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vom 20.08.2020

D-bü

Vorauswahljury nominiert acht Beiträge für Endrunde

Die Vorauswahljury von D-bü, dem Wettbewerb Studierender der deutschen Musikhochschulen hat sich zusammengefunden und die Finalisten festgelegt. Das Besondere an dem Wettbewerb ist der Fokus auf neue, ungewöhnliche undinnovative Konzertformate, und die damit bewusste Differenz zum klassischen Musikwettbewerb. Ein Ansatz, der auch dieses Jahr auf große Resonanz stieß. Die Jury, bestehend aus sechs sehr unterschiedlichen Vertreter*innen der Kulturszene, hatte nach dem offiziellen Bewerbungsschluss insgesamt 35 Beiträge von 18 Musikhochschulen zu sichten. Prof. Elmar Lampson, künstlerischer Leiter von D-bü im Jahr 2020, zeigt sich von den eingereichten Bewerbungen begeistert: „Gerade in Zeiten von Corona haben wir nicht mit so einer Resonanz gerechnet. Die Fülle an originellen und innovativen Bewerbungen hat die Vorauswahl für uns dabei natürlich nicht leichter gemacht.“ Auch die Vorsitzende der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen, Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann, freut sich, dass der vom BMBF finanzierte neue Wettbewerb, der jeweils von einer der 24 deutschen Musikhochschulen ausgerichtet wird, auf so großes Interesse in den Hochschulen gestoßen ist.

Acht Beiträge wurden von der Jury für das Finale nominiert und eines haben alle Beiträge gemeinsam: Mainstream-Klassik wird bei diesen kreativen Konzertideen nicht zu erwarten sein. Auch versprechen ungewöhnliche Austragungsorte ein ganz neues Konzerterlebnis, das vom 26. bis zum 29. November in Hamburg erlebt werden kann.
Nominiert sind: Ensemble Mosatrïc „Amuse*d“ der UdK Berlin, Oliver Shermacher „Clarinet Cabaret“ von der Hochschule für Musik Freiburg, Natyra Elezi, Samuel Cho „Skin: be[neath/yond], within“ von der Hochschule für Musik und Theater München, Ensemble des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr „Neues Düsseldorfer Modell(NDM)“ von der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, Oops „Oops! I droppedmyanchor“ von der Hochschule für Musik und Tanz Köln,#kamm_over_beeth_oven „#BeethovenUndWir...“ von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und gleich zwei Beiträge der Hochschule für Musik Nürnberg: NEO BIG BANG „THE HELL IS REAL” und StimmImpuls „dialoguewith a rose“

Für weitere Infos geht es hier zur D-bü-Website

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