FAQ für Studierende

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Gibt es Maßnahmen an der HfMT, die eine durch die Coronakrise verursachte finanzielle Notlagen abfedern?

Ja. Die derzeitige Situation ist für viele von Ihnen mit erheblichen finanziellen Einbußen durch Konzert- und Unterrichtsausfälle und das Wegfallen von Nebenjobs verbunden. Daher hat die HfMT folgende Maßnahmen aufgesetzt.

  • Antrag auf Gewährung einer Unterstützung für außergewöhnliche finanzielle Notlagen

Ab sofort können Sie sich als Studierende/r der HfMT mit dem hier hinterlegten Antrag auf eine Förderung bewerben, wenn Sie sich in einer finanziellen Notlage befinden. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der individuellen finanziellen Notlage. Bitte senden Sie den Antrag digital an praesident[at]hfmt-hamburg.de und auch zusätzlich postalisch an das Büro des Präsidenten, Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg.

  • Zahlungsfristen Semesterbeitrag

Die Zahlungsfristen für das Wintersemester werden auf den 01. Juni 2020 verschoben. Für den Fall, dass Studierende nicht in der Lage sein sollten, den Semesterbeitrag für das Wintersemester zu entrichten, wird die Hochschule auf Antrag Lösungen anbieten, um Exmatrikulationen zu vermeiden.

  • Eine detaillierte Auflistung von weiteren Fördermöglichkeiten für Studierende der HfMT finden Sie hier.

Gibt es außerhalb der HfMT Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende, die aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notlage geraten sind?

  • Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

Die Überbrückungshilfe ergänzt die bisher ergriffenen Initiativen zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen, durch COVID19 bedingten Ausnahmesituation. Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Überbrückungshilfe nicht aus. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Der Antrag kann nur gesondert für die Monate Juni, Juli, August 2020 gestellt werden. Nur sofern die Antragsberechtigung weiterhin gegeben ist, ist eine neue Bewerbung in einem und für einen neuen Monat zulässig.

Das Studierendenwerk Hamburg ist Ansprechpartner für Studierende, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Hamburg immatrikuliert sind. Die wichtigsten Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie im FAQ zur Überbrückungshilfe des Studierendenwerk Hamburg.

Die Antragsstellung erfolgt über die Website der Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

  • Notfalldarlehen für Studierende des Studierendenwerk Hamburg

Ergänzend zu den Hilfs- und Fördermöglichkeiten des Bundes und der Stadt Hamburg wie beispielsweise die Stundung von Wohnungsmieten, wird ein Fonds eingerichtet, das Hamburger Corona Notfalldarlehen für Studierende. Dieses Darlehen soll eine Möglichkeit der Zwischenfinanzierung für nachweislich bedürftige Studierende bieten, die die bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten des Bundes und der Stadt nicht oder in nicht ausreichendem Maße ausschöpfen können. Weitergehende Details finden Sie im Infoblatt des Studierendenwerk Hamburg.

  • Studienkredit der KfW

Detaillierte Informationen finden Sie hier. Bitte beachten Sie: Dieses Darlehen ist nicht zinslos; es handelt sich vielmehr um einen KfW-Kredit, für den im Zeitraum bis Ende März 2021 keine Zinsen gezahlt werden müssen, danach gelten wieder die regulären KfW-Zinssätze.

  • Anspruch auf Sozialleistungen bei Wegfall von Einkommen ohne Anspruch auf Bafög

Inländische und ausländische Studierende ohne BAföG-Berechtigung, die aufgrund der aktuellen Situation ihr eigenes Einkommen aus Nebenjobs verlieren, können Anspruch auf Sozialleistungen haben (Arbeitslosengeld II, Wohngeld). Hierfür ist regelmäßig die Beurlaubung vom Studium Voraussetzung. Sind Studierende nicht beurlaubt, besteht die Möglichkeit, eine darlehensweise Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts nach § 27 Absatz 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch zu beantragen. Danach kann das zuständige Jobcenter im Einzelfall inländischen und ausländischen Studierenden Leistungen erbringen, soweit der Ausschluss von Arbeitslosengeld II eine besondere Härte bedeutet. In der aktuellen Situation kommt die Annahme eines besonderen Härtefalls in Betracht, sofern auf Grund der Auswirkungen der Pandemie eine erhebliche Einkommensminderung eingetreten ist. Die Entscheidung über das Vorliegen der Voraussetzungen trifft das jeweils zuständige Jobcenter im Einzelfall. Weitere Informationen und das für Sie zuständige Jobcenter finden Sie auf der Website der Agentur für Arbeit.

