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Prof. Karin Barbara Holzwarth

Karin Holzwarth
Christina Körte

Informationen

  • Telefon Büro: +49 40 428482-278
  • E-mail: karin.holzwarth@hfmt-hamburg.de
  • Aufgabe: Musiktherapie
  • Raum: Bibliotheksgebäude - Institut für Musiktherapie (Büro)
  • Sprechzeiten: nach Vereinbarung
  • Mitglied von: Musiktherapie, Vertiefungsmodul Musiktherapie

Lebenslauf

Karin Holzwarth (geb. 1968 in Stuttgart) studierte Diplom Musikpädagogik mit Hauptfach Rhythmik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Altorientalische Musiktherapie in Schloss Rosenau/ Österreich und Diplom Musiktherapie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Nach dem Studium freiberufliche Tätigkeit als Musiktherapeutin an der Caduceus-Klinik, Fachklinik für Psychotherapie und Psychosomatik, Bad Bevensen und als Musikpädagogin für orientalische Instrumente und das makam System.

2002 bis 2011 Musiktherapie mit einer Wachkomapatientin/ Privathaushalt Hamburg, seit 2003 Musiktherapeutin und Rhythmikerin an Förderschulen/ integrativen Schulen der Stadt Hamburg und an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg, 2004 bis 2007 Musiktherapeutin im Theravitalis der Evangelischen Stiftung Alsterdorf, 2010 bis 2017 am Kinderhospiz Sternenbrücke Hamburg-Rissen.

Seit 2010 Vortragstätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, dem Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf, der Fachhochschule Frankfurt sowie bundesweit bei musiktherapeutischen und musikpädagogischen Fachkongressen zu den Themenfeldern:

- Musiktherapie und Wachkoma 


- Musiktherapie in der Schule/ Musikschule 


- Musiktherapie und der gesellschaftliche Auftrag der Inklusion 


2011-2020 Fachbereichskoordinatorin Musiktherapie & Inklusion an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg. Im Rahmen dieser Aufgabe Konzeption, Organisation und Durchführung von Fachtagungen und Symposien für die Landesmusikakademie Hamburg und den Verband deutscher Musik- schulen zu den Themengebieten Musiktherapie, Musikpädagogik und Inklusion (spez. Behinderung, kulturelle Vielfalt und Fluchterfahrung). Seit 2013 Konzeption und Leitung der Netzwerktreffen Kinder- und Jugendmusiktherapie in Norddeutschland – Chancen und Schwierigkeiten der Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen in ambulanten und stationären Praxisfeldern.

2016 Berufung in den Bundesfachausschuss Inklusion des Verbands deutscher Musikschulen. Seit Januar 2017 Konzeption und Durchführung der musiktherapeutischen Weiterbildung für Mitarbeiterinnen des Vereins „Wings of Hope for Trauma“ in Bethlehem/ Westjordanland. Seit Oktober 2017 Professur für Musiktherapie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Publikationen

