FAQ zum Coronavirus

Die gegenwärtige Situation versetzt auch die Hochschule für Musik und Theater Hamburg in einen permanenten und sich stetig verändernden Ausnahmezustand. Alle Antworten zu den wichtigsten Fragen bezüglich Corona finden Sie auf den folgenden Seiten. Die FAQ werden laufend aktualisiert [Letzte Aktualisierung: 2. Juli 2020].

  • Fragen und Antworten rund um das Studium in Zeiten von Corona finden Sie im FAQ für Studierende.
  • (Questions and answers about studying in times of Corona can be found in the FAQ for students.)
  • Fragen und Antworten rund um die kurzfristige Umstellung auf digitale Lehr- und Lernformate und die Auswirkung des verschobenen Semesterbeginns auf den Lehrbetrieb finden Sie im FAQ für Lehrende.
  • Fragen und Antworten über öffentliche Veranstaltungen finden Sie im FAQ für Besucher*innen.
  • Fragen und Antworten für Mitglieder der HfMT mit familiären Pflichten in der Corona-Krise finden Sie im FAQ für Eltern.

Allgemeine FAQ

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Die neusten Entwicklungen auf einen Blick

  • Die Hochschule ist ab dem 1. Juli 2020 unter Beachtung der geltenden Hygienemaßnahmen wieder geöffnet.
  • Der künstlerische Unterricht und Übebetrieb wird unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen ermöglicht (vgl. dazu Newsletter #return_4).
  • Ab dem 1. Juli 2020 werden 24 neue Überäume und drei neue Unterrichtsräume zur Nutzung freigegeben. Eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Räume finden Sie hier.
  • Ab dem 1. Juli 2020 verlängern sich die Öffnungszeiten des Campus Außenalster von Montag bis Freitag von 8:00 bis 22:00 Uhr  sowie am Wochenende von 10:00 bis 22:00 Uhr (vgl. dazu Newsletter #return_4). 
  • Ab Montag, den 18. Mai 2020 hat die Bibliothek Mo/Di/Do von 10 - 16 Uhr, Mi/Fr von 10 - 14 Uhr unter Einhaltung aller Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen geöffnet.
  • Prüfungskonzerte sowie Einzel- und Gruppenprüfungen werden gegenwärtig unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen für den weiteren Verlauf des Sommersemesters geplant. Wo es möglich ist können Prüfungen auch als Onlineprüfungen abgenommen werden.

Ist ein eingeschränkter Übebetrieb an der HfMT möglich?

Ja, die Hochschule führt den Übebetrieb unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen weiter.


Besteht in den Gebäuden der HfMT eine allgemeine Maskenpflicht?

Ja. Das Betreten der Hochschulgebäude ist ab Montag, den 27. April 2020 nur noch mit einer Schutzmaske zulässig, die Mund und Nase bedeckt. Dies entspricht der Regelung, wie sie auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften eingeführt wurde.

Das Hauspersonal ist berechtigt, Personen, die ohne Schutzmaske die Hochschule betreten oder sich hier aufhalten, auf die Maskenpflicht aufmerksam zu machen und sie beim Nichtbefolgen des Hinweises zum Verlassen des Gebäudes aufzufordern.

Für die Unterrichtsräume und Büros gelten bezüglich der Maskenpflicht besondere Bestimmungen (vgl. Übersicht über die ab 25. Mai 2020 geltenden Corona-Regelungen).


Müssen derzeit an der HfMT geplante Veranstaltung mit externen Teilnehmenden (Tagung etc.) abgesagt werden?

Alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen werden bis auf Weiteres, zunächst bis zum 31. Juli 2020 abgesagt. Dies gilt auch für Veranstaltungen Dritter in Räumen der HfMT.


Gibt es Quarantänevorschriften für Rückkehrer aus dem Ausland?

Laut „6. Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg“ sind Reiserückkehrer und Einreisende aus der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, Großbritannien und Nordirland ab dem 19. Mai 2020 nicht mehr zu zwei Wochen häuslicher Quarantäne verpflichtet. Die Quarantäneverpflichtung lebt nur dann wieder auf, wenn es im jeweiligen Staat laut Robert Koch-Institut (RKI) zu einem signifikanten Anstieg des Infektionsgeschehens kommt (50 Fälle pro 100 000 Einwohner). Dies entspricht der Schwelle für die Aufhebung von Lockerungen in Deutschland. Das RKI stellt hierzu aktuelle Informationen zur Verfügung.

Für Einreisende aus Drittstaaten gilt grundsätzlich weiterhin eine Pflicht, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Rückkehrer aus Drittstaaten werden nach wie vor als ansteckungsverdächtig eingestuft, da sich für Drittstaaten das jeweilige Infektionsgeschehen sowie die Ansteckungsgefahr nicht ausreichend sicher beurteilen lässt. Für sie gilt die 14-tägige Quarantäne-Pflicht und die obligatorische Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt. Im Falle einer Einreise aus einem Drittstaat kann die Quarantäne-Pflicht jedoch entfallen, sollte das RKI für das jeweilige Drittland ein geringes Infektionsgeschehen feststellen.