  • Plattformen mit Links und Informationen für Kulturschaffende in der Coronakrise

https://kulturhimmel.de/kultur-corona/

https://kreativ-bund.de/corona


Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf meinen BAföG-Anspruch?

BAföG wird auch gezahlt, wenn die Hochschulen aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen haben. Dies gilt auch für Studierende, die im Sommersemester 2020 ihr erstes Semester absolvieren oder für Studierende, die ihr Auslandssemester nicht antreten bzw. weiterführen können. Aber Achtung: Sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, ist die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der BAföG-Förderungsvoraussetzungen verpflichtend.

Sollte trotzdem eine Verzögerung entstehen, die im Laufe des Studiums nicht aufgeholt werden kann, kann zu einem späteren Zeitpunkt beim BAföG-Amt auf Antrag geprüft werden, ob z. B. eine Verlängerung des BAföG möglich ist oder der Leistungsnachweis entsprechend später erbracht werden kann.

Zudem gelten neue BAföG-Regelungen, für Einkommen aus systemrelevanter Tätigkeit:
Nach bisher geltendem Recht wird die Gesamtsumme von Erwerbseinkommen auf alle Monate eines Bewilligungszeitraums auf das BAföG angerechnet. Die Anrechnung wirkt sich damit nicht nur auf Beschäftigungsmonate aus. Für BAföG-Geförderte, die sich in der Pandemie-Bekämpfung engagieren und dabei für nur wenige Monate ein vergleichsweises hohes Einkommen erzielen, könnte dies zum Wegfall ihres BAföG-Anspruchs für den restlichen Bewilligungszeitraum nach der Krise führen. Dies wird mit den jetzt vom Parlament gebilligten Regelungen ausgeschlossen. BAföG-Geförderte behalten ihren Anspruch vor und nach einem vergüteten Engagement in der Pandemiebekämpfung. Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt allein in den Monaten, in denen BAföG-Geförderte ein Einkommen erzielen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Studierendenwerk Hamburg informiert unter anderem zu BAföG-Fragen und entsprechenden Beratungsangeboten in eigenen FAQ.


In welcher Form findet der Unterricht statt?

Der Lehrbetrieb hat am 20. April 2020 im digitalen Format begonnen. Der Unterricht in den wissenschaftlich-theoretischen Fächern wird bis zum Ende der Vorlesungszeit am 10. Juli 2020 weiterhin digital durchgeführt. Unterricht in künstlerischen Fächern ist unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen ab 25. Mai 2020 wieder im Präsenzformat möglich.


Kann ich auch jetzt noch einen Antrag auf Urlaubssemester einreichen, wenn ich aufgrund der Coronakrise nicht an Präsenzlehrveranstaltungen oder an Lehrveranstaltungen im Distance-Learning-Format teilnehmen kann?

Die Frist zur Antragstellung eines Urlaubssemesters im Sommersemester 2020 ist am 7. Februar 2020 abgelaufen. Bei Eintritt eines wichtigen Grundes in einem laufenden Semester ist laut Immatrikulationsordnung in Ausnahmefällen auch eine Beurlaubung außerhalb der Rückmeldefristen möglich, wenn der wichtige Grund ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt. Ein wichtiger Grund für eine Beurlaubung liegt vor

1. bei einer Erkrankung der/des Studierenden, die ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt;

2. in den Fällen der Betreuung oder Pflege eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von drei Jahren

3. wenn Studierende aufgrund von fehlenden technischen Möglichkeiten oder Reiserestriktionen während der Coronakrise nicht dazu in der Lage sind, ihr Studium fortzuführen.

Bitte richten Sie einen begründeten Antrag auf ein Urlaubssemester nach Rücksprache mit dem/der Hauptfachlehrer*in an den/die Dekan*in.


