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Grafik aus blau-roten Wellen mit Schriftzug fluctoplasma

fluctoplasma 2026 – humanity in (dis)solution

diasporAsa
ein Kompositionslabor über zeitgenössische Erinnerungskultur
Freitag, 23.10.2026 14:00 - 18:00 HfMT, Fanny Hensel-Saal

Am zweiten Festivaltag wird die HfMT zum Ort für plurale Erinnerungskulturen, Vernetzung und gemeinsames künstlerisches Arbeiten. Ab 10 Uhr kommen die Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) und Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext zu ihrem Jahrestreffen zusammen.

Um 14 Uhr öffnet sich der Tag für Festivalbesucher*innen: Das asambura ensemble lädt mit „diasporAsa – ein Kompositionslabor über zeitgenössische Erinnerungskultur“ zu einem partizipativen Workshop ein. Im Zentrum steht die Frage, wie Erinnerung heute künstlerisch weitergedacht, geteilt und neu zusammengesetzt werden kann.
Die Teilnehmenden arbeiten aktiv mit einem Baukasten aus Zeitdokumenten, Texten, Bildern, musikalischem Material und weiteren Fragmenten. Daraus entstehen eigene klangliche und interdisziplinäre Erinnerungsmosaike. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer mit Notenmaterial arbeiten möchte, kann dies natürlich tun. Ein eigenes Instrument kann mitgebracht werden. Gleichzeitig eröffnen Bild, Sprache und andere künstlerische Zugänge unterschiedliche Möglichkeiten zur Teilnahme.
Gerade verschiedene Erfahrungen und Vorkenntnisse sind ausdrücklich erwünscht: diasporAsa versteht Erinnerungskultur nicht als fertige Erzählung, sondern als gemeinsamen künstlerischen Prozess. Die im Workshop entstehenden Materialien und Impulse fließen in das Konzert „diasporAsa – ein klanglicher Erinnerungsraum“ am Sonntag ein.

Eintritt frei

Anmeldung zum Workshop unter www.fluctoplasma.com. Die Teilnahme ist kostenlos. Als Dankeschön erhalten alle Workshop-Teilnehmenden ein kostenloses Ticket für das Konzert am Sonntag, 25.10., um 14 Uhr im resonanzraum.

Termine im Überblick
22.10., 18 Uhr – Opening
23.10., 14 Uhr – Workshop diasporAsa
Alle Veranstaltungen unter fluctoplasma.com