Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie

Die gegenwärtige Situation versetzt auch die Hochschule für Musik und Theater Hamburg in einen permanenten und sich stetig verändernden Ausnahmezustand. Alle Antworten zu den wichtigsten Fragen bezüglich Corona finden Sie hier. Die Informationen werden laufend aktualisiert [Letzte Aktualisierung: 2. Juni 2021].

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Umgang mit der Pandemie

Ist das Personal der Hamburger Hochschulen derzeit impfberechtigt? (Stand 2.06.2021)

Die Sozialbehörde hat zur Priorität 3 (§ 4 Abs. 1 CoronaImpfV) generell weitere Termine freigeschaltet. Erfasst sind jetzt auch Personen, die an Hochschulen tätig sind (§ 4 Abs. 1 Nr. 8 CoronaImpfV). Dieses Personal hat nunmehr die Möglichkeit, sich um einen Termin im Impfzentrum zu bemühen. 
Sollten Sie bis zum 07. Juni einen Termin im Impfzentrum erhalten, wenden Sie sich bitte vorab an die Personalverwaltung der HfMT, um eine aktualisierte Arbeitgeberbescheinigung zu erhalten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gehen wir von einer Aufhebung aller Priorisierungen ab dem 07. Juni 2021 aus, so dass die Vorlage einer Arbeitgeberbescheinigung schon bald entfallen könnte.

Angesichts der bestehenden Impfstoff- / Terminknappheit ist zu erwarten, dass bei weitem nicht alle unter den genannten Tatbestand fallenden Beschäftigten aktuell auf dieser Grundlage einen Impftermin erhalten können.
Daher an dieser Stelle der Hinweis, dass der Arbeitsmedizinische Dienst (AMD) aktuell ein betriebsärztliches Impfangebot für FHH-Beschäftigte aufbaut. Hierzu werden wir gesondert informieren, sobald weitere Details über den AMD und das Personalamt vorliegen. 

Darüber hinaus besteht – unabhängig vom Status als FHH-Beschäftigte/r – für alle die Möglichkeit, sich bei Haus- und Fachärztinnen und -ärzten um Impftermine zu bemühen.


Wann können wir uns durch die Betriebsärzte impfen lassen?

Das Personalamt wird hierüber alle Personalabteilungen informieren. Diese Information wird dann umgehend an die Mitarbeiter:innen durch die Personalabteilung der HfMT weitergeleitet.


Wo finde ich Informationen über Corona-Testzentren in Hamburg?

Informationen über die Corona-Tests in Hamburg finden Sie auf der FAQ Tests der Stadt Hamburg.


Haben Mitglieder der HfMT Zugang zu Schnelltests?

Alle Mitarbeiter:innen in Lehre, Verwaltung und Technik, die täglich in Präsenz an der Hochschule arbeiten, haben den Anspruch auf zwei Schnelltest pro Woche. Diejenigen von Ihnen, die nicht täglich in der HfMT arbeiten, haben Anspruch auf einen Schnelltest. Dies gilt auch für die Lehrbeauftragten. Für die Studierenden werden seitens BWFGB bislang noch keine Tests zur Verfügung gestellt. Wir haben aber positive Signale, dass dies bald der Fall sein wird. Für ausgewählte Projekte oder Präsenzveranstaltungen haben wir uns aber entschlossen, Schnelltests zur Verfügung zu stellen. Eine solche Testung muss im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung im Hygienekonzept beantragt und von der Corona-Task-Force bewilligt werden. Sobald es eine Entscheidung über einen Lieferzeitpunkt von ausreichenden Schnelltests gibt, wird es die Möglichkeit einer flächendeckenden Testung mit einem Schnelltest pro Woche für alle Studierenden geben. Für die Ausgabe und Durchführung der Schnelltests wird die Alte Mensa am CampusAußenalster zur Verfügung stehen. Der Aufbau und die Leitung liegen in den Händen unserer Arbeitsgruppe „Musik und Gesundheit“, unterstützt durch das studentische A-Team der Hochschule. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag, jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr. Werden die Tests nach einem „Vier-Augen-Prinzip“ vor Ort durchgeführt, kann ein amtliches, tagesaktuelles Zertifikat ausgestellt werden. Bitte laden Sie sich das Zertifikat im Vorfeld von der Website und bringen zwei ausgedruckte Exemplare zum Testen mit. Es besteht auch die Möglichkeit, sich während der Öffnungszeiten Tests abzuholen und diese selbstständig durchzuführen. Diese Tests werden jedoch nicht zertifiziert. Das Gleiche gilt für die Testung ausgewählter Projekte oder Präsenzveranstaltungen. Dafür werden ebenfalls keine tagesaktuellen Zertifikate ausgestellt. Für den Campus Wiesendamm wird, gleichfalls ohne Zertifizierung, eine Ausgabe der Selbsttests am Arbeitsort organisiert. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal daran erinnern, dass die Schnelltests ein weiterer Baustein zur Sicherheit von uns allen sind. Sie führen ausdrücklich NICHT zu Änderungen der Kontaktbeschränkungen.


