Benjamin Sprick

Informationen

Lebenslauf

  • Benjamin Sprick wurde 1980 in Hamburg geboren und studierte dort Violoncello, Philosophie und Musiktheorie. Als Cellist spielte er im NDR-Sinfonieorchester Hamburg und ist aktuell Mitglied verschiedener Kammermusikformationen. Von 2015 bis 2018 war er Forschungsstipendiat am Graduiertenkolleg ›Ästhetiken des Virtuellen‹ der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK), wo er mit einer Arbeit Über Gilles Deleuze und die Musikästhetik promoviert wurde. Zurzeit unterrichtet er als Lehrbeauftragter Violoncello und Musiktheorie/Musikphilosophie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Seine Forschungsschwerpunkte betreffen Aporien einer ›poststrukturalistischen‹ Musiktheorie ebenso, wie das Verhältnis von Musik und Dekonstruktion bzw. aktuelle Kadrierungen von ›Klischee‹ und ›Krise‹.

Publikationen

  • Monographie:
  • Resonanzen des Virtuellen. Musikalische Kinematographik I, Wien: Turia + Kant, 2020.

  • Als Herausgeber, zusammen mit Nicola Torke und Harald Strauß:
  • Die Sache des Inmitten. Für Hans-Joachim Lenger Hamburg: Materialverlag (in Vorbereitung für Herbst 2021).

  • Aufsätze (Auswahl):
  • »Noten zum Klang-Bild«, in: Die Ambivalenz von Bild und Klang. Ästhetische Relationen in der Moderne, herausgegeben von Marco Gutjahr, Bielefeld: transcript 2021, S. 183–196.
  • »Möglichkeit und Wirklichkeit. Musiktheoretische Variationen zu Gunnar Hindrichs' Autonomie des Klangs« (zusammen mit Jan Philipp Sprick), in: Von der Autonomie des Klangs zur Heteronomie der Musik, herausgegeben von Nikolaus Urbanek und Melanie Wald-Fuhrmann, Stuttgart: Metzler 2018, S. 1–21.
  • »Melodie vs. Harmonie«, in: Beitragsarchiv des Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung, herausgegeben von Gabriele Buschmeier und Klaus Pietschmann, Mainz: Schott 2018.

  • Eine vollständige Publikationsliste findet sich unter: www.hfmt-hamburg.academia.edu/BenjaminSprick