Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie

Die gegenwärtige Situation versetzt auch die Hochschule für Musik und Theater Hamburg in einen permanenten und sich stetig verändernden Ausnahmezustand. Alle Antworten zu den wichtigsten Fragen bezüglich Corona finden Sie hier. Die Informationen werden laufend aktualisiert [Letzte Aktualisierung: 25. Januar 2021].

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Umgang mit der Pandemie

Besteht an der HfMT eine allgemeine Maskenpflicht?

Ja. Das Betreten der Hochschulgebäude ist seit Montag, den 27. April 2020 nur noch mit einer Schutzmaske zulässig, die Mund und Nase bedeckt. Zusätzlich gilt ab 11. Januar 2021 die Maskenpflicht in der HfMT auch im Unterricht für Lehrende und Studierende. Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten für Bläser, solistische Sänger:innen, einzelne Schauspieler:innen im Moment des Spielens/Singens/Sprechens. Außerdem kann die Maske in Prüfungssituationen unter Einhaltung der Abstandsregeln abgenommen werden. Die Maskenpflicht gilt damit ausdrücklich auch für Ensemble, Kammermusik, Orchester, Chorleitung etc. Die in den Corona-Regelungen der HfMT vorgesehenen Abstandsregeln werden durch das Tragen von Masken nicht außer Kraft gesetzt.   

Das Hauspersonal ist berechtigt, Personen, die ohne Schutzmaske die Hochschule betreten oder sich hier aufhalten, auf die Maskenpflicht aufmerksam zu machen und sie beim Nichtbefolgen des Hinweises zum Verlassen des Gebäudes aufzufordern.


Soll ich ein Kontakt-Tagebuch führen?

Ja. Hat sich eine Person mit Corona angesteckt, ist eine zentrale Aufgabe der Gesundheitsämter, die letzten Kontakte nachzuverfolgen und zu informieren, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Dafür kann es hilfreich sein, ein Kontakt-Tagebuch zu führen. Dieses hilft dabei, im Ernstfall alle nötigen Kontakte leicht und schnell an das Gesundheitsamt weitergeben zu können.

Ein Kontakt-Tagebuch kann entweder in Papierform oder digital, beispielsweise mittels einer App, geführt werden. Dabei geht es nicht darum, alltägliche Kontakte mit der Familie oder den direkten Kolleginnen und Kollegen im Büro  zu notieren. Im Vordergrund stehen Anlässe, Treffen oder Situationen, bei denen ein Kontakt zum Beispiel mit anderen Menschen auf engem Raum entsteht (Teilnahme an einem Kurs, Familientreffen usw.). Oder unregelmäßige Kontakte beispielsweise durch Treffen mit Freunden oder einem Meeting mit anderen Studierenden. Zwar sollen Kontakte derzeit möglichst reduziert werden, jedoch lassen sich einige vielleicht nicht vermeiden.

Notiert werden sollten Datum, Ort, Name der Person(en) und Dauer des Treffens. Hilfreich sind zusätzlich auch Angaben wie zum Beispiel "Fand das Treffen drinnen oder draußen statt?" oder "Wurde eine Maske getragen?". 

Hier finden Sie ein Beispiel eines Corona-Kontakt-Tagebuchs als PDF zum Herunterladen und hier zusätzlich als Word-Datei.


Ich komme aus dem Ausland zurück. Was muss ich beachten?

Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 10 Tagen vor Einreise nach Hamburg in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich nach Einreise für mindestens 5 Tage in Quarantäne begeben und umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt informieren. Die Meldung müssen alle Einreisenden und Rückkehrenden vornehmen – unabhängig von der Art der Einreise, per Flugzeug, Bahn oder Auto. Sie kann über ein digitales Meldeformular "Meldung (nach) Einreise aus einem Risikogebiet" erfolgen, auch per Mobilgerät. Über diesen Online-Dienst kann auch ein bereits vorliegendes, negatives Testergebnis hochgeladen oder abfotografiert und auf diese Weise an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt werden. Auch eine sogenannte "Aussteigekarte" gilt als Dokumentation der Einreise.