Besteht an der HfMT eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske?

Ja. Das Betreten der Hochschulgebäude ist seit dem 29. März 2021 nur noch mit einer medizinischen Mund- und Nasenmaske zulässig. Zusätzlich gilt die Maskenpflicht in der HfMT auch im Unterricht für Lehrende und Studierende. Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten für Bläser, solistische Sänger:innen, einzelne Schauspieler:innen im Moment des Spielens/Singens/Sprechens. Außerdem kann die Maske in Prüfungssituationen unter Einhaltung der Abstandsregeln abgenommen werden. Die Maskenpflicht gilt damit ausdrücklich auch für Ensemble, Kammermusik, Orchester, Chorleitung etc. Die in den Corona-Regelungen der HfMT vorgesehenen Abstandsregeln werden durch das Tragen von Masken nicht außer Kraft gesetzt.     

Das Hauspersonal ist berechtigt, Personen, die ohne medizinische Schutzmaske die Hochschule betreten oder sich hier aufhalten, auf die Maskenpflicht aufmerksam zu machen und sie beim Nichtbefolgen des Hinweises zum Verlassen des Gebäudes aufzufordern.


Beeinflusst die beschlossene Ausgansbeschränkung die Öffnungszeiten der HfMT?

Ja. Aufgrund der weiterhin geltenden Ausgangssperre müssen die Öffnungszeiten der HfMT im Harvestehuder Weg 12 und im Wiesendamm bis zunächst 9. Mai 2021 angepasst werden:

Harvestehuder Weg

3.05

06.00

21.00 Uhr

4.05

06.00

21.00 Uhr

5.05.

06.00

21.00 Uhr

6.05

06.00

21.00 Uhr

7.05.

06.00

21.00 Uhr

8.05.

09:00

21.00 Uhr

9.05.

09:00

21.00 Uhr

Hinweis: Die Öffnungszeiten weichen von den Übezeiten ab!

Übezeit ist täglich von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Die Schlüssel sind um 20.00 Uhr an der Pförtnerloge abzugeben.

Wiesendamm

3.05.

08:15

21.00 Uhr

4.05.

08:15

21.00 Uhr

5.05.

08:15

21.00 Uhr

6.05.

08:15

21.00 Uhr

7.05.

08:15

21.00 Uhr

8.05.

09.00

21.00 Uhr

9.05.

09.00

21.00 Uhr


Was passiert, wenn ich positiv auf Covid-19 getestet wurde?

Studierende und Lehrende melden sich bitte umgehend per Mail unter der zentralen Mailadresse corona[at]hfmt-hamburg.de.

  • Wer positiv getestet ist, begibt sich sofort in häusliche Quarantäne. Das Gesundheitsamt teil dem/der Betreffenden mit, wann die Quarantäne aufgehoben werden kann.
  • Wer positiv getestet ist, stellt bitte eine Liste aller Kontaktpersonen in der Hochschule zusammen, wenn irgend möglich ab 48 Stunden vor Aufkommen der ersten Symptome. Bitte senden Sie hierzu das hier hinterlegte Erfassungsformular möglichst vollständig und zeitnah an corona[at]hfmt-hamburg.de.

Weitere Informationen zu Corona Verdachts- & Infektionsfällen finden Sie hier.


Soll ich ein Kontakt-Tagebuch führen?

Ja. Hat sich eine Person mit Corona angesteckt, ist eine zentrale Aufgabe der Gesundheitsämter, die letzten Kontakte nachzuverfolgen und zu informieren, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Dafür kann es hilfreich sein, ein Kontakt-Tagebuch zu führen. Dieses hilft dabei, im Ernstfall alle nötigen Kontakte leicht und schnell an das Gesundheitsamt weitergeben zu können.

