Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie

Die gegenwärtige Situation versetzt auch die Hochschule für Musik und Theater Hamburg in einen permanenten und sich stetig verändernden Ausnahmezustand. Alle Antworten zu den wichtigsten Fragen bezüglich Corona finden Sie hier. Die Informationen werden laufend aktualisiert [Letzte Aktualisierung: 10. September 2020].

Klicken Sie auf die Überschriften, um einzelne Inhalte zu öffnen oder zu schließen.

Umgang mit der Pandemie

Besteht in den Gebäuden der HfMT eine allgemeine Maskenpflicht?

Ja. Das Betreten der Hochschulgebäude ist seit Montag, den 27. April 2020 nur noch mit einer Schutzmaske zulässig, die Mund und Nase bedeckt. Dies entspricht der Regelung, wie sie auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften eingeführt wurde.

Das Hauspersonal ist berechtigt, Personen, die ohne Schutzmaske die Hochschule betreten oder sich hier aufhalten, auf die Maskenpflicht aufmerksam zu machen und sie beim Nichtbefolgen des Hinweises zum Verlassen des Gebäudes aufzufordern.

Für die Unterrichtsräume und Büros gelten bezüglich der Maskenpflicht besondere Bestimmungen (vgl. Übersicht über die ab 7. September 2020 geltenden Corona-Regelungen).


An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Der Präsident hat einen Krisenstab eingerichtet. Diesem gehören laut Pandemieplan Präsident Elmar Lampson, Vizepräsident Michael von Troschke, Vizepräsident Jan Philipp Sprick, Vizepräsidentin Sabina Dhein, Kanzler Jörg Maaß und die Leiterin der Personalabteilung Sabine Bühring an.

Zusätzlich wurde ein erweiterter Krisenstab eingerichtet, zu dem Maria Pallasch (Referentin/Büro Lampson), Michael Ovel (Vizekanzler), Jens Krakies (Justiziarin), Martin Zeitz (Leitung akademischer Bereich), Katharina Strauer (Leitung Büro für Internationales), Sabrina Jaschik (Vertretung Personalrat) und Bernd Flickenschild (Leitung IT) angehören.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Koordinationsstelle „Corona“:
Büro Elmar Lampson
Maria Pallasch/Mischa Meyer, Email: praesident[at]hfmt-hamburg.de oder Tel: 428 482 582

Allgemein:

Hotline für Hamburg: 428 284 000

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Spezielle medizinische Fragen beantwortet der Arbeitsmedizinische Dienst unter 040 42841 2112.


Finanzielle Unterstützung

Gibt es Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende, die in eine finanzielle Notlage geraten sind?

Die derzeitige Situation ist für viele von Ihnen mit erheblichen finanziellen Einbußen durch Konzert- und Unterrichtsausfälle und das Wegfallen von Nebenjobs verbunden. Daher hat die HfMT mit Hilfe von befreundeten Stiftungen einen Notfallfond aufgesetzt.

Studierende der HfMT können sich mit dem hier hinterlegten Antrag auf eine Förderung bewerben, wenn Sie sich in einer finanziellen Notlage befinden. Die Höhe der Förderung richtet sich dabei nach der individuellen finanziellen Notlage.

Auch im Wintersemester können sich Studierende auf eine Förderung bewerben. Bei entsprechendem Nachweis über eine finanzielle Notlage ist zudem eine Mehrfachförderung möglich. Studierende, über deren Antrag auf Unterstützung bereits positiv oder negativ entscheiden wurde, können sich daher erneut für eine finanzielle Unterstützung bewerben.

Bitte senden Sie den Antrag digital an praesident[at]hfmt-hamburg.de und zusätzlich auch postalisch an das Büro des Präsidenten, Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg.

Eine detaillierte Auflistung von weiteren Fördermöglichkeiten für Studierende der HfMT finden Sie hier.


Gibt es außerhalb der HfMT Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende, die in eine finanzielle Notlage geraten sind?

  • Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

Die Überbrückungshilfe ergänzt die bisher ergriffenen Initiativen zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen, durch COVID19 bedingten Ausnahmesituation. Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Überbrückungshilfe nicht aus. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Der Antrag kann nur gesondert für die Monate Juni, Juli, August gestellt werden. Der Bund hat die zur Verfügung gestellten Mittel um einen weiteren Monat, d. h. September 2020, verlängert. Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akute finanzielle Not geraten sind, können daher noch bis zum 30. September 2020 die vom Bund bereitgestellte Überbrückungshilfe beantragen. Nur sofern die Antragsberechtigung weiterhin gegeben ist, ist eine neue Bewerbung in einem und für einen neuen Monat zulässig.