Frühestens nach Ablauf der 5 Tage Quarantäne ist ein kostenloser Test möglich (Testzentrum am Hbf/ZOB oder in Arztpraxen nach telefonischer Rückfrage, ob eine Testung möglich ist). Falls 5 Tage nach Einreise kein Test durchgeführt wurde, gilt eine Quarantäne von 10 Tagen. Falls nach 5 Tagen ein Test durchgeführt wurde, kann die Quarantäne bei einem negativen Testergebnis ab dem Vorliegen des Testergebnisses vor dem Ablauf der 10 Tage von der Person selbstständig aufgehoben werden. Das Testergebnis ist mindestens 14 Tage aufzubewahren.

Risikogebiete sind ausländische Gebiete mit einem erhöhten Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus. Das RKI weist die Risikogebiete tagesaktuell aus.


Wo finde ich Informationen über Corona-Testzentren in Hamburg?

Informationen über Corona-Testungen in Hamburg finden Sie hier.

Weitere Informationen über die Corona-Test Strategie in Hamburg finden Sie auf der Website der Stadt Hamburg.


An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Der Präsident hat einen Krisenstab eingerichtet. Diesem gehören laut Pandemieplan Präsident Elmar Lampson, Vizepräsident Michael von Troschke, Vizepräsident Jan Philipp Sprick, Vizepräsidentin Sabina Dhein, Kanzler Jörg Maaß und die Leiterin der Personalabteilung Antje Ernst an.

Zusätzlich wurde ein erweiterter Krisenstab eingerichtet, zu dem Maria Pallasch (Referentin/Büro Lampson), Michael Ovel (Vizekanzler), Jens Krakies (Justiziar), Martin Zeitz (Leitung akademischer Bereich), Katharina Strauer (Leitung Büro für Internationales), Sabrina Jaschik (Vertretung Personalrat) und Bernd Flickenschild (Leitung IT) angehören.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Koordinationsstelle „Corona“:
Büro Elmar Lampson
Maria Pallasch/Mischa Meyer, Email: praesident[at]hfmt-hamburg.de oder Tel: 428 482 582

Allgemein:

Hotline für Hamburg: 428 284 000

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Spezielle medizinische Fragen beantwortet der Arbeitsmedizinische Dienst unter 040 42841 2112.


 

Finanzielle Unterstützung für Studierende

Notfallfond HfMT und weitere Fördermöglichkeiten für Studierende der HfMT

Studierende der HfMT können sich mit dem hier hinterlegten Antrag auf eine Förderung bewerben, wenn Sie sich in einer finanziellen Notlage befinden. Die Höhe der Förderung richtet sich dabei nach der individuellen finanziellen Notlage.

Auch im Wintersemester können sich Studierende auf eine Förderung bewerben. Bei entsprechendem Nachweis über eine finanzielle Notlage ist zudem eine Mehrfachförderung möglich. Studierende, über deren Antrag auf Unterstützung bereits positiv oder negativ entscheiden wurde, können sich daher erneut für eine finanzielle Unterstützung bewerben.

Bitte senden Sie den Antrag digital an praesident[at]hfmt-hamburg.de und zusätzlich auch postalisch an das Büro des Präsidenten, Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg.

Eine detaillierte Auflistung von weiteren Fördermöglichkeiten für Studierende der HfMT finden Sie hier.


Förderprogramm „Master Plus“ (04. Jan bis 31. Jan)

Das Förderprogramm Master Plus der Claussen-Simon-Stiftung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die an einer Hochschule in Deutschland nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studium ins Master-Studium starten. Durch das Stipendium wird eine finanzielle, einkommensabhängige Förderung sichergestellt, die durch ein ideelles Förderprogramm ergänzt wird. Die Bewerbung für Master Plus ist jeweils zum Sommer- und Wintersemester möglich innerhalb fester Bewerbungsfristen möglich. Die Förderdauer im Master Plus-Stipendienprogramm umfasst die Regelstudienzeit und endet mit Abschluss des Studiums.

Weitere Informationen finden Sie hier.


