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News

Weißes Logo der HfMT auf ockker farbenem Grund Fr., 22.05.2026
Trauer um Professorin Gudrun Schäfer

Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg trauert um Prof. Gudrun Schäfer, die am 22. April 2026 in Hamburg verstorben ist. Von 1998 bis 2000 war Gudrun…

Bühnenbild mit Mond, Sternen und 4 Darsteller:innen Do., 21.05.2026
Mozarts "Zauberflöte"

Große Sommeroper 2026 feiert doppelte Premiere: “Die Zauberflöte” von Mozart – am 24. & 26. Mai im Forum der HfMT Hamburg; Vorstellungen bis 23. Juni

In einer…

Gruppenfoto der Orgelklasse von Prof. Gregorius auf Sardinien Do., 21.05.2026
Orgelreise nach Cagliari

Die Orgelklasse von Professor Martin Gregorius konnte sich über eine musikalisch inspirierte Reise auf die italienische Mittelmeerinsel Sardinien freuen. Dort…

Logo der rektorenkoonferenz der Deutschen Musikhochschulken Mi., 20.05.2026
Klare Haltung gegen Machtmissbrauch!

Am Dienstag, 19.5.2026 sendete die ARD in der Reihe „report mainz“ die Reportage „Macht_Spiel“ zum Thema Machtmissbrauch an Musikhochschulen. Die…

Logo AEC Mo., 18.05.2026
Call for Participation gestartet - Einreichungsfrist: 10. Juni 2026

Die HfMT Hamburg richtet vom 5.–8. November 2026 den internationalen Jahreskongress der AEC aus. Unter dem Motto „From Institution to Interaction“ sind…

Mi., 13.05.2026
Jan Philipp Sprick erneut zum Mitglied des RKM-Vorstandes gewählt

Vom 6. bis 8. Mai kamen die Leitungen der 24 deutschen Musikhochschulen zur Sommerkonferenz an der Hochschule für Musik Dresden zusammen. Bei den dabei…


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zwoelf - das Hochschulmagazin

„che contrasto d’affetti– Ambivalenz und Ambiguität als Themenschwerpunkt der druckfrischen zwoelf-Ausgabe Nr. 38 des Sommersemesters 2026

Schwankend zwischen Liebe und Hass gebenüber dem schillernden Scheusal namens Don Giovanni singt Donna Elvira vor ihre Arie „Mi tradì“ in Mozarts „Oper aller Opern“ ein vor innerer Anspannung berstendes Rezitativ. In ihm heißt es: „che contrasto d’affetti in sen ti nasce!“ Ein krasser Widerstreit der Gefühle wütet in ihr. Dieses in einer einzigen menschlichen Brust tobende psychologisch Mehrdeutige lässt sich indes auch in größeren Zusammenhängen wiederentdecken, nicht zuletzt in der Beschäftigung mit Musik und Theater. Immer wieder entsteht erst aus Reibungen das Relevanteste. Deshalb ist es angesichts unserer komplexen Gegenwart kein Zufall, dass sich diese Ausgabe der zwoelf, unsere Nr. 38, einem Begriffspaar widmet, das Spannungen und Mehrdeutigkeiten besonders präzise beschreibt: Ambivalenz und Ambiguität. Beide Phänomene spielen in den Künsten eine zentrale Rolle. Sie zeigen eine besondere Stärke künstlerischer Ausdrucksformen: die Fähigkeit, Erfahrungen zu ermöglichen, die sich nicht auf eine einzige Perspektive reduzieren lassen.

Über die Potenziale des Mehrdeutigen berichtet diese Ausgabe der Hochschulzeitung zwoelf als Schwerpunkt in ihrem Thementeil. Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre der zwoelf Nr. 38, die gratis zum Mitnehmen in den Foyers der HfMT bereitliegt.

Das E-Paper der zwoelf steht zum Entdecken bereit!

redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de

Der Postversand der gedruckten Ausgabe erfolgt ab sofort. Wenn Sie die zwoelf regelmäßig gratis per Post erhalten möchten, schreiben Sie uns gern eine E-Mail mit Ihrer Anschrift an redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de