Kollektives Arbeiten

  • Dozent: N.N.
  • Semester: Sommersemester 2022
  • Termin: 1.6. 13.30 – 15.30 Uhr

    17./18. Juni jew. ganztägig
  • Raum: Wiesendamm - Raum 1.15 (Seminarraum 3)
  • Dauer: 2 Semesterwochenstunden
  • Inhalt: Theater ist immer ein gemeinschaftlicher, aber nicht unbedingt ein kollektiver Prozess. Mit kollektiven Arbeitsweisen wird versucht den herkömmlichen Arbeits-, Macht- und Bedeutungshierarchien im Theater eine Alternative entgegenzusetzen.
    Welche Formen des Kollektiven Arbeitens bestehen? Was meinen wir, wenn wir vom kollektiven Arbeiten reden? Was sind für mich produktive Formen von Kollaboration?
    In dem Seminar wird theoretisch als auch praktisch das Konzept des Kollektiven Arbeitens erörtert und hierfür förderliche Strategien und Tools entwickelt.
  • Literatur: Van Eikels, Kai (2020): Synchronisieren. Ein Essay zu Materialität des Kollektiven, Berlin.
    Miriam Dreysse (2012):
    Impuls: Kollektive Arbeitsformen im Gegenwartstheater, Vortrag im Rahmen von Was geht II, http://www.was-geht-berlin.de/sites/default/files/miriam_dreysse_kollektive_arbeitsformen_2012.pdf
    Ziemer, Gesa (2007): Komplizenschaft, In: Jörg Huber; Philipp Stöllger; Gesa Ziemer, Simon Zumsteg (Hrsg). Ästhetik der Kritik: Oder: Verdeckte Ermittlung. Reihe T:G/05. Zürich, Wien, New York.
  • Credits: 2 Creditpoints
  • Bemerkung: Leitung: Hannah Kowalski
  • Module: RM-R-3, RS-R-3