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Newsroom

News

Porträt von Martin Schumann Di., 14.07.2026
Trauer um Martin Schumann

Mit großer Trauer müssen wir mitteilen, dass unser Kollege und Pädagoge Martin Schumann am 3. Juli 2026 im Alter von 75 Jahren verstorben ist.

Martin Schumann…

Porträt der Harfenistin Dariaa Ahapova Mo., 13.07.2026
Glückwunsch zum Stipendium!

Die Harfenistin Dariia Ahapova, Masterstudentin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, erhält das Erna-Mögenburg-Stipendium 2026. Das mit 2.000 Euro…

Porträtfoto von Anne Hameister Mo., 13.07.2026
Professur für HfMT-Dozentin

HfMT-Dozentin Anne Hameister übernimmt zum Wintersemester 2026/27 eine Professur für Musiktheorie (50%) an der HfMT Köln am Standort Wuppertal. Neben ihrer…

Mann bekommt einen Brumenstrauß auf einer Bühne überreicht Mi., 08.07.2026
Letztes Hochschulorchesterkonzert für Prof. Ulrich Windfuhr

Mit Benjamin Brittens Oper The Turn of the Screw dirigierte Prof. Ulrich Windfuhr am Sonntag, den 5. Juli 2026, sein letztes Konzert mit dem Hochschulorchester…

Mo., 06.07.2026
Erfolge für HfMT-Kompositionsklassen

Kyungjin Lim und Nina Deuse, Studierende der HfMT-Kompositionsklasse von Prof. Gordon Kampe, gehören zu den Preisträger*innen des „ad libitum“-…

Bühnenbild mit Science-Slam-PerformerInnen Do., 18.06.2026
Harburg im Zeichen der Computermusik

Mit 400 Besucher:innen, interaktiven Performances und einem internationalen Science-Slam brachte die Off-ICMC aktuelle Forschung zu computergestützter Musik aus…


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zwoelf - das Hochschulmagazin

„che contrasto d’affetti– Ambivalenz und Ambiguität als Themenschwerpunkt der druckfrischen zwoelf-Ausgabe Nr. 38 des Sommersemesters 2026

Schwankend zwischen Liebe und Hass gebenüber dem schillernden Scheusal namens Don Giovanni singt Donna Elvira vor ihre Arie „Mi tradì“ in Mozarts „Oper aller Opern“ ein vor innerer Anspannung berstendes Rezitativ. In ihm heißt es: „che contrasto d’affetti in sen ti nasce!“ Ein krasser Widerstreit der Gefühle wütet in ihr. Dieses in einer einzigen menschlichen Brust tobende psychologisch Mehrdeutige lässt sich indes auch in größeren Zusammenhängen wiederentdecken, nicht zuletzt in der Beschäftigung mit Musik und Theater. Immer wieder entsteht erst aus Reibungen das Relevanteste. Deshalb ist es angesichts unserer komplexen Gegenwart kein Zufall, dass sich diese Ausgabe der zwoelf, unsere Nr. 38, einem Begriffspaar widmet, das Spannungen und Mehrdeutigkeiten besonders präzise beschreibt: Ambivalenz und Ambiguität. Beide Phänomene spielen in den Künsten eine zentrale Rolle. Sie zeigen eine besondere Stärke künstlerischer Ausdrucksformen: die Fähigkeit, Erfahrungen zu ermöglichen, die sich nicht auf eine einzige Perspektive reduzieren lassen.

Über die Potenziale des Mehrdeutigen berichtet diese Ausgabe der Hochschulzeitung zwoelf als Schwerpunkt in ihrem Thementeil. Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre der zwoelf Nr. 38, die gratis zum Mitnehmen in den Foyers der HfMT bereitliegt.

Das E-Paper der zwoelf steht zum Entdecken bereit!

redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de

Der Postversand der gedruckten Ausgabe erfolgt ab sofort. Wenn Sie die zwoelf regelmäßig gratis per Post erhalten möchten, schreiben Sie uns gern eine E-Mail mit Ihrer Anschrift an redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de