Ein Kontakt-Tagebuch kann entweder in Papierform oder digital, beispielsweise mittels einer App, geführt werden. Dabei geht es nicht darum, alltägliche Kontakte mit der Familie oder den direkten Kolleginnen und Kollegen im Büro  zu notieren. Im Vordergrund stehen Anlässe, Treffen oder Situationen, bei denen ein Kontakt zum Beispiel mit anderen Menschen auf engem Raum entsteht (Teilnahme an einem Kurs, Familientreffen usw.). Oder unregelmäßige Kontakte beispielsweise durch Treffen mit Freunden oder einem Meeting mit anderen Studierenden. Zwar sollen Kontakte derzeit möglichst reduziert werden, jedoch lassen sich einige vielleicht nicht vermeiden.

Notiert werden sollten Datum, Ort, Name der Person(en) und Dauer des Treffens. Hilfreich sind zusätzlich auch Angaben wie zum Beispiel "Fand das Treffen drinnen oder draußen statt?" oder "Wurde eine Maske getragen?". 

Hier finden Sie ein Beispiel eines Corona-Kontakt-Tagebuchs als PDF zum herunterladen.


Gibt es Beratung & Unterstützung bei psychischer Belastung?

Einzelberatung in psychischen Krisen

Unsere emeritierte Professorin und langjährige Gleichstellungsbeauftragte Eva Bleckwedel bietet aktuell Online-Einzelberatungen an. Frau Bleckwedel ist Diplom-Psychologin, Musiktherapeutin und Supervisorin. Die Beratungstätigkeit unterliegt der Schweigepflicht.

Bitte melden Sie sich direkt an unter: eva.bleckwedel[at]hfmt-hamburg.de.

Beratungsforen „Garderobengespräche“

In Gruppen von bis zu acht Studierenden können Sie sich in den Beratungsforen Unterstützung holen und austauschen. Zwei psychologisch geschulte Fachpersonen leiten die Gruppen. Fühlen Sie sich eingeladen und melden Sie sich gerne an!

Termine für die „Garderobengespräche“

28. April 19-20:30 Uhr

David Baaß & Eva Bleckwedel

7. Mai 10-11:30 Uhr

Karin Holzwarth & Jörn Dopfer

12. Mai 19-20:30 Uhr

David Baaß & Dorothee von Moreau

21. Mai 10-11:30 Uhr

Gitta Strehlow & Jörn Dopfer

26. Mai 19-20:30 Uhr

Gitta Strehlow & Jörn Dopfer

4. Juni 10-11:30 Uhr

Karin Holzwarth & Dorothee von Moreau

9. Juni 19-20:30 Uhr

Eva Bleckwedel & Anke Grell

18. Juni 10-11:30 Uhr

Gitta Strehlow & Dorothee von Moreau

23. Juni 19-20:30 Uhr

Eva Bleckwedel & David Baaß

2. Juli 10-11:30 Uhr

Gitta Strehlow & Karin Holzwarth

7. Juli 19-20:30 Uhr

Eva Bleckwedel & Anke Grell

Bitte melden Sie sich mit Nennung des bevorzugten Termins an unter: musik-gesundheit@hfmt-hamburg.de. Bei Bedarf kann im Anschluss ein weiteres Gespräch in kleinerem Rahmen zu einem spezifischen Thema individuell vereinbart werden mit einer Beratungsperson Ihres Vertrauens.

Online-Einzelgespräche „Offenes Ohr“

In diesem Gesprächsformat gibt es Zeit für Dozent:innen und Mitarbeitende aus Verwaltung und Technik um mit einer Person aus dem Vertrauensrat sprechen zu können.

Melden Sie sich gerne unter vertrauensrat[at]hfmt-hamburg.de, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Weitere Anlaufstellen sind:


Ich komme aus dem Ausland zurück. Was muss ich beachten?

Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 10 Tagen vor Einreise nach Hamburg in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich nach Einreise für mindestens 5 Tage in Quarantäne begeben und umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt informieren. Die Meldung müssen alle Einreisenden und Rückkehrenden vornehmen – unabhängig von der Art der Einreise, per Flugzeug, Bahn oder Auto. Sie kann über ein digitales Meldeformular "Meldung (nach) Einreise aus einem Risikogebiet" erfolgen, auch per Mobilgerät. Über diesen Online-Dienst kann auch ein bereits vorliegendes, negatives Testergebnis hochgeladen oder abfotografiert und auf diese Weise an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt werden. Auch eine sogenannte "Aussteigekarte" gilt als Dokumentation der Einreise.

Frühestens nach Ablauf der 5 Tage Quarantäne ist ein kostenloser Test möglich (Testzentrum am Hbf/ZOB oder in Arztpraxen nach telefonischer Rückfrage, ob eine Testung möglich ist). Falls 5 Tage nach Einreise kein Test durchgeführt wurde, gilt eine Quarantäne von 10 Tagen. Falls nach 5 Tagen ein Test durchgeführt wurde, kann die Quarantäne bei einem negativen Testergebnis ab dem Vorliegen des Testergebnisses vor dem Ablauf der 10 Tage von der Person selbstständig aufgehoben werden. Das Testergebnis ist mindestens 14 Tage aufzubewahren.

Die aktuelle Verordnungslage zur Einreise ändert sich momentan beständig. Bitte informieren Sie sich daher zusätzlich über die für Sie aktuell gültigen Regelungen.

Bitte prüfen Sie vor der Einreise bzw. Rückreise unbedingt die aktuellen Regelungen.


An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Das Präsidium hat eine Task Force Corona eingerichtet. Dieser gehören Vizepräsident Prof. Dr. Jan Philipp Sprick, Prof. Frank Böhme und Maria Pallasch an.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Koordinationsstelle:
Büro Elmar Lampson
Maria Pallasch, E-Mail: praesident[at]hfmt-hamburg.de oder Tel: 428 482 582

Allgemein:

Hotline für Hamburg: 428 284 000

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Spezielle medizinische Fragen beantwortet der Arbeitsmedizinische Dienst unter 040 42841 2112.


 

Finanzielle Unterstützung für Studierende

Notfallfond HfMT und weitere Fördermöglichkeiten für Studierende der HfMT

Studierende der HfMT können sich mit dem hier hinterlegten Antrag auf eine Förderung bewerben, wenn Sie sich in einer finanziellen Notlage befinden. Die Höhe der Förderung richtet sich dabei nach der individuellen finanziellen Notlage.

Auch im Sommersemester 2021 können sich Studierende auf eine Förderung bewerben. Bei entsprechendem Nachweis über eine finanzielle Notlage ist zudem eine Mehrfachförderung möglich. Studierende, über deren Antrag auf Unterstützung bereits positiv oder negativ entscheiden wurde, können sich daher erneut für eine finanzielle Unterstützung bewerben.

Bitte senden Sie den Antrag digital an praesident[at]hfmt-hamburg.de und zusätzlich auch postalisch an das Büro des Präsidenten, Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg.

Eine detaillierte Auflistung von weiteren Fördermöglichkeiten für Studierende der HfMT finden Sie hier.


Förderprogramm „Master Plus“ (01. Juni bis 4. Juli)

Das Förderprogramm Master Plus der Claussen-Simon-Stiftung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die an einer Hochschule in Deutschland nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studium ins Master-Studium starten. Durch das Stipendium wird eine finanzielle, einkommensabhängige Förderung sichergestellt, die durch ein ideelles Förderprogramm ergänzt wird. Die Bewerbung für Master Plus ist jeweils zum Sommer- und Wintersemester möglich innerhalb fester Bewerbungsfristen möglich. Die Förderdauer im Master Plus-Stipendienprogramm umfasst die Regelstudienzeit und endet mit Abschluss des Studiums.

Weitere Informationen finden Sie hier.


MUSIKANDO Start (keine Bewerbungsfristen)

Das Projekt MUSIKANDO sucht Musikerinnen und Musiker, die in Innenhöfen von Hamburger Alten- und Pflegeeinrichtungen mobile Kurzkonzerte geben. Zwischen Januar und März 2021 sind rund 200 Kurzkonzerte von Klassik bis Jazz geplant. Gesucht werden Ensembles von max. zwei MusikerInnen bevorzugt Bläserbesetzung o.ä. (da wetterfest und keine Verstärkung notwendig) von Klassik bis Jazz. Die Kurzkonzerte in den Innenhöfen von Hamburger Alten- und Pflegeeinrichtungen umfassen 10-15 Minuten pro Konzert.
Das Publikum schaut von Fenstern/Balkonen zu, 3-4 Kurzkonzerte finden pro Ensemble pro Tag statt. Das Kurzkonzert wird mit 50€ pro MusikerIn honoriert, Veranstalter ist die TONALi gGmbH.