Das Studierendenwerk Hamburg ist Ansprechpartner für Studierende, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Hamburg immatrikuliert sind. Die wichtigsten Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie auf der Website des Studierendenwerk Hamburg

Die Antragsstellung erfolgt über die Website der Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

  • Notfalldarlehen für Studierende des Studierendenwerk Hamburg

Ergänzend zu den Hilfs- und Fördermöglichkeiten des Bundes und der Stadt Hamburg wie beispielsweise die Stundung von Wohnungsmieten, wird ein Fonds eingerichtet, das Hamburger Corona Notfalldarlehen für Studierende. Dieses Darlehen soll eine Möglichkeit der Zwischenfinanzierung für nachweislich bedürftige Studierende bieten, die die bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten des Bundes und der Stadt nicht oder in nicht ausreichendem Maße ausschöpfen können. Weitergehende Details finden Sie im Infoblatt des Studierendenwerk Hamburg.

  • Studienkredit der KfW

Detaillierte Informationen finden Sie hier. Bitte beachten Sie: Dieses Darlehen ist nicht zinslos; es handelt sich vielmehr um einen KfW-Kredit, für den im Zeitraum bis Ende März 2021 keine Zinsen gezahlt werden müssen, danach gelten wieder die regulären KfW-Zinssätze.

  • Anspruch auf Sozialleistungen bei Wegfall von Einkommen ohne Anspruch auf Bafög

Inländische und ausländische Studierende ohne BAföG-Berechtigung, die aufgrund der aktuellen Situation ihr eigenes Einkommen aus Nebenjobs verlieren, können Anspruch auf Sozialleistungen haben (Arbeitslosengeld II, Wohngeld). Hierfür ist regelmäßig die Beurlaubung vom Studium Voraussetzung. Sind Studierende nicht beurlaubt, besteht die Möglichkeit, eine darlehensweise Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts nach § 27 Absatz 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch zu beantragen. Danach kann das zuständige Jobcenter im Einzelfall inländischen und ausländischen Studierenden Leistungen erbringen, soweit der Ausschluss von Arbeitslosengeld II eine besondere Härte bedeutet. In der aktuellen Situation kommt die Annahme eines besonderen Härtefalls in Betracht, sofern auf Grund der Auswirkungen der Pandemie eine erhebliche Einkommensminderung eingetreten ist. Die Entscheidung über das Vorliegen der Voraussetzungen trifft das jeweils zuständige Jobcenter im Einzelfall. Weitere Informationen und das für Sie zuständige Jobcenter finden Sie auf der Website der Agentur für Arbeit.

  • Plattformen mit Links und Informationen für Kulturschaffende in der Corona-Pandemie

https://kulturhimmel.de/kultur-corona/

https://kreativ-bund.de/corona


Wie kann ich die HfMT unterstützen?

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen an unserer Hochschule mit besonderer Härte die Kolleg*innen, die durch Lehraufträge den Lehrbetrieb und damit die künstlerisch-pädagogischen Aufgaben unserer Hochschule in maßgeblicher Weise mittragen. Die Steuerungsgruppe Diversity hat mit Unterstützung des erweiterten Präsidiums und der Stiftung der Freunde der HfMT einen Solidaritätsfonds gegründet, um besonders betroffenen Kolleg*innen schnell und unbürokratisch zu helfen. Wir sind für jede Spende dankbar!


Studienorganisation

Ändern sich die Vorlesungszeiten für das Wintersemesters 2020/21?

Der Beginn der Vorlesungszeit im Wintersemester wird auf den 2. November 2020 verschoben. Der künstlerische Einzelunterricht kann in Rücksprache zwischen Studierenden und Lehrenden auch früher erfolgen. Die Lehre im Institut für KMM startet bereits am 1. Oktober 2020.


In welcher Form findet der Unterricht statt?

Künstlerischer Einzelunterricht, künstlerisch-wissenschaftlicher und künstlerisch-praktischer Kleingruppenunterricht findet weitgehend im Präsenzformat statt. Seminare und Vorlesungen finden vorrangig im Hybridformat statt.


Kann ich noch einen Antrag für ein Urlaubssemester einreichen, wenn ich aufgrund der Pandemie nicht an Präsenzlehrveranstaltungen oder an Veranstaltungen im Distance-Learning-Format teilnehmen kann?

Bei Eintritt eines wichtigen Grundes in einem laufenden Semester ist laut Immatrikulationsordnung in Ausnahmefällen auch eine Beurlaubung außerhalb der Rückmeldefristen möglich, wenn der wichtige Grund ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt. Ein wichtiger Grund für eine Beurlaubung liegt vor

1. bei einer Erkrankung der/des Studierenden, die ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt;

2. in den Fällen der Betreuung oder Pflege eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von drei Jahren

3. wenn Studierende aufgrund von fehlenden technischen Möglichkeiten oder Reiserestriktionen während der Corona-Pandemie nicht dazu in der Lage sind, ihr Studium fortzuführen.