  • AUSZEICHNUNGEN & FÖRDERUNGEN
  • 07/2023 Lehrpreis der HfMT Hamburg von der BWFGB, gemeinsam mit dem Kernteam des Instituts für Musiktherapie Moreau/Nawe/Strehlow
  • 01/2016 Förderung durch die Andreas Tobias Kind Stiftung Hamburg für den Fachtag Musik macht Heimat – musikalische und therapeutische Angebot für junge Geflüchtete
  • 10/2010 Johannes Th. Eschen-Preis der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft
  • 08/2008 Förderung der Musiktherapie an der Schule auf der Veddel durch Inner Wheel Hamburg und den Förderverein der Norddeutschen Affinerie
  • 01/2004 Hamburger Tulpe für deutsch-türkischen Gemeinsinn, verliehen von der Körber-Stiftung für das Projekt „Klangwelten des Orient“
  • PUBLIKATIONEN & (digital verfügbare) VORTRÄGE
  • Holzwarth, K. (2022). Psychodynamic Movement. Ein Erfahrungs- und Trainingsfach im Studiengang Musiktherapie an der HfMT Hamburg. In Musiktherapeutische Umschau 2022 43:4, 409-417.
  • Online veröffentlicht: Dezember 2022 https://doi.org/10.13109/muum.2022.43.4.409.
  • Debus, E.S.; Moreau, D.v.; Holzwarth, K.; Baaß, D. & Spintge, R. (2022). Where music meets medicine. The first International Conference “Science and Sounds” in conjunction with founding the new Centre for Music Medicine and Music Therapy at the University Medical Centre Hamburg-Eppendorf, Germany. Music and Medicine 14/4.
  • Holzwarth, K. (2021). Musiktherapie in pädagogischen Institutionen. In H.-H. Decker-Voigt & E. Weymann (Hrsg), Lexikon Musiktherapie, 3. Auflage.Bern: Hogrefe.
  • Sonntag, J. & Holzwarth, K. (Hrsg.)(2020). Der nächste Schritt ist immer fällig. Improvisation in der Musiktherapie. Wiesbaden: Reichert.
  • Verband deutscher Musikschulen (Hrsg.) unter redaktioneller Mitarbeit von Holzwarth, K. und Reiner-Wormit, C. (2020). Spektrum Musiktherapie. Arbeitshilfe des VdM. Bonn: VdM.
  • Vortrag Musikschulkongress Berlin 2019: Musik teilen – Menschen gewinnen! Verfügbar unter: https://www.musikschulen.de/medien/doks/mk19/dokumentation/ag10_bamms.pdf.
  • Holzwarth, K., Kok, M. & Reiner-Wormit, C. (2019). Wo die Musik zuhause ist – Auftrag und Chancen von Musiktherapie an Musikschulen. In: üben & musizieren, musikschule direkt, 05/2019, S. 6-9.
  • Holzwarth, K.; Kok, M. und Reiner-Wormit, C. (2019). Auftrag und Chancen – Musiktherapie an Musikschulen heute.
  • Holzwarth, K. (2018). „Da kann man alles tun, als wäre das ein Spielplatz“ – Musiktherapie in der Musikschule am Beispiel der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg. In A.-K. Jordan, E. Pfeifer, T. Stegemann & S. Lutz Hochreutener (Hrsg.), Musiktherapie in pädagogischen Settings – Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung, S. 59–98. Münster: Waxmann.
  • Holzwarth, K. (2018). Lasst uns im Plural musizieren ¬– Vielfalt aushalten und verhandeln. In: Tonart, Zeitschrift der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg, Heft 1/2018, S. 9-12.
  • Holzwarth, K. (2017). Musiktherapie zur Unterstützung des öffentlichen Auftrags von Musikschulen. In Verband deutscher Musikschulen (Hrsg.), Spektrum Inklusion – wir sind dabei! Wege zur Entwicklung inklusiver Musikschulen (115-120). Bonn: Verband deutscher Musikschulen e.V.
  • Holzwarth, K. (2012). wach bleiben – Musiktherapie und Wachkoma. Zur Phänomenologie des menschlichen Bewusstseins. Wiesbaden: Reichert.
  • Holzwarth, K. (2011). Eine ganz persönliche Geschichte: Die Altorientalische Musiktherapie und ich. In H.-H. Decker-Voigt, E. Weymann (Hrsg.), Musik und Gesundsein 19 (2011) Wiesbaden: Reichert, S. 16-18.
  • Holzwarth, K. (2011). Leben im Spannungsfeld von Selbsterinnern und Selbstauflösung. In Musiktherapeutische Umschau 32, 1 (2011), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 5-21.
  • Holzwarth, K. (2011). „Da kann man alles tun, als wäre das ein Spielplatz“ – Wege einer musiktherapeutischen Entwicklungsförderung. Vortrag Musikschulkongress 2011: Musikschule – Bildung mit Zukunft. Verfügbar unter: https://www.musikschulen.de/medien/doks/mk11/AG40.pdf.