Kann eine Unterrichtsverlängerung beantragt werden, wenn künstlerischer Einzelunterricht durch die Corona-Pandemie nicht in angemessenen Umfang realisiert werden kann?

Ja. Für alle Fälle, in denen der künstlerische Einzelunterricht sich nicht in angemessenem Umfang im Präsenzformat realisieren lässt, kann ein schriftlich begründeter Antrag auf Verlängerung des Einzelunterrichts mit Zustimmung des Hauptfachlehrenden an die/den zuständige/n Dekan*in gestellt werden. Das Präsidium trifft dann unter Berücksichtigung der kapazitären Auswirkungen Einzelfallentscheidungen.


Kann ich in der Hochschule üben?

Ja. die Hochschule führt den Übebetrieb unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen weiter.

Studierende mit Kind können den Unterrichtsraum 103 blau ab sofort für je zwei Stunden buchen, um einen Arbeitsplatz mit WLAN zur Verfügung zu haben, während ihr Kind bei der Tagesmutter ist.   


Kann ich bei meinen Dozent*innen zu Hause unterrichtet werden?

Nein, grundsätzlich darf kein Unterricht bei den Dozent*innen zu Hause stattfinden, auch nicht in dieser Ausnahmesituation!


Ab wann gibt es wieder öffentliche Veranstaltungen?

Alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen werden bis auf Weiteres, zunächst bis zum 31. Juli 2020 abgesagt. Dies gilt auch für Veranstaltungen Dritter in Räumen der HfMT.


Zählt das Sommersemester 2020 als normales Semester?

Ja, nach gegenwärtigem Stand soll das Sommersemester 2020 als normales Semester gezählt werden. Die Hochschule bemüht sich, bis Ende des Sommersemesters am 30. September 2020, den Unterricht in einer Mischung aus digitalem Format und Präsenzformat in einer Form zu ermöglichen, der im Rückblick die Zählung als ein normales Semester rechtfertigt. Neben dem Unterricht werden auch Abschlussprüfungen unter diesen schwierigen Bedingungen stattfinden. Sollte in diesem Semester vor dem Hintergrund der Corona-Krise kein regulärer Unterricht möglich sein, können Abschlussprüfungen auf das Wintersemester verschoben werden. Im Hinblick auf Prüfungskonzerte ist das Veranstaltungsbüro in direktem Kontakt mit den Studierenden und Lehrenden. Für Zwischenprüfungen sind ebenfalls flexible Lösungen möglich, die individuell zwischen Studierenden und Lehrenden abgesprochen werden müssen.


Ändern sich die Vorlesungszeiten des Sommersemester 2020 und des Wintersemesters 2020/21?

Die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 endet zunächst am 10. Juli 2020. Im September und Oktober 2020 wird es die Möglichkeit geben, Präsenzunterricht in den künstlerischen Fächern nachzuholen. Nach gegenwärtigem Planungsstand wird der Beginn der Vorlesungszeit im Wintersemester auf den 2. November 2020 verschoben.


Gibt es eine Studienberatung?

Studienberatungen werden in diesem Zeitraum nicht persönlich, sondern nur per Telefon und per E-Mail angeboten. Bitte wenden Sie sich unter Angabe der Matrikelnummer an die zentrale Adresse der Studienkoordination unter studium[at]hfmt.hamburg.de oder an Ihre jeweiligen Studierendensekretariate.


Werden im Sommersemester 2020 Aufnahmeprüfungen für das darauffolgende Wintersemester 2020/21 stattfinden?

Die künstlerisch-wissenschaftlichen Aufnahmeprüfungen im Sommersemester 2020 werden in zwei Phasen stattfinden. Eine erste Phase findet in der ersten Julihälfte im Digitalformat statt. Eine zweite Phase liegt in der ersten Septemberhälfte. Die genaue Durchführung ist gerade in Planung. Die Eignungsprüfungen für die Studiengänge am Institut für Kultur- und Medienmanagement finden nach heutigem Stand wie geplant mit den üblichen Fristen statt (siehe Website KMM)


Wird es für ausgefallene Prüfungen Nachholtermine geben?

