Harmonische Analyse – Der Weg von der Wiener Klassik bis an die Grenzen der Dur-Moll-Tonalität

  • Dozent: Antonios Adamopoulos
  • Termin: Freitag, 16.00-17.30 Uhr. Beginn: 11.10.2019
  • Raum: BP 201
  • Dauer: 1.5 Semesterwochenstunden
  • Inhalt: Auftakt des Seminars ist Mozarts Symphonie Nr. 39. Am Beispiel dieses Werks werden bestimmte harmonische Phänomene herausgearbeitet, die für Klassik und Romantik kennzeichnend sind. Die Entwicklung dieser Phänomene bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wird systematisch dargelegt. Darüber hinaus soll ein Entwicklungsbogen der Harmonik gespannt werden, der bis an die Grenzen des Dur-Molltonalen Systems geht. Die im Rahmen des Seminars vorgestellten Werke werden analytisch aufbereitet. Ziel ist dabei, den Stücken auf den Grund zu gehen und dadurch die kompositorische Logik, die ihnen innewohnt, hinsichtlich der Mikro- sowie der Makrostruktur zu dechiffrieren.
  • Credits: 2 Creditpoints
  • Bemerkung: Das Seminar richtet sich an Bachelorstudierende aus allen Fachbereichen, die das Fach Musiktheorie abgeschlossen haben oder die ohne ein abgeschlossenes Musiktheoriefach ausreichende Kenntnisse der Grundgesetze des durmolltonalen Systems haben. Das Seminar ist auch für Masterstudierende offen. Als Leistungsnachweis sind Referate geplant. Musiktheoretisches Modul, Wahlfachangebot für alle Fachgruppen. Credit Points für BA: 2/ für MA: 3.
  • Module: B-Wahl, Mth-Mw-3-Instr, Promo_Modul, W-frei, W-LA