Bewerbungen formlos per E-Mail an den Projektleiter Jan Geisler jg[at]tonali.de

Weitere Informationen finden Sie hier. 


„Hamburg Stipendium“ des Studierendenwerks(bis 30. Mai)

Noch bis zum 31. Januar können sich interessierte Studierende für das Hamburg Stipendium bewerben. Gefördert werden Hamburger Studierende mit Flucht- oder Migrationshintergrund, die ihr Studium aus besonderen Lebenssituationen heraus erfolgreich absolvieren und so besondere akademische und persönliche Kompetenz aufweisen. Das Hamburg Stipendium unterstützt finanziell, aber auch ideell, indem es StipendiatInnen und fördernde Hamburger Unternehmen miteinander verbindet – Netzwerk inklusive.

Die StipendiatInnen erhalten monatlich je 150 Euro; zudem haben sie Gelegenheit, Teil eines StipendiatInnen-Netzwerks zu werden und wertvolle Kontakte zu Einrichtungen und Unternehmen zu knüpfen. Networking-Events – aufgrund der Pandemie vorwiegend digital stattfindend – wie Besichtigungen und Begehungen bei potentiellen ArbeitgeberInnen und FörderInnen sowie Workshops rund um den Job und regelmäßige Treffen gehören zum Förderprogramm.

Weitere Infos unter finden Sie hier. 


Notfonds für internationale Studierende aus Asien, Afrika und Lateinamerika 

Der ökumenische Notfonds stellt für ausländische Studierende in einer Notsituation finanzielle Hilfe zur Verfügung, damit diese sich besser auf das Studium und schwierige Studienphasen, z.B. Fachprüfungen, Klausuren, Praktika u.ä. konzentrieren können. Dabei handelt es sich nicht um ein Stipendium, sondern um eine zeitlich-befristete Überbrückung einer Notsituation. 

Internationale Studierende, die an einer Hamburger Hochschule immatrikuliert sind, können eine Beihilfe beantragen, wenn sie aus einem der DAC Länder kommen. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Diakonie Hamburg.


Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 

Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Überbrückungshilfe nicht aus. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Der Antrag kann nur gesondert für den jeweiligen Monat gestellt werden. Immer unter der Voraussetzung, dass Sie nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage sind, ist jeweils eine Antragstellung für jeden neuen Monat bis September 2021 möglich.

Die Antragsstellung erfolgt über die Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau

Detaillierte Informationen finden Sie hier. Bitte beachten Sie: Dieses Darlehen ist nicht zinslos; es handelt sich vielmehr um einen KfW-Kredit, für den im Zeitraum bis Ende März 2021 keine Zinsen gezahlt werden müssen, danach gelten wieder die regulären KfW-Zinssätze.


Wo finde ich Unterstützung bei Fragen zu meinem Bafög-Anspruch?

Alle wichtigen Fragen zum Thema BaföG in Zeiten von Corona beantwortet Ihnen die FAQ–Seite des Studierendenwerk Hamburg unter dem Punkt "Studienfinanzierung". Ausführliche Informationen zum BaföG in der Coronakrise auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und im FAQ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


Anspruch auf Sozialleistungen bei Wegfall von Einkommen ohne Anspruch auf Bafög

Inländische und ausländische Studierende ohne BAföG-Berechtigung, die aufgrund der aktuellen Situation ihr eigenes Einkommen aus Nebenjobs verlieren, können Anspruch auf Sozialleistungen haben (Arbeitslosengeld II, Wohngeld). Hierfür ist regelmäßig die Beurlaubung vom Studium Voraussetzung. Sind Studierende nicht beurlaubt, besteht die Möglichkeit, eine darlehensweise Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts nach § 27 Absatz 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch zu beantragen. Danach kann das zuständige Jobcenter im Einzelfall inländischen und ausländischen Studierenden Leistungen erbringen, soweit der Ausschluss von Arbeitslosengeld II eine besondere Härte bedeutet. In der aktuellen Situation kommt die Annahme eines besonderen Härtefalls in Betracht, sofern auf Grund der Auswirkungen der Pandemie eine erhebliche Einkommensminderung eingetreten ist. Die Entscheidung über das Vorliegen der Voraussetzungen trifft das jeweils zuständige Jobcenter im Einzelfall. Weitere Informationen und das für Sie zuständige Jobcenter finden Sie auf der Website der Agentur für Arbeit.


 

Unterstützungsmöglichkeiten für Kulturschaffende in finanziellen Notlagen

Förderung Musikfonds (voraussichtlich 1. Mai 2021 bis 31. Mai 2021)

Mit dem Musikfonds sollen herausragende Projekte aller Sparten der aktuellen Musik mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützt werden.
Mit seinen Fördermaßnahmen spricht der Musikfonds alle Bereiche, Schnittmengen, genreübergreifende und interdisziplinäre Ansätze an: Neue Musik und zeitgenössische Moderne; Jazz und improvisierte Musik; freie Musik und Echtzeitmusik; elektronische und elektroakustische Musik; experimentellen HipHop, Pop und Rock; radikale Strömungen von DJing und Dance Music; Audio-Installationen und Klangkunst.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen. Antragstellerinnen und Antragsteller müssen im Bereich der professionellen zeitgenössischen Musik tätig sein. Dies schließt die Einbeziehung von Laien bzw. Amateuren in geförderten Projekten nicht aus; reine Amateurmusikprojekte sind jedoch von der Antragstellung ausgeschlossen. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Weitere Infos finden Sie hier.


Plattformen mit Links und Informationen für Kulturschaffende in der Corona-Pandemie


 

Studienorganisation

In welcher Form findet der Unterricht statt?

Künstlerischer Einzelunterricht und künstlerischer Kleingruppenunterricht (max. 5 Studierende + Lehrperson) findet weiterhin im Präsenzformat statt. Künstlerisch-wissenschaftlicher Kleingruppenunterricht, sowie Seminare und Vorlesungen finden im Digitalformat statt


Kann ich noch einen Antrag für ein Urlaubssemester einreichen, wenn ich aufgrund der Pandemie nicht an Präsenzlehrveranstaltungen oder an Veranstaltungen im Distance-Learning-Format teilnehmen kann?

Bei Eintritt eines wichtigen Grundes in einem laufenden Semester ist laut Immatrikulationsordnung in Ausnahmefällen auch eine Beurlaubung außerhalb der Rückmeldefristen möglich, wenn der wichtige Grund ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt. Ein wichtiger Grund für eine Beurlaubung liegt vor

1. bei einer Erkrankung der/des Studierenden, die ein ordnungsgemäßes Studium ausschließt;

2. in den Fällen der Betreuung oder Pflege eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von drei Jahren

3. wenn Studierende aufgrund von fehlenden technischen Möglichkeiten oder Reiserestriktionen während der Corona-Pandemie nicht dazu in der Lage sind, ihr Studium fortzuführen.

Bitte richten Sie einen begründeten Antrag auf ein Urlaubssemester nach Rücksprache mit dem/der Hauptfachlehrer*in an den/die Dekan*in.


Kann eine Unterrichtsverlängerung beantragt werden, wenn künstlerischer Einzelunterricht durch die Pandemie nicht in angemessenen Umfang realisiert werden kann?

Ja. Für alle Fälle, in denen der künstlerische Einzelunterricht sich nicht in angemessenem Umfang im Präsenzformat realisieren lässt, kann ein schriftlich begründeter Antrag auf Verlängerung des Einzelunterrichts mit Zustimmung des Hauptfachlehrenden an die/den zuständige/n Dekan*in gestellt werden. Das Präsidium trifft dann unter Berücksichtigung der kapazitären Auswirkungen Einzelfallentscheidungen.


An wen kann ich mich bei weiteren Fragen zu Studium und Lehre melden (Studienberatung)?

Die Verwaltung der Hochschule arbeitet weitestgehend im Homeoffice bzw. bedarfsweise vor Ort. Haben sie Fragen zu Prüfungen, Zeugnisdokumenten, Rückmeldungen usw. kontaktieren Sie uns bitte unter der Angabe ihrer Matrikelnummer und Ihres Studiengangs unter der E-Mail-Adresse: studium[at]hfmt.hamburg.de


 

VEREINBARKEIT ARBEIT, STUDIUM UND FAMILIE

Wo kann ich an der HfMT Unterstützung erhalten, wenn sich mein Studium oder meine Arbeit durch die Pandemie nicht mit meiner familiären Kinderbetreuungssituation vereinbaren kann?

