Aufführung Elbjazz 2013

Foto: Annemone Taake

Aufführung Elbjazz 2014 02

Foto: Sabine Skiba

Aufführung Elbjazz 2018 02

Foto: Yunus Hutterer

Master Jazzkomposition

Das Studium im Master Komposition, mit Studienschwerpunkt Jazzkomposition, bietet aufstrebenden Komponist_innen im Bereich des Jazz und der jazzverwandten Musik inspirierende und aussergewöhnliche Möglichkeiten. Die Studierenden arbeiten auf höchstem künstlerischen Niveau an ihren kompositorischen Fähigkeiten und ihrem individuellen Profil als Komponist_in. Ziel des Studiums ist der Erwerb handwerklicher und künstlerischer Fähigkeiten, die in der internationalen professionellen Szene gefordert sind, sowie die Ausbildung einer eigenständigen Künstlerpersönlichkeit. In praxisbezogenen Projekten mit der NDR Big Band sammeln die Studierenden wichtige berufspraktische Erfahrungen, u.a. bei der Aufarbeitung ihrer Werke für professionelle Ensembles, bei der Probenarbeit und der Vermittlung ihrer musikalischen Vision sowie bei der Aufführung und Aufnahme der eigenen Kompositionen.

Der Master Jazzkomposition umfasst eine Regelstudienzeit von 4 Semestern.

Das Studium gliedert sich in die folgenden Bereiche:

  • Kernmodul: Hauptfach Jazzkomposition, Praxis-Projekte mit der NDR Big Band, Dirigieren, Workshops
  • Abschlussmodul: Masterkonzert, CD mit Eigenkompositionen und Portfolio, Kolloquium
  • Theorie-Analyse Modul: neue musiktheoretische Ansätze, Analyseansätze zur Neuen Musik
  • Wahlpflichtmodule: Klassische Komposition, Multimediale Komposition, Fimmusik-Komposition, Stilgebundene Komposition, Studium Generale, Berufsvorbereitung

Informationen zur Aufnahmeprüfung

Die Aufnahmeprüfung für den Master Komposition mit Schwerpunkt Jazzkomposition findet im Rahmen eines Kolloquium statt. Das Kolloquium setzt sich aus einem Gespräch über die eigenen Kompositionen (ca. 30 Minuten) und einem vorbereiteten Vortrag zu einem der eingereichten Werke zusammen(ca. 10 Minuten).

Nähere Informationen zum Inhalt der Aufnahmeprüfung entnehmen Sie bitte der Aufnahme- und Prüfungsordnung unter "Wichtige Dokumente".

Informationen zur Bewerbung

Das Studium im Masterstudiengang Jazzkomposition kann jährlich zum Wintersemester aufgenommen werden. In der Regel finden die Aufnahmeprüfungen Anfang Juni jeden Jahres für das folgende Wintersemester statt. Der Aufnahmeantrag muss spätestens am 01. April bei der Hochschule eingegangen sein. Die Teilnahme an der Aufnahmeprüfung erfolgt auf Einladung durch die Hochschule.

Der Aufnahmeantrag kann online eingereicht werden unter: https://studium.hfmt-hamburg.de/qisserver/rds?state=wimma&stg=n&imma=info

Dem Aufnahmeantrag sind folgende Dokumente beizufügen:

  • Ein tabellarischer Lebenslauf
  • Eine Kopie des Hochschulabschlusszeugnisses bzw. ein gültiger Nachweis über die erlangten Qualifikationen, gemäß der Zulassungsvoraussetzungen (sollte der BA Abschluss erst im SoSe erfolgen, kann das Zeugnis bis zum Studienbeginn nachgereicht werden)
  • Ein Passbild (auf der Rückseite mit dem Namen der Bewerberin/des Bewerbers versehen)
  • Drei ausgewählte Werke mit unterschiedlichen Besetzungen (Solo-, Combo-, Big Band-, Orchester/Jazzorchester-Kompositionen und/oder Arrangements) aus dem Stilbereich Jazz und jazzverwandte Musik in Partitur und Tonaufnahme (CD / DVD).

Zusätzliches Material (CDs, DVDs, Kompositionen, tabellarischer Lebenslauf, Passfoto, Zeugnisse) können Sie postalisch senden an:

Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Studierendensekretariat
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Audio und Video Material kann ebenso digital als Link versandt werden (z.B. Soundcloud, Youtube, Dropbox, etc.) an Sabine Sieg .

Zur Bewerbung ist berechtigt, wer ein abgeschlossenes Bachelor-, Diplom-, Magister - oder äquivalentes Musik- oder Musikwissenschaftsstudium nachweisen kann (als äquivalentes Studium gilt auch ein achtsemestriges Studium einschließlich einer bestandenen Vordiplomsprüfung) und die erforderliche künstlerische Eignung für den Studienschwerpunkt Jazzkomposition in einer Aufnahmeprüfung zeigt. 

Studienbewerberinnen und -bewerber aus nichtdeutschsprachigen Ländern müssen zusätzlich zum Nachweis einer künstlerisch-wissenschaftlichen Befähigung gute Kenntnisse der deutschen Sprache nachweisen. Der Nachweis der guten Kenntnisse der deutschen Sprache erfolgt grundsätzlich durch die Vorlage einer Bescheinigung auf dem Niveau B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens zum Zeitpunkt der Bewerbung.