Gegenwärtig plant das Veranstaltungsbüro Prüfungen in den künstlerischen Hauptfächern im Rahmen eines »Prüfungsfestivals« im Juli und im September im Forum. Für die Schulmusikstudiengänge gibt es eine eigene Prüfungsplanung. Darüberhinaus können Prüfungen – sofern es möglich ist – als Onlineprüfungen durchgeführt werden.


Gelten die bisher vorgegebenen Fristen für die Einreichung von Hausarbeiten / Abschlussarbeiten?

Alle schriftlichen Prüfungsleistungen mit einer Abgabefrist können fristwahrend montags bis freitags von 09:00 bis 18:00 Uhr an der Pforte der HfMT abgeben werden. Eine Zusendung per Post ist jederzeit möglich. Sollte es aufgrund der gegenwärtigen Einschränkungen Probleme bei der fristgerechten Bearbeitung geben, werden die Betreuer*innen großzügige Verlängerungen der Frist einräumen.


Was passiert, wenn Master-Studierende, die unter Vorbehalt zum WS 19/20 zugelassen worden sind, den erfolgreichen Abschluss ihres Bachelorstudiums bis zum 31. März 2020 aufgrund der aktuellen Krise nicht nachweisen können?

Studierende, die hiervon betroffen sind, erhalten automatisch eine Fristverlängerung um sechs Monate. Sie müssen hierzu keinen Antrag stellen und sie bleiben bei entsprechender Rückmeldung immatrikuliert. Die Frist für den Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Studienabschlusses verlängert sich bis zum 30. September 2020.


Ist die Bibliothek wieder geöffnet?

Ja, die Bibliothek der HfMT ist bereits eingeschränkt seit dem 20. April geöffnet. Ab dem 15. Juni 2020 gilt die erweiterte Öffnung der Hochschulbibliothek mit Arbeitsplätzen für Hochschulzugehörige, Nutzung von Kopierern und Scannern und Zugang zum Bestand.

Bitte beachten Sie folgende Regeln: 

  • Bitte den Bibliotheksausweis am Eingang vorzeigen 
  • Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht 
  • 1,5 Meter Abstand wahren 

Was bleibt unverändert: 

  • Alle Nutzer*innen mit gültigem Bibliotheksausweis können weiterhin über den Bestellbutton Medien vorbestellen. 
  • Öffnungszeiten ohne Wachdienst: 

            Montag/Dienstag/Donnerstag 10-16 Uhr 

            Mittwoch/Freitag 10-14 Uhr  

  • Sie erreichen uns telefonisch, per Chat und per Mail 

Bitte nutzen Sie zur Katalog- oder Internetrecherche nach Möglichkeit Ihre eigenen technischen Geräte wie Smartphone, Laptop etc. 

All dies erfolgt nur unter Berücksichtigung der notwendigen Maßnahmen zur Kontaktvermeidung sowie der Abstands- und Hygienevorschriften.  
Informationen entnehmen Sie bitte auch der Website.


Was muss ich tun, wenn ich vor Schließung der Bibliothek eine Rückgabeaufforderung erhalten habe?

Bitte bringen Sie die ausgeliehenen Materialien nach Wiedereröffnung so schnell wie möglich zurück. Während der Schließungszeit fallen keine Gebühren für die verspätete Rückgabe an.


Sind Mensa und Belcanto weiterhin geschlossen?

Das Belcanto ist bereits wieder geöffnet. Die Mensa bleibt weiterhin geschlossen.


An wen kann ich mich bei weiteren Fragen zu Studium und Lehre melden?

Die Verwaltung der Hochschule arbeitet weitestgehend im Homeoffice bzw. bedarfsweise vor Ort. Haben sie Fragen zu Prüfungen, Zeugnisdokumenten, Rückmeldungen usw. kontaktieren Sie uns bitte unter der Angabe ihrer Matrikelnummer und Ihres Studiengangs unter der E-Mail-Adresse: studium[at]hfmt.hamburg.de


Wie erreiche ich das Studierendenwerk Hamburg?

Die Beratungszentren Studienfinanzierung, Wohnen, Soziales & Internationales sowie die BAföG-Ämter in der Grindelallee und im Nagelsweg sind bis auf Weiteres für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Bitte nehmen Sie telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf oder nutzen Sie BAföG-Online. (Quelle: Studierendenwerk, Abruf: 16.3.20)