Wenden Sie sich in Fragen der Kinderbetreuung an das Familienbüro (tanja.tangermann[at]hfmt-hamburg.de) oder an die Tagesmütter: die-alsteramseln[at]posteo.de.

Ansprechbar sind auch die Gleichstellungsbeauftragten der HfMT – ihre Namen finden Sie auf unserer Homepage. Sie sind auch per Email erreichbar unter: gleichstellung[at]hfmt-hamburg.de.

Die Diversity-Steuerungsgruppe engagiert sich, wenn Mitglieder der Hochschule wegen ihrer familiären Situation benachteiligt werden. E-Mail: diversity[at]hfmt-hamburg.de

Sollte ihre Arbeitszeit durch familiäre Pflichten in der Corona-Pandemie beeinträchtigt sein, können Sie sich auch an den Personalrat wenden: personalrat[at]hfmt-hamburg


Wie kann ich in der knappen Zeit, in der mein Kind betreut wird, einen Überaum finden?

Eltern können Überäume über ASIMUT bereits 72 Std. im Voraus buchen (Studierende ohne Kinder 48 Std. im Voraus). Bitte registrieren Sie sich dazu im Familienbüro (tanja.tangermann[at]hfmt-hamburg.de)


Kann ich eine Bescheinigung über eine systemrelevante Tätigkeit an der HfMT erhalten, damit ich einen Kita-Platz in Hamburg bekomme?

Die Hamburger Kindertagesstätten sind ab dem 15. März wieder für den eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Eine Betreuung im Umfang von mindestens 20 Stunden wird gewährleistet. Die zeitliche Begrenzung der Betreuung gilt nicht, wenn ein Elternteil eine Tätigkeit ausübt, die für die Daseinsvorsorge bedeutsam oder für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen oder der Sicherheit (zum Beispiel bei Polizei, Feuerwehr, in Krankenhäusern, in der Pflege, der Eingliederungshilfe, in Versorgungsbetrieben) notwendig ist. Ein Studium, die Lehre an der Hochschule oder auch die Verwaltungstätigkeit werden nicht zu den von Bund und Ländern definierten Tätigkeiten der Daseinsvorsorge gezählt. Die erweiterte Notbetreuung in einer Kindertagesstätte darf auch in einer individuellen Notlage erfolgen. Die Darlegungspflicht, ob eine Betreuung unbedingt erforderlich ist, obliegt letztlich den Eltern.


Kann eine Unterrichtsverlängerung beantragt werden, wenn künstlerischer Einzelunterricht durch die Pandemie nicht in angemessenen Umfang realisiert werden kann?

Ja. Für alle Fälle, in denen der künstlerische Einzelunterricht sich nicht in angemessenem Umfang im Präsenzformat realisieren lässt, kann ein schriftlich begründeter Antrag auf Verlängerung des Einzelunterrichts mit Zustimmung des Hauptfachlehrenden an die/den zuständige/n Dekan*in gestellt werden. Das Präsidium trifft dann unter Berücksichtigung der kapazitären Auswirkungen Einzelfallentscheidungen.


Kann ich Sonderurlaub beantragen, weil ich mein Kind oder pflegebedürftige Familienangehörige betreuen muss?

Es wurde durch die Hochschulen ein Antrag an die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) in Hamburg gestellt, 20 Tage Sonderurlaub mit Bezügen für alle Mitglieder gewähren zu dürfen, die Kinder oder Angehörige versorgen müssen. Der Antrag wird zurzeit in der BWFGB geprüft.


Gibt es finanzielle Unterstützung, wenn ich durch die Pandemie erhöhte Kosten für die Kinderbetreuung habe?

Es gibt einen Babysitterzuschuss für Studierende und Promovierende der HfMT, der in Notfällen, wie sie z.B. durch die Corona-Pandemie entstehen können, für die Kinderbetreuung bezahlt wird. Pro Semester können max. 300,00 Euro pro Familie erstattet werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie im Familienbüro, Tanja.Tangermann[at]hfmt-hamburg.de