"I am myself alone." Shakespeares große Bösewichter

  • Dozent: Prof. Dr. Ulrich Bitz
  • Termin: Siehe Aushang
  • Raum: HB Seminarraum 2
  • Dauer: 2 Semesterwochenstunden
  • Inhalt: Gemeinsame Lektüre einer Auswahl von Komödien und Tragödien William Shakespeares unter Berücksichtigung theatergeschichtlicher Fragestellungen. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden im Umgang Primär- und Sekundärtexten zu schulen. Voraussetzungen zum Erwerb von Leistungsnachweisen: Regelmäßige Teilnahme und Beiträge zu „Signaturen“, dem Neowiki der Theaterakademie Hamburg. Die Anzahl der zu verfassenden Beiträge richtet sich nach dem jeweiligen Semester, in dem sich die / der Studierende befindet. Jemand aus dem zweiten Semester geht mit zwei Beiträge als Leistungsnachweis an den Start. Wohingegen jemand im sechsten Semester als schon Fortgeschrittene/r mit sechs Beiträgen höheren Ansprüchen genügen muß, um sich seine Creditpoints sichern zu können.
  • Literatur: / Anleitung zum Selbststudium: Jan Kott: Shakespeare heute [Erweiterte Neuausgabe], Berlin 1989; Rolf Vollmann: Shakespeares Arche. Ein Alphabet von Mord und Schönheit. Frankfurt / M. 1990; Jean-Claude Schmitt: Die Logik der Gesten im europäischen Mittelalter, Stuttgart 1992; Shakespeare Handbuch. Hrsg. v. Ina Schabert. Stuttgart 31992; Granville Barker´s Prefaces to Shakespeare: A Midsummer Night´s Dream, The Winter´s Tale, Twelfth Night, London 1993; Walter Klier: Das Shakespeare-Komplott. Göttingen 1994; Ulrich Suerbaum: Shakespeares Dramen. Tübingen u. Basel 1996. [UTB 1907]; Klaus Reichert: Der fremde Shakespeare, München 1998; Harold Bloom: Shakespeare. Die Erfindung des Menschlichen. Aus dem Englischen von Peter Knecht, Berlin 2000; Kenneth Gross: Shakespeare´s Noise, Chicago u. London 2001; Peter Hall: Exposed by Mask, London 2000; Valentin Groebner: Ungestalten. Die visuelle Kultur der Gewalt im Mittelalter, München u. Wien 2003; Stephen Greenblatt: Will in der Welt. Wie Shakespeare zu Shakespeare wurde, Berlin 2004; Robert Greene: Die 24 Gesetze der Verführung, München 2004; Valentin Groebner. Der Schein der Person. Steckbrief, Ausweis und Kontrolle im Mittelalter, München 2004; Kenneth Gross: Shylock is Shakespeare, Chicago a. London 2006; Angus Fletcher: Time, Space and Motion in the Age of Shakespeare, Cambridge a. London 2007; Stephen Greenblatt: Shakespeare. Freiheit, Schönheit und die Grenzen des Hasses, Frankfurt/M. 2007; Stephen Greenblatt: Hamlet im Fegefeuer, Frankfurt/M. 2008; Kurt Kreiler: Der Mann, der Shakespeare erfand: Edward de Vere, Earl of Oxford, Berlin 2011; Zachary Lesser: Hamlet After Q 1. An Uncanny History of the Shakespearean Text, Philadelphia 2015
  • Credits: 3 Creditpoints
  • Module: Th-1