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Ästhetiken und Politiken des Gegenwartstheaters: Dekoloniale Strategien und Rassismuskritik

Fach laut Studienplan
Ästhetiken und Politiken des Gegenwartstheaters
Lehrende
Prof. Dr. Miriam Dreysse
Termin
donnerstags, 16 - 18 Uhr Erste Sitzung: 09. April 2026 Letzte Sitzung: 09. Juli 2026
Raum
Wiesendamm - Raum 2.38 (Seminarraum 7)
Dauer
2 Semesterwochenstunden
Beschreibung

Das Seminar führt in die Grundlagen der post- und dekolonialen Theorien ein; hierfür werden theoretische Texte von Edward Said, Stuart Hall, bell hooks, Legacy Russell, Azadeh Sharifi u.a. gelesen und gemeinsam diskutiert. Anhand von zeitgenössischen Beispielen aus Theater, Tanz und Performance (z.B. Joana Tischkau, Simone Dede Ayivi, Mable Preach) wollen wir zudem dekoloniale künstlerische Strategien und Möglichkeiten eines rassismuskritischen Theaters erforschen. Der Besuch von Theateraufführungen ebenso wie die Sichtung von Videoaufzeichnungen ist aus diesem Grund Teil des Seminars. Nach Möglichkeit sollen auch Gespräche mit Künstler:innen geführt werden.

Credits
3 Creditpoints
Bemerkung

Pflichtveranstaltung für LASek, LAS-Sek (Teilstudiengang Theater)

Studienleistung: aktive Mitarbeit in den Sitzungen; Lektüre ausgewählter theoretischer Texte; Besuch von Theateraufführungen.

Prüfungsleistung: Hausarbeit

Module
Theaterwissenschaftliche Grundlagen II