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Ansprechpersonen für von Antisemitismus Betroffene

Die HfMT stellt Ansprechpersonen zur Verfügung, die jüdischen und nichtjüdischen Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeitenden der Hochschule als erste vertrauliche Kontaktstelle bei antisemitischen Erfahrungen oder Beobachtungen zur Seite stehen. Sie hören zu, ordnen gemeinsam die Situation ein und unterstützen dabei, individuelle nächste Schritte zu finden. Bei Bedarf vermitteln sie an externe, spezialisierte Beratungsangebote weiter.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die selbst von antisemitischen Vorfällen betroffen sind, solche beobachtet haben oder unsicher sind, wie bestimmte Situationen oder Aussagen einzuordnen sind. Die Gespräche sind vertraulich und können auf Wunsch anonym erfolgen.

Wir möchten alle Mitglieder der Hochschule ermutigen, sich bei antisemitischen Vorfällen oder Verdachtsmomenten vertrauensvoll an unsere Ansprechpersonen zu wenden:

  • Dr. Bilinç Ercan-Catanzaro, Vizepräsidentin für Diversity, gesellschaftliche Verantwortung & Gremien- und Rechtsangelegenheiten
  • Prof. Jörn Dopfer, Professor für Gesang & Mitglied des Vertrauensrates (?)
  • Laura Louise Brunner, Referentin für Gleichstellung und Diversity Management 

Darüber hinaus möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie sich bei weiterführendem Beratungs- oder Meldungsbedarf an bundesweit tätige Fachstellen wenden können: Die Beratungsstelle OFEK e.V. bietet direkte psychosoziale Unterstützung für Betroffene antisemitischer Gewalt und Diskriminierung (siehe Kontakt oben). Das Melde- und Dokumentationsportal des Bundesverbands RIAS e.V. ermöglicht eine vertrauliche Meldung antisemitischer Vorfälle, auch wenn keine Anzeige erfolgt ist. 

Kontaktdaten