MUSIKANDO Start (keine Bewerbungsfristen)

Das Projekt MUSIKANDO sucht Musikerinnen und Musiker, die in Innenhöfen von Hamburger Alten- und Pflegeeinrichtungen mobile Kurzkonzerte geben. Zwischen Januar und März 2021 sind rund 200 Kurzkonzerte von Klassik bis Jazz geplant. Gesucht werden Ensembles von max. zwei MusikerInnen bevorzugt Bläserbesetzung o.ä. (da wetterfest und keine Verstärkung notwendig) von Klassik bis Jazz. Die Kurzkonzerte in den Innenhöfen von Hamburger Alten- und Pflegeeinrichtungen umfassen 10-15 Minuten pro Konzert.
Das Publikum schaut von Fenstern/Balkonen zu, 3-4 Kurzkonzerte finden pro Ensemble pro Tag statt. Das Kurzkonzert wird mit 50€ pro MusikerIn honoriert, Veranstalter ist die TONALi gGmbH.

Bewerbungen formlos per E-Mail an den Projektleiter Jan Geisler jg[at]tonali.de

Weitere Informationen finden Sie hier. 


„Hamburg Stipendium“ des Studierendenwerks (bis 31. Jan)

Noch bis zum 31. Januar können sich interessierte Studierende für das Hamburg Stipendium bewerben. Gefördert werden Hamburger Studierende mit Flucht- oder Migrationshintergrund, die ihr Studium aus besonderen Lebenssituationen heraus erfolgreich absolvieren und so besondere akademische und persönliche Kompetenz aufweisen. Das Hamburg Stipendium unterstützt finanziell, aber auch ideell, indem es StipendiatInnen und fördernde Hamburger Unternehmen miteinander verbindet – Netzwerk inklusive.

Die StipendiatInnen erhalten monatlich je 150 Euro; zudem haben sie Gelegenheit, Teil eines StipendiatInnen-Netzwerks zu werden und wertvolle Kontakte zu Einrichtungen und Unternehmen zu knüpfen. Networking-Events – aufgrund der Pandemie vorwiegend digital stattfindend – wie Besichtigungen und Begehungen bei potentiellen ArbeitgeberInnen und FörderInnen sowie Workshops rund um den Job und regelmäßige Treffen gehören zum Förderprogramm.

Weitere Infos unter finden Sie hier. 


Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 

Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Überbrückungshilfe nicht aus. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Der Antrag kann nur gesondert für die Monate Januar, Februar und März 2021 gestellt werden. Immer unter der Voraussetzung, dass Sie nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage sind, ist jeweils eine Antragstellung für jeden neuen Monat möglich.

Die Antragsstellung erfolgt über die Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau

Detaillierte Informationen finden Sie hier. Bitte beachten Sie: Dieses Darlehen ist nicht zinslos; es handelt sich vielmehr um einen KfW-Kredit, für den im Zeitraum bis Ende März 2021 keine Zinsen gezahlt werden müssen, danach gelten wieder die regulären KfW-Zinssätze.


Anspruch auf Sozialleistungen bei Wegfall von Einkommen ohne Anspruch auf Bafög

Inländische und ausländische Studierende ohne BAföG-Berechtigung, die aufgrund der aktuellen Situation ihr eigenes Einkommen aus Nebenjobs verlieren, können Anspruch auf Sozialleistungen haben (Arbeitslosengeld II, Wohngeld). Hierfür ist regelmäßig die Beurlaubung vom Studium Voraussetzung. Sind Studierende nicht beurlaubt, besteht die Möglichkeit, eine darlehensweise Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts nach § 27 Absatz 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch zu beantragen. Danach kann das zuständige Jobcenter im Einzelfall inländischen und ausländischen Studierenden Leistungen erbringen, soweit der Ausschluss von Arbeitslosengeld II eine besondere Härte bedeutet. In der aktuellen Situation kommt die Annahme eines besonderen Härtefalls in Betracht, sofern auf Grund der Auswirkungen der Pandemie eine erhebliche Einkommensminderung eingetreten ist. Die Entscheidung über das Vorliegen der Voraussetzungen trifft das jeweils zuständige Jobcenter im Einzelfall. Weitere Informationen und das für Sie zuständige Jobcenter finden Sie auf der Website der Agentur für Arbeit.


