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Dr. Verena Mogl

Informationen

  • Telefon Büro: +49 40 428482-452
  • E-mail: verena.mogl@hfmt-hamburg.de
  • Aufgabe: wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Raum: Budge Palais - BP 202
  • Sprechzeiten: Mittwoch, 09:00-13:00 (Anmeldung per Mail erforderlich)
  • Lehrbeauftragte*r an der HfMT gemäß § 26 Hamburgisches Hochschulgesetz

Lebenslauf

Verena Mogl studierte an der Universität Hamburg Historische und Systematische Musikwissenschaft sowie Neuere deutsche Literatur. Sie war wiss. Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Orte und Wege europäischer Kulturvermittlung durch Musik. Die Sängerin und Komponistin Pauline Viardot“ an der HfMT und schloss 2014 ihre Dissertation zu Mieczyslaw Weinberg an der Uni Hamburg ab. Nach ihrer wiss. Mitarbeit am Institut für kulturelle Innovationsforschung der HfMT war sie ab 2018 Projektleiterin des Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreises und künstlerische Leiterin der akademie kontemporär sowie in der Lehre tätig.

Aktuell ist Verena Mogl wiss. Mitarbeiterin im Netzwerk 4.0 der Musikhochschulen und hat dort den Schwerpunkt digitale Lehre (v.a. asynchrone und Wechselformate).

Vor ihrer wiss. Tätigkeit war Verena Mogl als Musikjournalistin und im Bereich der internationalen Musikvermarktung tätig und hat Platten aufgelegt, als das noch mit Schallplatten geschah.

Publikationen

  • Selbständige Schriften:
  • - "Juden, die ins Lied sich retten". Der Komponist Mieczysław Weinberg (1919-1996) in der Sowjetunion. Waxmann: Münster / New York 2017.
  • Aufsätze/Artikel (Auswahl):
  • - An Unexpected Journey: From Symbolism and Theosophy to Socialist Realism. In: Christoph Flamm (Hg.): Transcending Nationalism. Music in Russia and East-Central Europe (= Speculum Musicae, ed. by Roberto Illiano). Turnhout (in Vorbereitung).
  • - Pieces of an Incomplete Puzzle - The Early Biography of M. Weinberg. In: Michelle Assay / David Fanning (eds.): Mieczysław Weinberg. Between East and West. London (in Vorbereitung).
  • - Verkehrte Welt? Ideal und Wirklichkeit im sowjetischen Animationsfilm der 1960er Jahre. In: Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft, Themenheft: Film - Musik - Gender, hg. von Nina Noeske, Jg. 37, (3/2022), S. 229-239.
  • - Pesni, kotorye napisala žizn'. Pesennyj cikl Mečislava Vajnberga 'V armjanskich gorach' op. 65. In: Staatl. Komitas-Konservatorium Erwian / Konrad-Adenauer-Stiftung (Hg.): Tvorit' vopreki idiaologii: isterzannaja muza. Eriwan 2022, S. 89-106.
  • - Erinnern! Auch wenn es unmöglich ist. Mieczysław Weinbergs Oper "Passažirka" op. 97. In: Studia Musicologica 57, 1-2 (2016), S. 403-416.
  • - "Wenn’s draußen neblig ist, fällt innen das Heimweh leichter, das Erinnern". Weinbergs Auseinandersetzung mit Heimat und Herkunft im Vokalschaffen. In: Die Tonkunst 2/10 (April 2016), S. 172-181.
  • - Zusammen mit Friedrich Geiger: Herausgabe der Tonkunst 2/10 (April 2016).
  • - "The Question of Music and prose - it's a tricky one to answer". Paul Bowles: composer - writer. In: Anabela Duarte (Hg): Paul Bowles - The New Generation. Do you Bowles? Brill / Rodopi: Amsterdam 2014, S. 185-202.
  • Musik in Bewegung. Mieczysław Weinbergs Kompositionen für den Film. In: Osteuropa 7 (2010), S. 123-127.
  • (Zusammen mit Jörg Schönert)Lulu. Urgestalt des Weibes oder Geschöpf der Männerwelt". In: Ortrud Gutjahr (Hg.). Lulu von Frank Wedekind. Würzburg 2005, S. 31-45.