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vom 17.04.2018

Alsterphilharmonie meets Elbphilharmonie

Im Mai produzieren das Internationale Musikfest Hamburg, HfMT und Elbphilharmonie gemeinsam drei außergewöhnliche Projekte. Besuchen Sie diese kleine Trilogie der innovativen Kooperationen

Am Sonntag, den 6.Mai, erleben Sie auf auf Kampnagel den dritten Akt, „Michaels Heimkehr“, aus Karlheinz Stockhausens monumentalen Opernzyklus „Licht“ aufgeführt, der mit seinen 29 Stunden Spielzeit selbst Wagners »Ring« in den Schatten stellt und noch nie in Gänze gespielt wurde. In sieben nach den Wochentagen benannten Teilen erzählt er anhand der drei archetypischen Figuren Eva, Michael und Luzifer die Geschichte des menschlichen Lebens und seiner Beziehung zum Göttlichen.

Pedro González, Studierender im Bereich Multimedia an der HfMT, konnte sich bei dem vom Career Center der HfMT initiierten Wettbewerb zum Thema Utopie mit seinem innovativen Konzertkonzept „Starlings over the Cloud“ durchsetzen. Das Ergebnis wird an zwei Abenden der Öffentlichkeit präsentiert: Am 13. Mai im Kaistudio 1 der Elbphilharmonie sowie am 18. Mai in der Barmbeker Zinnschmelze.

Zum Gründungsmythos der Römischen Republik gehört die grausame Geschichte um die schöne und tugendhafte Lucretia. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg widmete sich der englische Komponist Benjamin Britten dem Lucretia-Stoff und schuf in seiner ersten Kammeroper „The rape of Lucretia“ eine sinnliche Klangsprache von bewegender Intensität. Das Werk kommt mit dem Hochschul-Symphonieorchester und Studierenden der Gesangsklassen unter der Leitung von Ulrich Windfuhr am 25. Mai im Forum der HfMT zur Aufführung.

Termine und Details in unserem Veranstaltungskalender.


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