Plattformen mit Links und Informationen für Kulturschaffende in der Corona-Pandemie


 

Unterstützungsmöglichkeiten für Musiker:innen in finanziellen Notlagen

Förderung Musikfonds (bis 31. Jan)

Mit dem Musikfonds sollen herausragende Projekte aller Sparten der aktuellen Musik mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützt werden.
Mit seinen Fördermaßnahmen spricht der Musikfonds alle Bereiche, Schnittmengen, genreübergreifende und interdisziplinäre Ansätze an: Neue Musik und zeitgenössische Moderne; Jazz und improvisierte Musik; freie Musik und Echtzeitmusik; elektronische und elektroakustische Musik; experimentellen HipHop, Pop und Rock; radikale Strömungen von DJing und Dance Music; Audio-Installationen und Klangkunst.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen. Antragstellerinnen und Antragsteller müssen im Bereich der professionellen zeitgenössischen Musik tätig sein. Dies schließt die Einbeziehung von Laien bzw. Amateuren in geförderten Projekten nicht aus; reine Amateurmusikprojekte sind jedoch von der Antragstellung ausgeschlossen. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Weitere Infos finden Sie hier.


Hilfsprogram Musiker*innen der Initiative Musik (28. Jan – 03. Feb)

Viele Musiker*innen und Partnerunternehmen sind durch die Corona-Pandemie auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihre Existenz zu sichern. Aktuelle Hilfsmaßnahmen fallen derweil abhängig vom Bundesland sehr unterschiedlich aus. Mit dem Hilfsprogramm für Musiker*innen wollen wir möglichst unbürokratisch und schnell helfen.

Im Mittelpunkt stehen in Deutschland lebende professionelle Musiker*innen in finanzieller Notlage – aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Hip-Hop, Metal, experimentelle und elektronische Musik. Können im Zeitraum vom 1. September 2020 bis 28. Februar 2021 mindestens 5 ausgefallene, öffentliche Auftritte nachgewiesen werden, kann ein Zuschuss in Höhe von 1.000 EUR pro Solokünstler*in/Tourmusiker*in gewährt werden. Bei einem Künstler*innenensemble (Band) gilt diese Summe pro Kopf, der Zuschuss ist jedoch abhängig vom Spendenaufkommen auf 3.000 EUR pro Band gedeckelt. Dem im Antrag angegebenen Mitglied der Crew (Tournee oder vor Ort) kann zusätzlich ein Zuschuss von 1.000 EUR gewährt werden.

Weitere Infos finden Sie hier. 


Künstler*innenförderung der Initiative Musik (Antragsfrist noch nicht veröffentlicht)

Die Künstler*innenförderung der Initiative Musik richtet sich an Solokünstler*innen und Bands, die in Deutschland leben. Gefördert wird eine breites Genrespektrum: neben Rock, Pop, Jazz und Hip-Hop auch Metal, experimentelle und elektronische Musik. Die Initiative Musik unterstützt mit diesem Förderprogramm insbesondere Newcomer*innen dabei, auf dem deutschen sowie dem internationalen Markt Fuß zu fassen. Gemeinsam mit ihren wirtschaftlichen Partnerunternehmen können Musiker*innen finanzielle Unterstützung für Musikproduktionen und -veröffentlichungen sowie für Konzerttourneen beantragen. Entscheidend für eine Förderung sind Originalität, musikalische Sprache und musikwirtschaftliches Potenzial.

Maximal 40 Prozent der Kosten können mit den Fördermitteln gedeckt werden, die höchstmögliche Fördersumme beträgt dabei 30.000 EUR. Es gibt es vier Förderrunden jährlich.


Weitere Infos finden Sie hier. https://www.initiative-musik.de/foerderprogramme/kuenstler/


2. Förderrunde „Kultur hält zusammen“ (27. Jan bis 3. Feb. 2021)

Ab Ende Januar wird die zweite Förderrunde für den Hilfsfonds »Kultur hält zusammen« der Dorit & Alexander Otto Stiftung in Kooperation mit der Hamburgischen Kulturstiftung ausgeschrieben. In der wurden bereits 929 Anträge eingereicht, von denen 227 Vorhaben mit einer Gesamtsumme von 550.000 Euro unterstützen wurden. Mit der Förderung sollen freischaffende Künstler*innen in der anhaltend schwierigen Situation unterstützt werden, weiterzuarbeiten, ihre Arbeit sichtbar zu machen und neue Formate auszuprobieren. Dafür stellt die Dorit & Alexander Otto Stiftung insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung.

