
Die Kunst des Hörens
Wie verändert sich das Hören durch aktives künstlerisches Handeln? Wie kann Musik der
Moderne, die oftmals als nur irritierend wahrgenommen wird, unsere Fähigkeit von aktivem
Hören und Zuhören insgesamt erweitern? Welche Konzepte von Zeit, Raum, Kraft und Form
finden wir darin und auf welchen unterschiedlichen Weisen können wir ihnen auf die Spur
kommen?
Diese Fragestellungen stehen im Zentrum unserer Veranstaltung und suchen ihre
Beantwortung im Erleben: In vielgestaltiger Wahrnehmung einer ausgewählten
musikalischen Komposition. Dabei steht die Interaktion von Hören und Bewegung im Fokus.
Nonverbale Stimmungen, Körperwahrnehmungen, Übersetzungen vom Gehörten in Hände,
in Linien begleiten unser Tun.
Ziel ist es, den Beteiligten vielseitige Anregungen und Zugänge zu erweiterten Hörweisen zu
ermöglichen. Durch experimentelle und künstlerische Methoden sowie sinnliche
Wahrnehmungen öffnen sich neue Perspektiven sowohl im individuellen Reflektieren als
auch im kollektiven Austausch.
In einer kurzen Keynote gibt unser Gast Johannes Schulte Beckhausen einen inspirierenden
Blick auf das Hören.
Prof. Elisabeth Pelz (Tanz/Rhythmik)
Prof. Ruta Paidere (Musiktheorie/Komposition)
Externer Gast: Johannes Schulte Beckhausen:
New Leadership & Sales Excellence-Berater | Partner für Innere Entwicklung in Menschen,
Teams und Organisationen | Inner Development Facilitator | Senior-Berater und
Gründungspartner teamkairos GmbH
Die Veranstaltung enthält eine Pause.
Eintritt frei
Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze.