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Foto: Torsten Kollmer

Atelier - Yang Guifei

Wissenschaft, Libretto, Szene: Beziehungen/ Differenzen

Begleitprogramm zur Uraufführung der Oper "Yang Guifei - die Konkubine des Kaisers" von Yijie Wang (Musik) und Sören Ingwersen (Libretto)

Mittwoch 19.02.2014 18:00 - 21:00
HfMT, Fanny Hensel-Saal

SOIRE

18.00
Yijie Wang
<i>Francolin</i> für Flöte
(Flöte: Ye Zhao)

Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
<i>Musik und Dichtung am Kaiserhof und in der Hauptstadt im Jahre 750</i>
(Vortrag mit Lesung)

19.00
Yijie Wang
<i>Über ihre Komposition</i>

Sören Ingwersen
<i>Entstehung eines Librettos</i>

Prof. Dominik Neuner
<i>Zur Inszenierung der Oper</i>

Gespräch mit Sören Ingwersen, Dr. Bettina Knauer,
Prof. Dominik Neuner, Prof. Dr. Hans Stumpfeldt,
Yijie Wang -
Moderation: Prof. Dr. Beatrix Borchard

„Yang Guifei“ stellt eine der berühmtesten Gestalten der chinesischen Geschichte dar. Erzählt wird die Geschichte einer Frau, die durch Geist und Schönheit besticht und als Konkubine des Kaisers zu einer der wohl einflussreichsten Frauen des chinesischen Reiches wurde. Der Stoff bildet seit fast 1300 Jahren die Grundlage unzähliger Gedichte, Lieder, Filme und anderer künstlerischer Werke.

Die Komponistin Yijie Wang hat sich das Ziel gesetzt, mit ihrer Oper der traditionsreichen Kette um die chinesische Konkubine ein weiteres Glied hinzuzufügen.

Eng verbunden mit dem künstlerischen Prozess und
seinen interkulturellen Aspekten ist die wissenschaftliche und musikvermittelnde Komponente, die durch dieses Kooperationsprojekt zwischen der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Prof. Dr. Beatrix Borchard, Prof. Xiaoyong Chen und Prof. Dr. Georg Hajdu), der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas Asien-Afrika-Institut, Universität Hamburg (Prof. Dr. Hans Stumpfeldt und Prof. Dr. Kai Vogelsang) und dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg (Dr. Carsten Krause und Dr. Markus Jentsch) aufgegriffen wird.

Projektmanagement: Dr. Bettina Knauer

<b>Ateliertermine:</b> 19.,21.-23. Februar
<b>Opernaufführungen:</b> 23.,25.,27. Februar und 1.,2. März

Eintritt frei

gefördert von Mara & Holger Cassens-Stiftung und Mariann Steegmann Foundation