Sebastian Dunkelberg

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Foto: Jochen Quast

Informationen

Lebenslauf

  • Jahrgang 1963
  • Abitur in Hamburg
  • Studium der Philosophie und Theologie in Frankfurt/Main (St.Georgen)
  • Schauspielausbildung in Hamburg
  • Theater seit 1992 u.a. in Gießen, Trier, Münster, Lübeck, Bochum, Hamburg (Kampnagel, Altona, Kammerspiele, Schauspielhaus), Tournee, Sommerfestspiele (Heppenheim, Lübtheen, Bad Pyrmond)
  • Fernsehen seit 1994 u.a. Tatort, Großstadtrevier, Alles außer Mord, Unser Charley, Die Männer vom K3, Cobra 11, Rettungsflieger, St.Angela, Die Frau des Anwalts, Girlfriends, NordNordMord, Tod eines Mädchens
  • Sprecher für Hörspiel, Hörbuch und Synchronisation und Moderation
  • Lesungen u.a. Briefwechsel Rilke/Zwetajewa; Heine – Lyrisches Intermezzo; Buchpräsentationen (Hoffmann und Campe, Nautilus, Pendragon u.a.); „Die Liebesbriefe des Paulus“;
  • „Goethe und der Mann, der die Wolken unterschied“ und „Zu den Gräbern, zu den Gräbern“
  • in Zusammenarbeit mit der ZEIT-Stiftung und dem Bucerius Kunst Forum, Hamburg;
  • „Meine Liebe ist groß wie die weite Welt“ – Ein Morgensternabend in Memoriam Gert Fröbe; „Füße am Feuer – Ein Abend in Balladen“; „Gänsehaut und Wonneschauer“; Vattenfall-Lesetage, Harbour Front Lteraturfestival u.v.a.
  • Dozent seit 1996
  • *Schule für Schauspiel Hamburg (O33): Rollenarbeit, Bühnentraining, Orientierung
  • *Lehrauftrag im Studiengang Musiktheaterregie der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in Bühnenbasistraining
  • *Lehrauftrag im Studiengang Gesang Bachelor und Master der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in Schauspieltraining
  • *Internationale Sommerakademie für Kammermusik Niedersachsen in Musikvermittlung
  • *Einzelarbeit zur Vorbereitung auf Aufnahmeprüfungen und Vorsprechen
  • *Gastdozent im Institut für Lehrerfortbildung im Fach Darstellendes Spiel
  • *Training für simulierte Patienten am Institut für Allgemeinmedizin am UKE
  • *Dozent für Priester und Laien in Aus- und Weiterbildung im Erzbistum Hamburg – Präsenz im Gottesdienst (Predigt, Evangelienvortrag, Liturgie)
  • Lehrinhalte und Lehrschwerpunkte
  • *Emotionsarbeit zu den Grundbefindlichkeiten Angst, Trauer, Wut, Freude, Liebe, Lust
  • *Sinnesarbeit und Intuition zur Wahrnehmung auf der Bühne
  • *Übungen zu Bühnengesetzen von Raum und Zeit, Realität und Behauptung
  • *Dialogarbeit und Kommunikation
  • *Arbeit mit Tragödie – Melodrama – Commedia del’arte u.a.
  • *Figuren- und Charakterfindung in Klischee und Authentizität
  • *Rollenarbeit / Szenische Arbeit
  • *Freies Sprechen
  • *Liedinterpretation