Bitte richten Sie einen begründeten Antrag auf ein Urlaubssemester nach Rücksprache mit dem/der Hauptfachlehrer*in an den/die Dekan*in.


Kann eine Unterrichtsverlängerung beantragt werden, wenn künstlerischer Einzelunterricht durch die Pandemie nicht in angemessenen Umfang realisiert werden kann?

Ja. Für alle Fälle, in denen der künstlerische Einzelunterricht sich nicht in angemessenem Umfang im Präsenzformat realisieren lässt, kann ein schriftlich begründeter Antrag auf Verlängerung des Einzelunterrichts mit Zustimmung des Hauptfachlehrenden an die/den zuständige/n Dekan*in gestellt werden. Das Präsidium trifft dann unter Berücksichtigung der kapazitären Auswirkungen Einzelfallentscheidungen.


Was passiert, wenn Master-Studierende, die unter Vorbehalt zum WS 19/20 zugelassen worden sind, den erfolgreichen Abschluss ihres Bachelorstudiums bis zum 31. März 2020 aufgrund der aktuellen Pandemie nicht nachweisen können?

Studierende, die hiervon betroffen sind, erhalten automatisch eine Fristverlängerung um sechs Monate. Sie müssen hierzu keinen Antrag stellen und sie bleiben bei entsprechender Rückmeldung immatrikuliert. Die Frist für den Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Studienabschlusses verlängert sich bis zum 30. September 2020.


An wen kann ich mich bei weiteren Fragen zu Studium und Lehre melden (Studienberatung)?

Die Verwaltung der Hochschule arbeitet weitestgehend im Homeoffice bzw. bedarfsweise vor Ort. Haben sie Fragen zu Prüfungen, Zeugnisdokumenten, Rückmeldungen usw. kontaktieren Sie uns bitte unter der Angabe ihrer Matrikelnummer und Ihres Studiengangs unter der E-Mail-Adresse: studium[at]hfmt.hamburg.de


Informationen für Reisende

Wie verhalte ich mich als Rückkehrer aus einem Risikogebiet?

Es gilt folgende Regelung für Rückkehrer aus Risikogebieten: Es besteht eine Pflicht, sich unmittelbar in Quarantäne zu begeben, sowie zur Vorlage eines Corona-Tests. Anerkannt werden nur PCR-Tests in deutscher oder englischer Sprache, die unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt und ausgewertet wurden. Informationen zu Tests gibt es unter www.hamburg.de/faq-corona/.

Bis ein negatives Testergebnis nachgewiesen werden kann, müssen die betreffenden Personen in häuslicher Quarantäne verbleiben. Die Regelungen dazu sind in Teil 8 der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung getroffen und online abrufbar unter www.hamburg.de/verordnung.

Wichtig ist auch: Für besonders schützenswerte Einrichtungen gelten strenge Betretungsverbote. Wer sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat, darf für 14 Tage bspw. Wohn- oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder im ambulanten Pflegedienst nicht betreten, wenn kein negativer Test vorliegt.

Was aktuell als Risikogebiet zählt, veröffentlicht das Robert-Koch-Institut online.


Gibt es eine Meldepflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten?

Ja. Wer aus einem Risikoland zurückkehrt, muss sich beim Gesundheitsamt melden. Was aktuell als Risikogebiet zählt, veröffentlicht das Robert-Koch-Institut online. Entscheidend ist die Lage zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland. Die Meldung müssen alle Hamburgerinnen und Hamburger vornehmen – unabhängig von der Art der Einreise, per Flugzeug, Bahn oder Auto. Sie kann künftig digital erfolgen, auch per Mobilgerät: https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/AFM_MERG. Dieser Weg wird von den Behörden empfohlen; über diesen Online-Dienst kann auch ein bereits vorliegendes, negatives Testergebnis hochgeladen oder abfotografiert und auf diese Weise an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt werden.


Wo finde ich Informationen über Corona-Testzentren in Hamburg?

Informationen über Corona-Testungen in Hamburg sowie den Umgang mit COVID-19 finden Sie hier.


Arbeitsorganisation

Wo kann ich an der HfMT Unterstützung erhalten, wenn ich mein Studium oder meine Arbeit durch die Pandemie nicht mit meinen familiären Pflichten vereinbaren kann?

Ja. Wenden Sie sich in Fragen der Kinderbetreuung an das Familienbüro (Tanja.Tangermann@hfmt-hamburg.de) oder an die Tagesmütter: die-alsteramseln@posteo.de (http://www.kindertagespflege-die-alsteramseln.de).

