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HfMT-Organistin gewinnt prestigeträchtige Stelle
Am Sonntag, dem 24. Januar 2027, um 10 Uhr findet in der St.-Nikolai-Kirche in Altenbruch der feierliche Einführungsgottesdienst für die neue Organistin Yewon…

Orgelprofessur für HfMT-Alumna
Mari Fukumoto, die an der HfMT ab 2011 Orgel und Kirchenmusik studierte, übernimmt zum Wintersemester 2026 eine Professur für Kirchenmusik mit Schwerpunkt Orgel…

HfMT stärkt Hochschulpartnerschaften in Vietnam und China
In Ho-Chi-Minh-Stadt traf der Präsident erstmals mit dem neuen Direktor des dortigen Konservatoriums, Prof. Quoc Hung zusammen. Das Gespräch bot Gelegenheit,…

Trauer um Prof. Dr. Dieter Glawischnig
Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) trauert um Prof. Dr. Dieter Glawischnig. Der Pianist, Komponist und Dirigent ist im Alter von 88 Jahren…

Zukunft des Musiktheaters
Geballtes Musiktheater unter einem Dach! In der Theaterakademie arbeiten Studierende und Professoren der Studiengänge Komposition, Operngesang, Regie und…

Professur in Wien
Alexander Riedmüller-Rezzani, vormals an der HfMT wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand von Prof. Dr. Almuth Süberkrüb, erhielt zum Wintersemester…
zwoelf - das Hochschulmagazin
„From Institution to Interaction“– die zwoelf-Ausgabe Nr. 39 des Wintersemesters 2026/27 ist erschienen
Während Wotan in Die Walküre gegen die Ehe als geordnete Lieblosigkeit wettert – „Unheilig acht ich den Eid, der Unliebende eint“, nennt die Dichterin Ingeborg Bachmann, deren 100. Geburtstag die literarische Welt derzeit gedenkt, die Ehe eine „unmögliche Institution“, da sie die weibliche Autonomie verhindere. Allgemein gilt: Institutionen, die in starrer Systematik verharren, haben es schwer, sich strategisch zu legitimieren. Immer wichtiger werden Öffnung und Durchlässigkeit, Teilhabe und Dialog, die Sensibilität für gesellschaftliche Veränderungsprozesse, Vermittlung, Beziehungskunst und die selbstkritische Befragung der eigenen Voraussetzungen und Kontexte.
Daher nehmen wir das Motto des im November 2026 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg stattfindenden Jahreskongresses der Association Européenne des Conservatoires zum Anlass, in dieser Ausgabe der zwoelf dem Thema „From Institution to Interaction“ nachzuspüren. Neben Beiträgen zur Performativen Begegnung, zum Intersektionalen Theater oder zur Künstlerischen Forschung an der HfMT möchten wir Ihnen besonders die Studierendenreportage ans Herz legen, in der es um die Hochschule als Reflexionsort und die persönlichen Fragen nach dem eigenen Berufsbild geht: „Wo will ich hin? Was will ich sein?“.
Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre der zwoelf Nr. 39, die gratis zum Mitnehmen in den Foyers der HfMT bereitliegt.
Das E-Paper der zwoelf steht zum Entdecken bereit!

Der Postversand der gedruckten Ausgabe erfolgt ab sofort. Wenn Sie die zwoelf regelmäßig gratis per Post erhalten möchten, schreiben Sie uns gern eine E-Mail mit Ihrer Anschrift an redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de