Weitere Infos finden Sie hier. 


Stipendien stART.up (15. Feb. bis 15. März)

Die Claussen-Simon-Stiftung schreibt zum achten Mal das StipendienprogrammstART.up (vormals "Unseren Künsten") aus. Das Stipendium richtet sich an junge Künstler:innen aller Sparten (Bildende und Darstellende Kunst, Musik, Film, Fotografie, Literatur ...), die in Hamburg leben und arbeiten.

Mit dem Programm stART.up werden Kunstschaffende gefördert, die einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen oder diese anstreben und bereits einen künstlerischen Studiengang absolviert haben. Die Kandidat:innen können sich vom 15. Februar bis zum 15. März 2021 für ein einjähriges Stipendium bewerben, das am 1. Juli 2021 beginnt. Neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung von bis zu maximal 1.500,- Euro werden die Stipendiat:innen durch ein begleitendes Curriculum gefördert. Gemeinsam besuchen sie Workshops und Seminare, die ihren Einstieg in die selbständige künstlerische Tätigkeit erleichtern. Darüber hinaus erhalten sie individuelle Coachings zur Unterstützung ihrer persönlichen Entwicklung. 
 

Weitere Infos finden Sie hier. 


 

Studienorganisation

Ändern sich die Vorlesungszeiten für das Wintersemesters 2020/21?

Der Beginn der Vorlesungszeit im Wintersemester wird auf den 2. November 2020 verschoben. Der künstlerische Einzelunterricht kann in Rücksprache zwischen Studierenden und Lehrenden auch früher erfolgen. Die Lehre im Institut für KMM startet bereits am 1. Oktober 2020.


In welcher Form findet der Unterricht statt?

Künstlerischer Einzelunterricht und künstlerischer Kleingruppenunterricht (max. 5 Studierende + Lehrperson) findet weiterhin im Präsenzformat statt. Künstlerisch-wissenschaftlicher Kleingruppenunterricht, sowie Seminare und Vorlesungen finden im Digitalformat statt


Kann ich noch einen Antrag für ein Urlaubssemester einreichen, wenn ich aufgrund der Pandemie nicht an Präsenzlehrveranstaltungen oder an Veranstaltungen im Distance-Learning-Format teilnehmen kann?

Bei Eintritt eines wichtigen Grundes in einem laufenden Semester ist laut Immatrikulationsordnung in Ausnahmefällen auch eine Beurlaubung außerhalb der Rückmeldefristen möglich, wenn der wichtige Grund ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt. Ein wichtiger Grund für eine Beurlaubung liegt vor

1. bei einer Erkrankung der/des Studierenden, die ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt;

2. in den Fällen der Betreuung oder Pflege eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von drei Jahren

3. wenn Studierende aufgrund von fehlenden technischen Möglichkeiten oder Reiserestriktionen während der Corona-Pandemie nicht dazu in der Lage sind, ihr Studium fortzuführen.

Bitte richten Sie einen begründeten Antrag auf ein Urlaubssemester nach Rücksprache mit dem/der Hauptfachlehrer*in an den/die Dekan*in.


Kann eine Unterrichtsverlängerung beantragt werden, wenn künstlerischer Einzelunterricht durch die Pandemie nicht in angemessenen Umfang realisiert werden kann?

Ja. Für alle Fälle, in denen der künstlerische Einzelunterricht sich nicht in angemessenem Umfang im Präsenzformat realisieren lässt, kann ein schriftlich begründeter Antrag auf Verlängerung des Einzelunterrichts mit Zustimmung des Hauptfachlehrenden an die/den zuständige/n Dekan*in gestellt werden. Das Präsidium trifft dann unter Berücksichtigung der kapazitären Auswirkungen Einzelfallentscheidungen.


An wen kann ich mich bei weiteren Fragen zu Studium und Lehre melden (Studienberatung)?

