteres Praxisfeld war bis dato die musiktherapeutische Arbeit in der Frühförderung (ambulante Frühförderstelle und stationäre Arbeit mit Frühgeborenen).
  • Seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Healing Soundscape“ am Institut für Musiktherapie.
  • Co-Leitung bei Prof. I. Frohne-Hagemann in den Seminaren über Musikgeleitete Imagination/GIM am Institut für Musiktherapie

Publikationen

  • Preißler, P., Kordovan, S., Bokemeyer, C., Oechsle, K.: Musiktherapie auf der Palliativstation. Ergebnisse einer Studie über ein musiktherapeutisches Angebot. Musiktherapeutische Umschau, 37, 3 (2016), S. 233-249
  • Tuinmann, G., Preissler, P., Suling, A., Boehmer, H., Bokemeyer, C.: "The effects of music therapy in patients with high-dose chemotherapy and stem cell support: a randomized pilot study.” Psychooncology 2016 May 5. doi: 10.1002/pon.4142. Epub
  • Preissler, P., Hennings, U., Weymann, E., Schulz-Kindermann, F. (2016). Musiktherapie. Integration in einer Spezialambulanz für Psychoonkologie. Zeitschrift für Palliativmedizin 2016; 17 (1): 20-21. Thieme Verlag.
  • Preißler, P. (2014): Vertrauensvoller Blick aufs Meer – ein Fallbericht aus der Psychoonkologie. In: Frohne-Hagemann, I. (Hg): Guided Imagery and Music. Konzepte und klinische Anwendungen. Wiesbaden: Reichert, S. 167-183