Prof. Dr. Nina Noeske

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Informationen

  • E-mail: nina.noeske[at]hfmt-hamburg.de
  • Homepage: ninanoeske.de
    (externer Link, die HfMT ist nicht für den Inhalt verantwortlich)
  • Aufgabe: Musikwissenschaft, Musik und Gender, Musikvermittlung
  • Sprechzeiten: nach Absprache

Lebenslauf

  • Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Musikpraxis (Schwerpunktfach Klavier) u.a. in Bonn, Weimar und Jena (1995-2001), Promotion 2005 (Weimar-Jena), Habilitation 2014 (Hannover). Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HfM "Franz Liszt" Weimar (2006) und an der HMTM Hannover (2007-2011), Vertretungsprofessuren an der HMTM Hannover (2012) und der HfMT Hamburg (2012), Assistenzprofessorin an der Universität Salzburg (2012-2014). Seit 2014 Professorin für Musikwissenschaft an der HfMT Hamburg.
  • Sprecherin der Fachgruppe Musikwissenschaft
  • Vorsitzende des Promotionsausschusses Dr. phil.
  • Mitherausgeberin (zusammen mit Prof. Dr. Beatrix Borchard) von MUGI (Musikvermittlung und Genderforschung im Internet)
  • http://mugi.hfmt-hamburg.de
  • Co-Leiterin (zusammen mit Prof. Dr. Matthias Tischer) des Teilprojektes "Musikgeschichte online" von Stage_2.0: Alsterphilharmonie (Innovative Hochschule)
  • Diverse Gutachterinnentätigkeiten und Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Beiräten.

Publikationen

  • Monographien:
  • Liszts "Faust". Ästhetik - Politik - Diskurs [Habilitationsschrift Hannover 2013], Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2017 (= Musik - Kultur - Gender 15).
  • Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR [Diss. Weimar-Jena 2005], Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2007. Mit 2 CDs (= KlangZeiten – Musik, Politik und Gesellschaft 3).
  • Herausgeberschaften:
  • Ruth Berghaus und Paul Dessau: Komponieren - Choreographieren - Inszenieren. Hg. von Nina Noeske und Matthias Tischer, Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2018 (= KlangZeiten. Musik, Politik und Gesellschaft 14).
  • Wege. Festschrift für Susanne Rode-Breymann. Hg. von Annette Kreutziger-Herr, Nina Noeske, Nicole K. Strohmann, Antje Tumat, Melanie Unseld und Stefan Weiss, Hildesheim u.a.: Olms 2018 (= Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 100).
  • Musik und Kitsch. Hg. v. Katrin Eggers und Nina Noeske, Hildesheim: Olms 2014 (= Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der HMTMH 7).
  • Musik und Popularität: Aspekte zu einer Kulturgeschichte zwischen 1500 und heute. Hg. v. Sabine Meine und Nina Noeske, Münster: Waxmann 2011 (= Lied und populäre Kultur. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 2).
  • Gender Studies in der Musikwissenschaft: Quo Vadis? Hg. v. Annette Kreutziger-Herr, Nina Noeske, Susanne Rode-Breymann und Melanie Unseld, Hildesheim: Olms 2010 (= Jahrbuch Musik und Gender 3).
  • Musikwissenschaft und Kalter Krieg: Das Beispiel DDR. Hg. v. Nina Noeske und Matthias Tischer, Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2010 (= KlangZeiten. Musik, Politik und Gesellschaft 7).
  • Blickwechsel Ost | West. Gender-Topographien. Hg. v. Nina Noeske und Melanie Unseld, Hildesheim: Olms 2009 (= Jahrbuch Musik und Gender 2).
  • Zwischen Macht und Freiheit. Neue Musik in der DDR. Hg. v. Michael Berg, Albrecht von Massow und Nina Noeske, Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2004. Mit CD-Beilage (= KlangZeiten. Musik, Politik und Gesellschaft 1).
  • Seit 2015 Mitherausgeberin der Reihe Musik - Kultur - Gender (2006ff. im Böhlau-Verlag) sowie, zusammen mit Beatrix Borchard, Mitherausgeberin und Co-Projektleiterin von MUGI (Musikvermittlung und Genderforschung im Internet). Seit 2017 (zusammen mit Wolfgang Hochstein) Mitherausgeberin der Schriftenreihe "Musik und... Neue Folge" der HfMT. Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Jahrbuchs Musik und Gender (2008ff. im Olms-Verlag).
  • Weitere Publikationen (Aufsätze usw.): http://www.ninanoeske.de/publikationen