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News

Porträt des Violinstudenten und HfMT-Alumnus Mo., 13.04.2026
HfMT-Alumnus wird Konzertmeister

Sheng-Fang Chiu, der von 2019 bis 2025 ein Bachelor-Studium in der Violinklasse von Tanja Becker-Bender absolvierte, wird 1. Konzertmeister der Magdeburgischen…

Logo Do., 09.04.2026
Neue Wege in die Musik – Talente fördern und Chancen schaffen

Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) gründet ein Nachwuchsförderzentrum und bündelt Angebote zur frühen Förderung musikalischer Begabungen. Ziel…

Vier Studierende sitzen im Kreis auf Stühlen und unterhalten sich Mo., 30.03.2026
Cultural-Leadership: Bewerbungsphase gestartet

Das Cultural Leadership-Stipendienprogramm 2026/27 geht in Hamburg in eine zweite Runde!

Das Cultural Leadership-Stipendienprogramm wird 2026/27 in Hamburg in…

"16"-Anmutung des Projektes Calls for Transfers Mi., 25.03.2026
Erfolgreiche „Calls for Transfer“-Anträge

Gleich zwei von 16 bewilligten Anträgen des Förderprogramms „Calls for Transfer“ entfielen diesjährig auf Projekte der HfMT – und dies bei insgesamt 119…

Gruppenfoto mit den Stipendiat:innen Di., 10.03.2026
Erfolg für Cultural Leadership

15 Stipendiat:innen aus Hamburger Kulturorganisationen haben das erste Cultural Leadership-Stipendienprogramm in Hamburg erfolgreich absolviert. Bei der…

Ausstellungsraum mit einer abstrakten Abbildung von Mae West Mo., 23.03.2026
Moving Sound Pictures: Projekt aus dem ligeti zentrum bekommt eigenen Ausstellungsraum

Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht…


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zwoelf - das Hochschulmagazin

„che contrasto d’affetti– Ambivalenz und Ambiguität als Themenschwerpunkt der druckfrischen zwoelf-Ausgabe Nr. 38 des Sommersemesters 2026

Schwankend zwischen Liebe und Hass gebenüber dem schillernden Scheusal namens Don Giovanni singt Donna Elvira vor ihre Arie „Mi tradì“ in Mozarts „Oper aller Opern“ ein vor innerer Anspannung berstendes Rezitativ. In ihm heißt es: „che contrasto d’affetti in sen ti nasce!“ Ein krasser Widerstreit der Gefühle wütet in ihr. Dieses in einer einzigen menschlichen Brust tobende psychologisch Mehrdeutige lässt sich indes auch in größeren Zusammenhängen wiederentdecken, nicht zuletzt in der Beschäftigung mit Musik und Theater. Immer wieder entsteht erst aus Reibungen das Relevanteste. Deshalb ist es angesichts unserer komplexen Gegenwart kein Zufall, dass sich diese Ausgabe der zwoelf, unsere Nr. 38, einem Begriffspaar widmet, das Spannungen und Mehrdeutigkeiten besonders präzise beschreibt: Ambivalenz und Ambiguität. Beide Phänomene spielen in den Künsten eine zentrale Rolle. Sie zeigen eine besondere Stärke künstlerischer Ausdrucksformen: die Fähigkeit, Erfahrungen zu ermöglichen, die sich nicht auf eine einzige Perspektive reduzieren lassen.

Über die Potenziale des Mehrdeutigen berichtet diese Ausgabe der Hochschulzeitung zwoelf als Schwerpunkt in ihrem Thementeil. Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre der zwoelf Nr. 38, die gratis zum Mitnehmen in den Foyers der HfMT bereitliegt.

Das E-Paper der zwoelf steht zum Entdecken bereit!

redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de

Der Postversand der gedruckten Ausgabe erfolgt ab sofort. Wenn Sie die zwoelf regelmäßig gratis per Post erhalten möchten, schreiben Sie uns gern eine E-Mail mit Ihrer Anschrift an redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de