Die Verwaltung der Hochschule arbeitet weitestgehend im Homeoffice bzw. bedarfsweise vor Ort. Haben sie Fragen zu Prüfungen, Zeugnisdokumenten, Rückmeldungen usw. kontaktieren Sie uns bitte unter der Angabe ihrer Matrikelnummer und Ihres Studiengangs unter der E-Mail-Adresse: studium[at]hfmt.hamburg.de


 

Arbeitsorganisation

Wo kann ich an der HfMT Unterstützung erhalten, wenn ich mein Studium oder meine Arbeit durch die Pandemie nicht mit meinen familiären Pflichten vereinbaren kann?

Ja. Wenden Sie sich in Fragen der Kinderbetreuung an das Familienbüro (Tanja.Tangermann@hfmt-hamburg.de) oder an die Tagesmütter: die-alsteramseln@posteo.de (http://www.kindertagespflege-die-alsteramseln.de).

Ansprechbar sind auch die Gleichstellungsbeauftragten der HfMT – ihre Namen finden Sie auf der Homepage unter: https://www.hfmt-hamburg.de/die-hfmt/beratungsangebote/gleichstellung-chancengleichheit/ Sie sind auch per Email erreichbar unter: gleichstellung@hfmt-hamburg.de.

Die Diversity-Steuerungsgruppe engagiert sich, wenn Mitglieder der Hochschule wegen ihrer familiären Situation benachteiligt werden. E-Mail: diversity@hfmt-hamburg.de

Sollte ihre Arbeitszeit durch familiäre Pflichten in der Corona-Pandemie beeinträchtigt sein, können Sie sich auch an den Personalrat wenden: personalrat@hfmt-hamburg


Wie kann ich in der knappen Zeit, in der mein Kind betreut wird, einen Überaum finden?

Eltern können Überäume über ASIMUT bereits 72 Std. im Voraus buchen (Studierende ohne Kinder 48 Std. im Voraus). Bitte registrieren Sie sich dazu im Familienbüro (tanja.tangermann@hfmt-hamburg.de)


Kann ich eine Bescheinigung über eine systemrelevante Tätigkeit an der HfMT erhalten, damit ich einen Kita-Platz in Hamburg bekomme?

Die Personalabteilung kann Ihnen eine entsprechende Bescheinigung aushändigen, wenn Ihr/Ihre Vorgesetzte/r Ihnen eine hfmt-interne Systemrelevanz bestätigt. Bitte suchen Sie dazu das direkte Gespräch mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten. Die erweiterte Notbetreuung in einer Kindertagesstätte darf auch in einer individuellen Notlage erfolgen. Die Darlegungspflicht, ob eine Betreuung unbedingt erforderlich ist, obliegt letztlich den Eltern. Weitere Informationen finden Sie hier.


Kann eine Unterrichtsverlängerung beantragt werden, wenn künstlerischer Einzelunterricht durch die Pandemie nicht in angemessenen Umfang realisiert werden kann?

Ja. Für alle Fälle, in denen der künstlerische Einzelunterricht sich nicht in angemessenem Umfang im Präsenzformat realisieren lässt, kann ein schriftlich begründeter Antrag auf Verlängerung des Einzelunterrichts mit Zustimmung des Hauptfachlehrenden an die/den zuständige/n Dekan*in gestellt werden. Das Präsidium trifft dann unter Berücksichtigung der kapazitären Auswirkungen Einzelfallentscheidungen.


Kann ich Sonderurlaub beantragen, weil ich mein Kind oder pflegebedürftige Familienangehörige betreuen muss?

Es wurde durch die Hochschulen ein Antrag an die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) in Hamburg gestellt, 20 Tage Sonderurlaub mit Bezügen für alle Mitglieder gewähren zu dürfen, die Kinder oder Angehörige versorgen müssen. Der Antrag wird zurzeit in der BWFGB geprüft.


Gibt es finanzielle Unterstützung, wenn ich durch die Pandemie erhöhte Kosten für die Kinderbetreuung habe?

Es gibt einen Babysitterzuschuss für Studierende und Promovierende der HfMT, der in Notfällen, wie sie z.B. durch die Corona-Pandemie entstehen können, für die Kinderbetreuung bezahlt wird. Pro Semester können max. 300,00 Euro pro Familie erstattet werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie im Familienbüro, Tanja.Tangermann@hfmt-hamburg.de