Prof. Helmut Erdmann

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Informationen

  • Telefon Mobil: +49 177 8280512
  • Adresse: Katzenstraße 1a 21335 Lüneburg
  • E-mail: helmut.erdmann[at]hfmt-hamburg.de
  • Homepage: www.neue-musik-lueneburg.de
    (externer Link, die HfMT ist nicht für den Inhalt verantwortlich)
  • Aufgabe: Komposition und Live-Elektronik
  • Raum: Trautweingebäude - ELA 7 (Grün 007)
  • Sprechzeiten: Montags siehe Seminarplan, oder dienstags u. mittwochs in Lüneburg
  • Lehrbeauftragter an der HfMT gemäß § 26 Hamburgisches Hochschulgesetz

Lebenslauf

  • 1947 in Emden geboren. Studium in Braunschweig (Orchesterdiplom) und Hamburg (Flöte bei K. Zöller, Komposition bei D. de la Motte, Elektronische Musik bei W. Krützfeldt). 1970 Musiklehrerprüfung. Seit 1971 Lehrtätigkeit an der Musikschule Lüneburg (Flöte, Leiter des Ensembles Neue Musik Lüneburg); seit 1972 Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg (von 1985 bis 1989 auch an der Universität Göttingen). Seit 1992 Professor für Komposition / Live-Elektronik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 1976 Dozent, Referent und Kursleiter auf überregionalen und internationalen Tagungen und Kongressen. Seit 1971 rege solistische Tätigkeit, vor allem mit dem 1971 gegründeten Varius-Ensemble (Hamburg) Seit 1980 außerdem Mitglied des Ensemble Musica Viva (Bayreuth) und seit 1991 Mitglied des Michael Sell Ensembles (Frankfurt). Anreger neuer Kompositionen für Flöte solo und Kammermusik mit Flöte. Seit 1975 Künstlerischer Leiter der Veranstaltungsreihe Neue Musik in Lüneburg, seit 1977 außerdem Leiter des Fortbildungszentrums für Neue Musik Lüneburg. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Stipendiat der Deutschen Akademie Villa Massimo (Rom), der Cite Internationale des Arts (Paris), der Stanford University California, (USA). Seit 1998 Präsident der Europäischen Konferenz der Veranstalter Neuer Musik (ECPNM). Seit 2009 Vorsitzender des Deutschen Komponistenverbandes, Landesverband Norddeutschland.
Die kompositorischen Arbeiten (ca. 200 Werke) umfassen alle Gattungen, einschließlich elektronischer und live-elektronischer Werke, Konzerte und Rundfunkproduktionen mit eigenen Werken in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa, Japan und in den USA.

Publikationen

  • Musikstudium in Braunschweig (1968); Orchesterdiplom Flöte in Hamburg (FIöte: K. H. Zöller, Komposition: D. de la Motte, Elektronische Musik: W. Krützfeldt); 1971 Musiklehrerprüfung; seit 1971 Lehrtätigkeit an der Musikschule Lüneburg; seit 1974 Lehrbeauftragter an der Universität Lüneburg, seit 1985 an der Universität Göttingen; seit 1992 Professor für Komposition/Live-Elektronik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg; 1971 Gründung des Varius-Ensembles, seit 1980 außerdem Mitglied des "Ensembles Musica Viva Bayreuth", seit 1991 Mitglied des "Michael Sell Ensembles Frankfurt"; seit 1975 künstlerischer Leiter des Festivals "Neue Musik in Lüneburg", seit 1977 außerdem Leiter des "Fortbildungszentrum für Neue Musik Lüneburg"; u.a. 1977 Stipendiat der Villa Massimo/Rom; 1980/81 Stipendiat der Citè Internationale des Arts/Paris; 1983 Stipendiat der Stanford University in Kalifornien (USA); 1985 Stipendiat der Casa Baldi (Olevano/Rom) und erneut der Cité Internationale des Arts, zweiter Paris-Aufenthalt; 1988/89 Gast im Atelierhaus Worpswede; 1990 Niedersächsisches Künstlerstipendium; 1991 Kulturpreis des Landkreises Lüneburg; 1996/97 Jahresstipendium des Landes Niedersachsens; seit 1998 Präsident der Europäischen Konferenz der Veranstalter Neuer Musik. Seit 2006 Präsidiumsmitglied des ECF (European Composer´s Forum). Die kompositorischen Arbeiten (ca. 200 Werke) umfassen alle Gattungen, einschließlich elektronischer und live-elektronischer Werke, Konzerte und Rundfunkproduktionen mit eigenen Werken in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa, Japan und in den USA.