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Dr. Pia Preißler

Kontakt

Lebenslauf

Aufgaben:

Lehrauftrag Grundlagen der Musiktherapie für Studierende im Wahlmodul Musiktherapie des Bachelor-Studiengangs Lehramt an Sonderschulen

Lehrauftrag Rezeptive Musiktherapie im Masterstudiengang

Lehrauftrag Hospitation und Berufsfelderkundung im Masterstudiengang

Mitarbeit im Projekt "Healing Soundscapes"

Beruflicher Lebenslauf:

Nach Abschluss des Studiums der Musiktherapie an der HfMT 2008 schwerpunktmäßig musiktherapeutisch tätig in Praxis und Forschung mit erwachsenen onkologisch erkrankten Patient:innen im UKE. Promotion an der HfMT (Dr. phil) zum Thema „Musiktherapie im ambulanten psychoonkologischen Kontext“.

Seit 2017 Mitarbeit im Projekt „Healing Soundscape“ am Institut für Musiktherapie.

Fortbildung als Psychoonkologin (DKG) und in GIM (AMI)

Publikationen

  • Preißler, P. (2020). Musiktherapie in einem ambulanten psychoonkologischen Kontext. Eine Grounded Theory Untersuchung zur Auseinandersetzung mit einer Krebserkrankung in der Einzelmusiktherapie. Hamburg: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky.https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/8729
  • Preißler, P., Kordovan, S., Bokemeyer, C., Oechsle, K.: Musiktherapie auf der Palliativstation. Ergebnisse einer Studie über ein musiktherapeutisches Angebot. Musiktherapeutische Umschau, 37, 3 (2016), S. 233-249
  • Tuinmann, G., Preissler, P., Suling, A., Boehmer, H., Bokemeyer, C.: "The effects of music therapy in patients with high-dose chemotherapy and stem cell support: a randomized pilot study.” Psychooncology 2016 May 5. doi: 10.1002/pon.4142. Epub
  • Preissler, P., Hennings, U., Weymann, E., Schulz-Kindermann, F. (2016). Musiktherapie. Integration in einer Spezialambulanz für Psychoonkologie. Zeitschrift für Palliativmedizin 2016; 17 (1): 20-21. Thieme Verlag.
  • Preißler, P. (2014): Vertrauensvoller Blick aufs Meer – ein Fallbericht aus der Psychoonkologie. In: Frohne-Hagemann, I. (Hg): Guided Imagery and Music. Konzepte und klinische Anwendungen. Wiesbaden: Reichert, S. 167-183