Was kann ich tun, wenn ich glaube, die Symptome einer Coronavirus-Infektion zu haben?

Das Bundesministerium für Gesundheit nennt drei Kriterien, die Sie im Verdachtsfall überprüfen sollten. Liegen Symptome einer Atemwegsinfektion (z. B. Husten) vor UND waren Sie in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet ODER liegt ein Kontakt zu einer am Coronavirus (2019-nCoV) erkrankten Person weniger als 14 Tage zurück, DANN wird ein Arztkontakt empfohlen. Gehen Sie dazu nicht selbst in eine Arztpraxis, um im Ernstfall nicht weitere Menschen anzustecken, sondern rufen Sie zunächst dort an (Quelle: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz):

Hotline für Hamburg: 428 284 000

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Hamburgerinnen und Hamburger mit einschlägigen Symptomen, die in jüngster Zeit in betroffene Gebiete gereist sind oder die Kontakt zu Personen hatten, die infiziert sein können, können sich telefonisch in ihrer Arztpraxis oder unter den oben angegebenen Nummern Rat holen. Die kassenärztliche Vereinigung Hamburgs bereitet gerade vor, dass nach Rücksprache mit dem ärztlichen Notdienst (116117) eine Testung zu Hause erfolgen kann, um weitere Kontakte mit anderen Menschen zu vermeiden.


Was kann ich tun, wenn ich Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte?

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, nehmen Sie unverzüglich Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf, und informieren Sie Ihre/Ihren Vorgesetzte/n. Bleiben Sie zu Hause, und befolgen Sie die Anweisungen des Amtes. Gehen Sie nicht selbst in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.


Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Zum Schutz vor Infektionen wird auf die allgemeine Husten-und Nies-Etikette sowie auf die Einhaltung der persönlichen Hygiene, insbesondere des regelmäßigen richtigen Händewaschens, hingewiesen. Zu Personen mit Symptomen von grippalen Infekten sollte ausreichend Abstand gehalten werden (ca. 1 bis 2 Meter).

Im persönlichen Umgang der Mitarbeitenden untereinander sowie im Kundenkontakt sollen Körperberührungen möglichst vermieden werden. Rituale wie z.B. Händeschütteln werden bis auf weiteres unterlassen (Hinweisschilder werden in den Liegenschaften der Universität flächendeckend verteilt).


Wo kann ich Informationen zum Coronavirus erhalten?

Der Tagesspiegel hat eine Zusammenstellung von 45 Fragen und Antworten rund um das Coronavirus veröffentlicht, die alle zentralen Themen umfasst.

Eine gute Zusammenstellung der bekannten Fakten zum Coronavirus bietet die Webseite des Robert Koch Instituts.

Weitere Informationen bietet das Merkblatt des Arbeitsmedizinischen Dienstes.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz informiert ebenfalls zum Thema, auch mit spezifischen Informationen für Hamburg.

Über geltende Reisewarnungen informiert die Seite des Auswärtigen Amts.


An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen habe?

An der HfMT:

Der Präsident hat einen Krisenstab eingerichtet. Diesem gehören laut Pandemieplan Präsident Elmar Lampson, Vizepräsident Michael von Troschke, Vizepräsident Jan Philipp Sprick, Vizepräsidentin Sabina Dhein, Kanzler Jörg Maaß und die Leiterin der Personalabteilung Sabine Bühring an.
Zusätzlich wurde ein erweiterter Krisenstab eingerichtet, zu dem Maria Pallasch (Referentin/Büro Lampson), Michael Ovel (Vizekanzler), Bilinc Ercan (Justiziarin), Martin Zeitz (Leitung akademischer Bereich), Katharina Strauer (Leitung Büro für Internationales), Sabrina Jaschik (Vertretung Personalrat) und Bernd Flickenschild (Leitung IT) angehören.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Koordinationsstelle „Corona“:
Büro Elmar Lampson
Maria Pallasch/Mischa Meyer, Email: praesident[at]hfmt-hamburg.de oder Tel: 428 482 582

Allgemein:

Hotline für Hamburg: 428 284 000

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Spezielle medizinische Fragen beantwortet der Arbeitsmedizinische Dienst unter 040 42841 2112.


Wie kann ich die HfMT unterstützen?

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen an unserer Hochschule mit besonderer Härte die Kolleg*innen, die durch Lehraufträge den Lehrbetrieb und damit die künstlerisch-pädagogischen Aufgaben unserer Hochschule in maßgeblicher Weise mittragen. Die Steuerungsgruppe Diversity hat mit Unterstützung des erweiterten Präsidiums und der Stiftung der Freunde der HfMT einen Solidaritätsfonds gegründet, um besonders betroffenen Kolleg*innen schnell und unbürokratisch zu helfen. Wir sind für jede Spende dankbar!


Downloads: Corona-Regelungen an der HfMT Hamburg & Bulletin Return

Corona Regelungen an der HfMT Hamburg

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