Charakter – Wissen – Spiel. Shakespeares theatrum mundi

  • Dozent: Prof. Dr. Ulrich Bitz
  • Semester: Sommersemester 2022
  • Termin: Siehe Aushang
  • Raum: Wiesendamm - Raum 1.12 (Seminarraum 1)
  • Dauer: 2 Semesterwochenstunden
  • Inhalt: Gemeinsame Lektüre einer Auswahl von Komödien und Tragödien William Shakespeares unter Berücksichtigung theatergeschichtlicher Fragestellungen.
    Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden im Umgang Primär- und Sekundärtexten zu schulen.
  • Literatur: Stevie Davies: The Feminine Reclaimed. The Idea of Woman in Spenser, Shakespeare and Milton, Kentucky 1986; Jan Kott: Shakespeare heute [Erweiterte Neuausgabe], Berlin 1989; Rolf Vollmann: Shakespeares Arche. Ein Alphabet von Mord und Schönheit. Frankfurt / M. 1990; Jean-Claude Schmitt: Die Logik der Gesten im europäischen Mittelalter, Stuttgart 1992; Shakespeare Handbuch. Hrsg. v. Ina Schabert. Stuttgart 31992; Granville Barker´s Prefaces to Shakespeare: A Midsummer Night´s Dream, The Winter´s Tale, Twelfth Night, London 1993; Walter Klier: Das Shakespeare-Komplott. Göttingen 1994; Ulrich Suerbaum: Shakespeares Dramen. Tübingen u. Basel 1996. [UTB 1907]; Klaus Reichert: Der fremde Shakespeare, München 1998; Alan C. Dessen and Leslie Thomson: A Dictionary of Stage Directions in English Drama 1584-1642, Cambridge 1999; Harold Bloom: Shakespeare. Die Erfindung des Menschlichen. Aus dem Englischen von Peter Knecht, Berlin 2000; Kenneth Gross: Shakespeare´s Noise, Chicago u. London 2001; Peter Hall: Exposed by Mask, London 2000; Valentin Groebner: Ungestalten. Die visuelle Kultur der Gewalt im Mittelalter, München u. Wien 2003; Stephen Greenblatt: Will in der Welt. Wie Shakespeare zu Shakespeare wurde, Berlin 2004; Robert Greene: Die 24 Gesetze der Verführung, München 2004; Valentin Groebner. Der Schein der Person. Steckbrief, Ausweis und Kontrolle im Mittelalter, München 2004; Kenneth Gross: Shylock is Shakespeare, Chicago a. London 2006; Angus Fletcher: Time, Space and Motion in the Age of Shakespeare, Cambridge a. London 2007; Stephen Greenblatt: Shakespeare. Freiheit, Schönheit und die Grenzen des Hasses, Frankfurt/M. 2007; Stephen Greenblatt: Hamlet im Fegefeuer, Frankfurt/M. 2008; Kurt Kreiler: Der Mann, der Shakespeare erfand: Edward de Vere, Earl of Oxford, Berlin 2011; Peter W. Marx (Hrsg.): Hamlet-Handbuch. Stoffe, Aneignungen, Deutungen, Stuttgart 2014; Zachary Lesser: Hamlet After Q 1. An Uncanny History of the Shakespearean Text, Philadelphia 2015; Stephen Greenblatt: Der Tyrann. Shakespeares Machtkunde für das 21. Jahrhundert, München 1918.
    Eine Auswahl der hier aufgeführten Sekundärtexte wird in der Dropbox „Signaturen Theorie“ im Ordner „Sommersemester 2022“ in Auszügen zur Verfügung gestellt. Studierende, die noch keine Freigabe für „Signaturen Theorie“ erteilt bekommen haben, bitte ich, mit mir Kontakt aufzunehmen, damit sie zeitnah mit der Lektüre für das Seminar beginnen können. Darüber hinaus ist es bei Unklarheiten bezüglich der in den Sekundärtexten gebrauchten Terminologien ratsam, das Neowiki Studierenden der Theaterakademie Hamburg zu konsultieren. Dort findet sich mit Sicherheit der ein oder andere Begriff erläutert. Studierende, die noch nicht freigeschaltet sind, wenden sich bitte an mich, um Zugang zu erhalten.
  • Credits: 2 Creditpoints
  • Bemerkung: Voraussetzungen zum Erwerb von Leistungsnachweisen: Regelmäßige Teilnahme, zwei Beiträge für „Signaturen“ (das Neowiki der Theaterakademie Hamburg) und das erfolgreiche Bestehen der Klausur am Ende des Semesters.
  • Module: Th-1