SCHAUSPIEL

Bachelor of Arts/ 8 Semester

Körper, Stimme, Phantasie, Bildung, Persönlichkeit. Auf dem Weg in den Schauspielberuf lernen die Studierenden verschiedene Spiel-, Improvisations- und Körpertechniken kennen, Atem-Stimme-Sprechen-Musikalität werden ausgebildet, spielerische Phantasie angeregt und Bühnenpräsenz entwickelt. Unterstützt von einem erfahrenen Kollegium lernen die Studierenden, ihre darstellerischen Möglichkeiten gestaltend einzusetzen.

Being Maria Stuart

BEING MARIA STUART - Abschlussproduktion Schauspiel

Premiere: 14. Juni 2018, Theater Bremen, Foto: Christina Körte

Aufführung Yvonne, Prinzessin von Burgund

Yvonne, Prinzessin von Burgund

Regie Schauspiel, 2016, Schauspielhaus Hamburg, Foto: Matthias Baus

Jackenkroll im Unterricht

Unterricht bei Prof. Michael Jackenkroll

Aufführung Der Diener zweier Herren

Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni

Foto: Krafft Angerer

Entwicklung der künstlerischen Persönlichkeit

Die Schauspielausbildung durchläuft alle Etappen der sich immer weiter entwickelnden Theaterästhetik. Die Studierenden lernen das Spiel der Antike, des Barocks, der Klassik mit ihrer gebundener Sprache, des Naturalismus, des Realismus, des Expressionismus, der Moderne und Postmoderne kennen. Sie erproben sich in Performance, in Postdramatik und absurdem Theater – dies alles geschieht in einem geschützten Raum der Theaterakademie, wo sich jede und jeder ungefährdet ausprobieren darf.

Im Vordergrund der Ausbildung steht die Entwicklung der eigenen künstlerischen Persönlichkeit, die Fähigkeit der selbständigen Arbeit am Text, der Figur und Rolle.

An der Hamburger Theaterakademie arbeiten Schauspiel- und Regiestudierende eng zusammen, gemeinsame Seminare in den ersten Ausbildungsjahren schaffen eine vertrauensvolle Basis für gemeinsame Projekte.

Im Laufe des Studiums finden sich Teams, die ihre individuellen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten in vielen Projekten erproben. Spielweisen, Spielformate –  der Gestaltungswille stellt alles zur Disposition. In diesem künstlerischen Prozess verstehen sich Schauspielstudierende als Ko-Autoren und Ko-Kreateure.

Workshops und Masterclasses ergänzen die Ausbildung. Die Abschlussinszenierung findet an einem der Hamburger Staatstheater statt.