Ansprechbar sind auch die Gleichstellungsbeauftragten der HfMT – ihre Namen finden Sie auf der Homepage unter: https://www.hfmt-hamburg.de/die-hfmt/beratungsangebote/gleichstellung-chancengleichheit/ Sie sind auch per Email erreichbar unter: gleichstellung@hfmt-hamburg.de.

Die Diversity-Steuerungsgruppe engagiert sich, wenn Mitglieder der Hochschule wegen ihrer familiären Situation benachteiligt werden. E-Mail: diversity@hfmt-hamburg.de

Sollte ihre Arbeitszeit durch familiäre Pflichten in der Corona-Pandemie beeinträchtigt sein, können Sie sich auch an den Personalrat wenden: personalrat@hfmt-hamburg


Wie kann ich in der knappen Zeit, in der mein Kind betreut wird, einen Überaum finden?

Eltern können Überäume über ASIMUT bereits 72 Std. im Voraus buchen (Studierende ohne Kinder 48 Std. im Voraus). Bitte registrieren Sie sich dazu im Familienbüro (tanja.tangermann@hfmt-hamburg.de)


Kann ich eine Bescheinigung über eine systemrelevante Tätigkeit an der HfMT erhalten, damit ich einen Kita-Platz in Hamburg bekomme?

Die Personalabteilung kann Ihnen eine entsprechende Bescheinigung aushändigen, wenn Ihr/Ihre Vorgesetzte/r Ihnen eine hfmt-interne Systemrelevanz bestätigt. Bitte suchen Sie dazu das direkte Gespräch mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten. Die erweiterte Notbetreuung in einer Kindertagesstätte darf auch in einer individuellen Notlage erfolgen. Die Darlegungspflicht, ob eine Betreuung unbedingt erforderlich ist, obliegt letztlich den Eltern. Weitere Informationen finden Sie hier.


Kann eine Unterrichtsverlängerung beantragt werden, wenn künstlerischer Einzelunterricht durch die Pandemie nicht in angemessenen Umfang realisiert werden kann?

Ja. Für alle Fälle, in denen der künstlerische Einzelunterricht sich nicht in angemessenem Umfang im Präsenzformat realisieren lässt, kann ein schriftlich begründeter Antrag auf Verlängerung des Einzelunterrichts mit Zustimmung des Hauptfachlehrenden an die/den zuständige/n Dekan*in gestellt werden. Das Präsidium trifft dann unter Berücksichtigung der kapazitären Auswirkungen Einzelfallentscheidungen.


Kann ich Sonderurlaub beantragen, weil ich mein Kind oder pflegebedürftige Familienangehörige betreuen muss?

Es wurde durch die Hochschulen ein Antrag an die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) in Hamburg gestellt, 20 Tage Sonderurlaub mit Bezügen für alle Mitglieder gewähren zu dürfen, die Kinder oder Angehörige versorgen müssen. Der Antrag wird zurzeit in der BWFGB geprüft.


Gibt es finanzielle Unterstützung, wenn ich durch die Pandemie erhöhte Kosten für die Kinderbetreuung habe?

Es gibt einen Babysitterzuschuss für Studierende und Promovierende der HfMT, der in Notfällen, wie sie z.B. durch die Corona-Pandemie entstehen können, für die Kinderbetreuung bezahlt wird. Pro Semester können max. 300,00 Euro pro Familie erstattet werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie im Familienbüro, Tanja.Tangermann@hfmt-hamburg.de


Bibliothek & Mensa

Ist die Bibliothek wieder geöffnet?

Ja, die Bibliothek der HfMT ist wieder mit vollem Service geöffnet. Bitte beachten Sie folgende Regeln: 

  • Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht 
  • 1,5 Meter Abstand wahren 

Was bleibt unverändert: 

  • Die aktuellen Öffnungszeiten (bis auf Weiteres ohne Wachdienst) entnehmen Sie bitte unserer Website. Rückgaben sind über die Pforte möglich.

Was ist neu:

  • Ab sofort können Sie sich online für ein Bibliothekskonto anmelden.

Bitte nutzen Sie zur Katalog- oder Internetrecherche nach Möglichkeit Ihre eigenen technischen Geräte wie Smartphone, Laptop etc. 

All dies erfolgt unter Berücksichtigung der notwendigen Maßnahmen zur Kontaktvermeidung sowie der Abstands- und Hygienevorschriften.  
Informationen entnehmen Sie bitte auch der Website.


Sind Mensa und Belcanto weiterhin geschlossen?

Das Belcanto ist bereits wieder geöffnet. Die Mensa bleibt weiterhin geschlossen.